Pinzgau: Die radiologische Versorgung ist trotz Krankheitsfall gesichert

Quelle: Tauernklinikum.

PINZGAU.  Ab 29. Jänner 2018 gibt es im Tauernklinikum mit den drei Standorten an fünf Tagen pro Woche, also werktags zu den normalen Betriebszeiten, eine flächendeckende Versorgung mit dem gesamten Spektrum an Röntgenuntersuchungen.

Volles Untersuchungsangebot im Tauernklinikum

 „Wir arbeiten mit voller Energie daran, die radiologische Versorgung der Bevölkerung im Pinzgau bestmöglich sicherzustellen“, erklärt Franz Öller, der Geschäftsführer des Tauernklinikums. „So konnten wir jüngst einen weiteren Arzt an Bord holen, der ab 25. Jänner  in Saalfelden an Werktagen für einen durchgehenden Betrieb zu den normalen Betriebszeiten sorgen wird. Und auch in Zell am See verstärken wir per 29. Jänner 2018 bis auf weiteres unser Team um einen weiteren Radiologen.“

Spezielle Röntgen-Schwerpunkte an jedem Standort

Im Krankenhaus Zell am See werden neben Magnetresonanztomographie (MR) und Computertomographie (CT) nun auch allgemeine Röntgenuntersuchungen angeboten, in Mittersill ebenfalls allgemeine Röntgenuntersuchungen und CT. In der Privatklinik Ritzensee in Saalfelden schließlich ist das Radiologie-Team neben allgemeinen Röntgenuntersuchungen auf Ultraschall und Mammographie mit modernsten Geräten spezialisiert.

Wartezeiten lassen sich nicht immer vermeiden

Insgesamt versorgen im Tauernklinikum fünf Fachärzte und eine Assistenzärztin gemeinsam mit 26 RadiologietechnologInnen rund 80.000 Patientinnen und Patienten im Jahr (2017).
„Radiologische Untersuchungen sind in der medizinischen Versorgung von größter Bedeutung. Deshalb wurde im Tauernklinikum in diesem Bereich in den vergangenen Jahren auch in modernste Geräte und Untersuchungsmöglichkeiten investiert“, erläutert Univ. Prof. Rudolf Pointner, Ärztlicher Leiter des Tauernklinikums. „Die verschiedenen Schwerpunkte an den einzelnen Standorten ermöglichen es uns, unsere Patientinnen und Patienten bestmöglich zu betreuen – auch wenn sich derzeit gewisse Wartezeiten manchmal nicht vermeiden lassen.“

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