Über Stock, Stein und Kameradschaft
52. Wandertag der Bezirksfeuerwehr in Weppersdorf
- Start und Ziel beim Feuerwehrhaus: Von hier aus ging es auf die 10,5 Kilometer lange Strecke durch die Region.
- Foto: Vanessa Wittmann
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"Wandern ist eine Tätigkeit der Beine und ein Zustand der Seele.", so einst Josef Hofmiller. Dem konnten auch die zahlreichen Wanderer in Weppersdorf zustimmen. Denn am vergangenen Sonntag war es wieder so weit: Der 52. Floriani-Wandertag des Bezirksfeuerwehrkommandos Oberpullendorf verwandelte Weppersdorf in einen Treffpunkt für Wanderfreunde, Feuerwehrkameraden und Genießerinnen und Genießer.
WEPPERSDORF. Zwischen 8 und 11 Uhr fiel beim Feuerwehrhaus Weppersdorf der Startschuss für die rund 10,5 Kilometer lange Strecke. Und diese hatte es in sich, allerdings im besten Sinne: abwechslungsreich und landschaftlich reizvoll mit gleich drei Stationen, die nicht nur für neue Energie, sondern auch für gute Laune sorgten. Denn wer schon einmal mit Wanderschuhen unterwegs war, weiß: Die Jause schmeckt an der frischen Luft gleich doppelt so gut.
- Rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten den Floriani-Wandertag in Weppersdorf zu einem echten Publikumsmagneten.
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Ein Stück Wandertag zu Hause
Ob in voller Feuerwehrmontur, im sportlichen Outfit oder ganz gemütlich im Spaziergangstempo, der Wandertag zeigte, dass Gemeinschaft keine Frage der Geschwindigkeit ist. Vielmehr stand das Miteinander im Vordergrund, das sich entlang der gesamten Strecke spüren ließ.
- Die Feuerwehr Lackenbach war auch vor Ort und bestens gelaunt!
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Jede Menge Auswahl
Auch für jene, die ihre Kilometer lieber am Stammtisch als auf Waldwegen sammeln, war bestens gesorgt. Rund um das Feuerwehrhaus warteten kulinarische Klassiker, die kaum Wünsche offenließen: knuspriges Surschnitzel, herzhafter Schweinsbraten und sogar ein Linsencurry. Dass die Speisen auch zum Mitnehmen angeboten wurden, sorgte zusätzlich für regen Andrang, schließlich wollte sich so mancher ein Stück Wandertag mit nach Hause nehmen.
- Auch kulinarisch ein Highlight: Surschnitzel, Schweinsbraten und Co. lockten zahlreiche Besucherinnen und Besucher an.
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Gemeinschaft leben & feiern
Am Ende des Tages waren es jedoch nicht die zurückgelegten Kilometer, die zählten, sondern die gemeinsamen Stunden. Der Florianiwandertag zeigte, dass die Feuerwehr nicht nur im Ernstfall zusammensteht, sondern auch dann, wenn es darum geht, Gemeinschaft zu leben und zu feiern.
- Gelebte Kameradschaft, natürlich auch bei der Freiwilligen Feuerwehr Glashütten.
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