ÖVP Südburgenland
Neujahrsempfang als Motivation für Landtagswahl
- ÖVP-Neujahrsempfang in Oberwart als "Südburgenland-Start" für die bevorstehende Landtagswahl im Burgenland: Landtagsabgeordneter Patrik Fazekas (Landesgeschäftsführer), Nationalrat Christoph Zarits, Landtagsabgeordnete Carina Laschober-Luif, Europabgeordneter Reinhold Lopatka, Landtagsabgeordneter Hans Unger (Bezirksparteiobmann Oberwart), Bernd Strobl (Bezirksparteiobmann Güssing), Anton Szmolyan, zweiter Landtagspräsident Walter Temmel
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Die Volkspartei der Bezirke Oberwart und Güssing lud zum traditionellen Neujahrsempfang in die Messehalle Oberwart. Dabei stand die Landtagswahl im Zentrum, aber auch der Ausstieg der NEOS bei den Regierungsverhandlungen war Thema.
OBERWART. Der Neujahrsempfang der ÖVP des Bezirks Oberwart hat lange Tradition. Am Freitagabend fand dieser gemeinsam mit der ÖVP des Bezirks Güssing in der Messehalle Oberwart statt. Dabei stand die bevorstehende Landtagswahl im Burgenland thematisch im Zentrum. Auf einen offiziellen Wahlkampfauftakt verzichtet die ÖVP im Burgenland - für den Landessüden bildete der Neujahrsempfang zumindest einen (inoffiziellen) für Oberwart und Güssing.
- Mit den Gemeindevertreterinnen und -vertretern gab es gemeinsame Fotos.
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Die beiden Bezirksparteiobmänner Landtagsabgeordneter Bürgermeister Hans Unger (Oberwart) und Bürgermeister Bernd Strobl (Güssing) konnten zahlreiche Mitstreiterinnen und Mitstreiter - darunter viele Bürgermeister und Vizebürgermeister beziehungsweise Vizebürgermeisterinnen aus dem Südburgenland begrüßen.
An der Spitze der Ehrengäste stand ÖVP-Landesparteiobmann und Spitzenkandidat Christian Sagartz. Auch der steirische Europa-Abgeordnete Reinhold Lopatka war in Oberwart zu Gast. Weitere Ehrengäste waren unter anderem der ÖVP-Landesgeschäftsführer Landtagsabgeordneter Patrik Fazekas, Seniorenbundobmann Rudolf Strommer, der zweite Landtagspräsident Walter Temmel und der ehemalige Landtagspräsident Erwin Schranz.
- Die beiden ÖVP-Bezirksparteiobmänner Bernd Strobl und Hans Unger gehen als Spitzenkanidaten in Güssing und Oberwart ins Rennen.
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Neustart und Entscheidungswahl
Oberwarts ÖVP-Bezirksparteiobmann Landtagsabgeordneter Hans Unger, Bürgermeister von Oberschützen, betonte: "Der Beginn eines Jahres ist immer auch eine Chance für einen Neubeginn. Es braucht für das Burgenland einen Richtungswechsel. Einen solchen kann es nur mit der ÖVP geben."
Güssings ÖVP-Bezirksparteiobmann Bernd Strobl, Bürgermeister von Ollersdorf, ergänzte: "In wenigen Tagen findet eine Entscheidungswahl statt, in welche Richtung es gehen wird. Wir werden mit Herz und Leidenschaft unterwegs sein, um etwas zu verändern. Dafür müssen wir die Menschen überzeugen."
Im Rahmen der Veranstaltung stellten die beiden Bezirks-Spitzenkandidaten auch die Kandidatinnen und Kandidaten der Volkspartei für die Landtagswahl im Bezirk Güssing beziehungsweise Bezirk Oberwart vor. Musikalisch umrandet wurde der Neujahrsempfang von der "Folks Partie", moderiert von Franz Stangl.
- Die "Folks Partie" begleitete den ÖVP-Neujahrsempfang musikalisch.
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Richtungswechsel gefordert
In seiner Ansprache betonte ÖVP-Spitzenkandidat Christian Sagartz einmal mehr, dass "es einen Richtungswechsel für das Burgenland" brauche: "Gemeinsam können wir das Burgenland verändern. Ich habe in den letzten vierzehn Monaten alle 171 Gemeinden besucht und mit den Menschen gesprochen. Das ist wichtig, dass alle wieder miteinander reden und nicht hinter verschlossenen Türen einfach entschieden wird. Es gibt überall gute Ideen, und die gilt es anzuhören. Am 19. Jänner entscheiden die Burgenländerinnen und Burgenländer, ob es so weitergehen soll, wie bisher oder wir einen neuen Weg gehen."
"Es braucht endlich wieder ein miteinander statt gegeneinander. Auch die Regionalität ist wichtig, statt alles zentral bestimmen zu wollen. Die Menschen im Südburgenland haben andere Prioritäten als im Nordburgenland, deshalb stehen wir auch für mehr Freiheit, um wieder Entscheidungen treffen zu können. Dazu braucht es die Menschen und Gemeinden sowie Personen, die den Mut haben, unternehmerisch tätig zu sein. Diese gilt es zu unterstützen, statt zu schwächen", so Sagartz.
- ÖVP-Spitzenkandidat Landesparteiobmann Christian Sagartz möchte bei der Landtagswahl einen Richtungswechsel erreichen.
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Zurück an den Start
"Es zeigt sich auf Bundesebene, dass für die SPÖ eher neue Steuern zählen, statt einzusparen. So eine Regierung braucht Österreich nicht. Darum sage ich "besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende". Das Signal ist deutlich, zurück an den Start. Die Unsicherheit muss endlich beendet werden. Im Burgenland hat Doskozil gezeigt, dass er mit Geld nicht umgehen kann. Wir fordern eine Verkleinerung der Landesholding auf ein notwendiges Maß und mehr Unternehmertum statt "Verstaatlichung" a la Doskozil", so Sagartz.
"Wir müssen jetzt in persönlichen Gesprächen mit den Menschen in den Gemeinden, unsere Ideen näherbringen. "Miteinander, Regionalität und Freiheit" stehen dabei im Zentrum. Gemeinsam müssen wir laufen, um den notwendigen Richtungswechsel, der nur mit einer starken ÖVP in einer Regierung möglich ist, für das Burgenland zu schaffen", betont Sagartz.
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