"Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit!"
Pflegezentrum Drescher erweitert Angebot in Raiding
- Mag. Thorsten Carich, Andreas Fressner, Franz Drescher, Bürgermeister Markus Landauer und OSG-Obmann Alfred Kollar freuten sich über die zahlreichen Gäste bei der Eröffnung des Zubaues von Betreuten Wohnungen beim Pflegezentrum Drescher.
- Foto: Vanessa Wittmann
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Mit einer feierlichen Übergabe wurde am vergangenen Samstag der neue Zubau des Betreuten Wohnens der Familie Drescher offiziell eröffnet. Die Erweiterung markiert einen wichtigen Schritt in der regionalen Pflege- und Wohnversorgung für ältere Menschen und unterstreicht den steigenden Bedarf an modernen, barrierefreien Wohnformen im Alter.
RAIDING. Direkt an den bestehenden Gebäudeteil angeschlossen, sind insgesamt 13 neue, barrierefreie Seniorenwohnungen entstanden. Diese bieten älteren Menschen die Möglichkeit, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen und gleichzeitig auf professionelle Unterstützung zurückgreifen zu können.
- Großes Interesse: Alle neuen Wohnungen waren bereits zwei Wochen nach Fertigstellung vollständig vergeben.
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Schluss mit schwarz-weiß-Denken
Bei der Eröffnung waren zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Pflege, Bau und Politik anwesend, darunter die Familie Drescher, sowie Vertreter der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG). Auch Bürgermeister Markus Landauer ließ es sich nicht nehmen, die Bedeutung des Projekts hervorzuheben: "Die gemeinsame Zusammenarbeit steht an erster Stelle. Die Familie Drescher zeigt, dass Pflege nicht nur schwarz-weiß gesehen wird, sondern facettenreich ist und das Wohlfühlen an erster Stelle steht. Ich bin stolz auf das Ergebnis."
- Bürgermeister Markus Landauer betonte: "Die Familie Drescher zeigt, dass Pflege nicht nur schwarz-weiß gesehen wird, sondern facettenreich ist."
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Große Nachfrage
Die Nachfrage nach den neuen Wohnungen bestätigt den Bedarf: Bereits innerhalb von zwei Wochen waren alle Einheiten vollständig vergeben. Für Geschäftsführer Franz Drescher ein klares Zeichen: "Viele Menschen, die zu uns kommen, haben ein selbständiges Leben geführt. Bei uns wird viel dafür getan, dass es so bleibt." Und weiter: "Unser Team haucht dem neuen Gebäude eine Seele ein. Ich bin froh, sagen zu können, dass unsere Region mit dem betreuten Wohnen abgesichert ist."
- Auch alle helfenden Hände der Baufirmen der Region waren vor Ort.
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"Herzensangelegenheit"
Auch seitens der OSG wurde das Projekt als besonders hervorgehoben. OSG-Obmann Alfred Kollar sprach von einer "Herzensangelegenheit" und betonte die Bedeutung leistbaren Wohnraums für die ältere Generation. Gleichzeitig nutzte er die Gelegenheit, dem Projektteam zu danken: Besonders Franz Drescher und Elisabeth Ackerler seien nicht nur verlässliche Partner, sondern mittlerweile auch persönliche Freunde geworden.
- OSG-Obmann Alfred Kollar betonte in seiner Ansprache die langjährige Zusammenarbeit mit Franz Drescher und dem gesamten Team.
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Sicherheit & Selbstständigkeit im Alter
Das Konzept "Wohnen im Alter" wird im Pflegezentrum Drescher bewusst ganzheitlich gedacht. Neben der pflegerischen Betreuung stehen Lebensqualität, individuelle Bedürfnisse und ein herzliches Umfeld im Mittelpunkt. Der neue Zubau soll genau diese Philosophie weiter stärken und den Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause bieten, das Sicherheit und Selbstständigkeit vereint. Mit der Erweiterung setzt das Pflegezentrum Drescher ein starkes Zeichen für die Zukunft der Pflege im ländlichen Raum und zeigt, dass moderne Betreuung weit mehr ist als reine Versorgung.
- Das Team des Pflegezentrum Dreschers freute sich über die zahlreichen Gäste.
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