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OÖ Fußballverband berät seine Vereine jetzt per Video

Der OÖ Fußballverband berät seine Vereine jetzt per Videokonferenz. 133 Gespräche wurden innerhalb von 18 Tagen geführt (Symbolbild).
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Der Oberösterreichische Fußballverband, kurz OÖFV, berät seine 376 Vereine derzeit per Videokonferenz. So soll ein Eindruck von den Sorgen und Problemen der Vereine während der Corona-Pandemie erhalten werden.

OÖ. Nach den Serviceangeboten wie Tipps zum Trainingsbeginn setzt der OÖ Fußballverband jetzt den nächsten Schritt. Aufbauend auf dem Vereinscoaching-Programm wurde gemeinsam mit dem Österreichischen Fußballbund (ÖFB) und unter Unterstützung von Coca-Cola eine individuelle Vereinsberatung per Videokonferenz entwickelt. Begonnen wurde im Mai, bis Ende Juni soll jeder Klub von einem der fünf OÖFV-Vereinsberater kontaktiert werden. 

„Das ist ein ambitioniertes Ziel, aber gerade in der aktuell herausfordernden Zeit ist ein konstruktiver Austausch ein vielversprechender Weg, um einen seriösen Eindruck von den Sorgen und Problemen der Vereine zu erhalten. Im Rahmen dieser Dialog-Offensive werden gemeinsam Lösungsansätze erarbeitet, damit die Fußballvereine auch nach der Krise ihre sportlich und gesellschaftlich unverzichtbaren Funktionen erfüllen können", berichtet OÖFV-Direktor Raphael Oberndorfinger.

Vorlage für eine Zustimmungserklärung

In den ersten 18 Tagen seien bereits mit 133 Vereinen Gespräche geführt, Hilfestellungen geleistet und Erkenntnisse gewonnen worden. Ein Beispiel ist die Haftungsthematik der Vereine in puncto Trainingsbetriebs. Aus der Online-Vereinsberatung wurde jetzt abgeleitet, dass Vorlagen für einen Elternbrief und eine Zustimmungserklärung zur Verfügung gestellt werden. Diese können auf der Webseite des OÖFV heruntergeladen werden. In Vorbereitung sind derzeit Maßnahmen rund um alternative Finanzierungs- und Marketingmöglichkeiten.

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