Landbauer zu Kanzler-Besuch
Landsleute haben Schmäh-Politik durchschaut
- Niederösterreichs Verkehrslandesrat und FPÖ-Landesparteiobmann, LH-Stellvertreter Udo Landbauer übte scharfe Kritik an Bundeskanzler Karl Nehammer und der aktuellen schwarz-grünen Bundesregierung.
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Niederösterreichs Verkehrslandesrat und FPÖ-Landesparteiobmann, LH-Stellvertreter Udo Landbauer übte scharfe Kritik an Bundeskanzler Karl Nehammer und der aktuellen schwarz-grünen Bundesregierung. Landbauer warf der Regierung vor, die dringend notwendige Verkehrsentlastung der Bevölkerung seit Jahren zu blockieren und warb dafür, dass „Bau statt Stau“ nur mit der FPÖ möglich sei.
NÖ. „Der ÖVP-Kanzler Nehammer schafft es nicht einmal, den eigenen Koalitionspartner auf Linie zu bringen, wie will er dann ein Straßenbauprojekt umsetzen? Die Verkehrsentlastung der Bevölkerung scheitert seit Jahren an der schwarz-grünen Bundesregierung, die eine Vollbremsung zum Schaden der eigenen Bevölkerung hingelegt hat. Bau statt Stau gibt es nur mit der FPÖ,“ sagte Landbauer in einer deutlichen Ansprache.
Leere Versprechen beim Straßenbau
Die Marchfeld-Schnellstraße ist eine der Bundesstraßen, die im Bundesstraßengesetz mit demokratisch legitimierter parlamentarischer Mehrheit verankert wurden. Landbauer fragt sich, wo Nehammer in den letzten Jahren war, als es darum ging, wichtige Straßenbauprojekte in die Realität umzusetzen.
„Wo war Nehammer die letzten Jahre, wo es darum gegangen ist, die wichtigen Straßenbauprojekte in die Realität umzusetzen? Der Schmäh, kurz vor der Wahl alles zu versprechen, geht nicht mehr rein. Vor allem deshalb nicht, weil die 'Giftgrünen' in der Regierung die Linie vorgeben und der Kanzler spurt“,
kritisiert Landbauer.
- Straßenbauprojekte wie dem Lobautunnel habe Nehammer zwar versprochen, aber die Umsetzung fehlt.
- Foto: Asfinag
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Landbauer betonte, dass die Bevölkerung dringend auf Projekte wie den Lobautunnel, die Traisental-Schnellstraße S34 und die Marchfeld-Schnellstraße S8 angewiesen ist.
„Es geht um die Anrainer, Familien und Pendler, die sich ehrliche Lösungen verdient haben anstatt hilfloser Wahlversprechen, die kein Mensch mehr glaubt“,
sagte Landbauer weiter.
Grüne im Visier
Die Kritik Landbauers richtet sich somit nicht nur gegen Bundeskanzler Nehammer, sondern auch gegen die Grünen, die als Koalitionspartner der ÖVP maßgeblich die Verkehrspolitik beeinflussen. Landbauer fordert klare, langfristige Lösungen und Maßnahmen, um die Verkehrsinfrastruktur zu verbessern und somit die Lebensqualität der betroffenen Bürger zu steigern.
Die FPÖ positioniert sich mit Landbauers Aussagen erneut als Verfechter eines aktiven Straßenbaus, der die Bedürfnisse der Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt. Ob die Kritik Früchte tragen wird, bleibt abzuwarten, doch eines ist klar: Der Wahlkampf nimmt Fahrt auf und die FPÖ setzt auf klare Botschaften und Forderungen.
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