13.06.2017, 14:00 Uhr

Gemeindearzt von Litzelsdorf und Kemeten Hartwig Fassl liebt es einfach, Arzt zu sein

Dr. Hartwig Fassl ist ein Arzt, dem die Menschen vertrauen.

Die Bezirksblätter Oberwart haben ihn anlässlich der Eröffnung seiner neu gebauten Ordination zum Interwiew geladen.

2008 starteten Sie Ihre Ausbildung zum Allgemeinmediziner, danach waren Sie im LKH Güssing tätig. Was bewog Sie, die Arztpraxis in Litzelsdorf zu übernehmen?
HARTWIG FASSL: Ein Nachfolger wurde dringend gesucht und ich hatte nur zwei Tage für die Entscheidung. Für mich stand immer fest, dass ich wieder aufs Land zurück möchte, also nahm ich die Stelle an.

Wo am Land sind Sie aufgewachsen?
Die Hälfte des Jahres verbrachte ich in Rotenturm, die andere im Ausseerland.

Warum entschieden Sie sich für den Neubau einer Praxis?
Schon als ich 2015 die Arztpraxis übernahm, war mir klar, dass das nur eine vorübergehende Lösung sein konnte. Größtes Manko war natürlich, dass wir im ersten Stock sind und daher nicht barrierefrei. Doch generell entsprach die Praxis nicht den Bedürfnissen, die eine Ordination erfüllen sollte.

Warum fiel die Wahl auf O.K. Energie Haus?
Das Unternehmen wurde mir sehr empfohlen. Sie sind innovativ, jung und arbeiten mit natürlichen Rohstoffen. Mir hat das Konzept auf Anhieb gefallen und die Betreuung war exzellent. Alles hat von vorne bis hinten gepasst und reibungslos funktioniert.

Welche Rolle spielte der Zeitfaktor?
Die rasche Umsetzung war mehr als wichtig, die alte Praxis war weder für die Patienten noch für mich und meine Mitarbeiter tragbar.

Bleibt ihre zweite Praxis in Kemeten weiterhin bestehen?
Natürlich, hier wird sich nichts ändern.

Welche Anforderungen müssen die neuen Räumlichkeiten erfüllen?
In erster Linie müssen sie zur Optimierung der Wartezeiten beitragen. Wichtig sind natürlich auch die Barrierefreiheit, Sauberkeit und Hygiene, es muss einfach für alles Platz vorhanden sein.

Können Sie jetzt Leistungen anbieten, die vorher nicht möglich waren?
Ich biete jetzt auch Physiotherapie an und kann kleinere Eingriffe vornehmen. Dafür gibt es jetzt einen sterilen Raum. Und natürlich auch alles, was ich bisher angeboten habe, wie Labor, Diagnostik, Infusionen und Lungenfunktionstests.

Ursprünglich haben Sie Jus studiert. Warum haben Sie auf die Medizin umgesattelt?
Mir wurde klar, dass ich lieber mit Menschen arbeiten möchte und nicht den ganzen Tag Papier hin und herwelzen. In der Schulzeit wäre ich nie auf die Idee gekommen, Arzt zu werden. Beim Bundesheer war ich Sanitäter, wo ich viel mit Ärzten zu tun hatte. Ihre Arbeit hat mich so fasziniert, dass ich am Ende diesen Weg einschlug. Meine Arbeit macht mir bis heute großen Spaß.

Link: Ordination von Dr. Hartwig Fassl in Litzelsdorf feierlich eröffnet
Link: O.K. Energie Haus baut erste Plusenergiehauspraxis in Litzelsdorf
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