Mountainbike-WM
MTB WM mit Startern aus 48 Nationen und strikten Sicherheitsvorkehrungen

Rider aus 48 Nationen stehen bei der WM in Saalfelden Leogang am Start: Auch Downhill-Star Aaron Gwin (USA).
  • Rider aus 48 Nationen stehen bei der WM in Saalfelden Leogang am Start: Auch Downhill-Star Aaron Gwin (USA).
  • Foto: Moritz Ablinger
  • hochgeladen von Klaus Vorreiter

Sicherheit hoch vier bei den UCI Mountain Bike Weltmeisterschaften in Saalfelden Leogang.

SAALFELDEN LEOGANG. Saalfelden Leogang startet mit einem umfassenden Covid-19 Präventionskonzept in die Mountain Bike Weltmeisterschaften vom 7. bis 11. Oktober. Unter strengsten Sicherheitsauflagen reisen die WM-Teilnehmer ab kommenden Samstag in den Salzburger Pinzgau: „Grundsätzlich gilt, dass alle TeilnehmerInnen und deren Betreuer für ihre Einreise einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, benötigen. Ohne dieses Testergebnis kann vor Ort keine Startnummer oder Akkreditierung ausgehändigt werden“, erklärt WM-Veranstalter Marco Pointner.

Alle großen Namen am Start 

Stand heute (29. September) können alle 48 gemeldeten Nationen am sportlichen Großereignis in Saalfelden Leogang, der zweiten UCI Mountain Bike WM nach 2012, teilnehmen. „Die Einreise der Sportler wurde mit den derzeit geltenden Bestimmungen durch das Außen- und Gesundheitsministerium geregelt. Da gibt es auch für eine WM keine Ausnahme. Umso mehr freuen wir uns, dass alle großen Namen der verschiedenen Disziplinen in Saalfelden Leogang um die Medaillen kämpfen können“, so Pointner, der mit seinem Team seit Monaten an einem umfassenden Covid-19 Präventionskonzept arbeitet.
Insgesamt werden zwischen 7. und 11. Oktober 13 Bewerbe ausgetragen. Das Covid-19 Konzept sieht vor, dass pro Medaillenentscheidung maximal 100 TeilnehmerInnen an den Start gehen werden: „Die Gesamtzahl der 674 Rider wird so nochmals gesplittet, um Berührungspunkte möglichst zu vermeiden“, so Pointner.

"Team-Bubbles"

Am Veranstaltungsgelände werden zudem eigene „Team-Bubbles“ eingerichtet - Mitarbeiter und Helfer dürfen nicht mit der Athleten-Blase in Kontakt geraten. Neben einem ausgefeilten Testsystem und einer mobilen Teststation vor Ort, gelten auf dem gesamten Gelände, im Innen- wie auch im Außenbereich, Maskenpflicht und die Einhaltung der Abstandsregel von 1,5 Metern für alle Beteiligten. Zusätzlich überwachen Thermokameras auf dem Gelände die Körpertemperatur: „Unsere oberste Priorität ist es, alle Beteiligten gesund und sicher durch die Woche zu bringen. Wir wollen hier ein Vorzeigeevent sein und unsere Region international weiter als Mountainbike-Hotspot positionieren“, so Pointner.

Auch, wenn die Veranstalter heuer aufgrund der behördlichen Vorgaben schweren Herzens auf Fans vor Ort verzichten müssen, gibt es für Mountainbike-Fans dennoch die Möglichkeit, die WM-Medaillenentscheidungen live im TV zu verfolgen.

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