"2 Minuten 2 Millionen"
Zwei Pinzgauer und ihr "Fetzerl" beim beliebten Fernsehformat

Andi Winkler und Bettina Sandtner mit ihrer Innovation, dem "Fetzerl".
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  • Andi Winkler und Bettina Sandtner mit ihrer Innovation, dem "Fetzerl".
  • Foto: Gerry Frank
  • hochgeladen von Christa Nothdurfter

Am 23. April steht die nächste Folge der Puls 4-Sendung am Programm. Mit dabei: Andi Winkler und Bettina Sandtner.

WIEN / RAURIS. Den durch die Fernsehsendung noch bekannter gewordenen Investoren Florian Gschwandtner, Hans Peter Haselsteiner, Katharina Schneider, Martin Rohla und Leo Hillinger wird auch in der zwölften Folge "2 Minuten 2 Millionen - die PULS 4 Start Up Show" nicht langweilig.

Erfinderisch und skurill

Erfinderische und skurrile Start Ups versuchen ihr Glück in der neuen Folge. Einige Beispiele:
Eine Wachhund-App soll Giftködern den Kampf ansagen, "Silva" sorgt für Erfrischung und das "Fetzerl" von Andi Winkler und Bettina Sandtner aus Rauris hält den Hosenbund trocken.

Dienstag, 23. April um 20.15 Uhr

Ausgestrahlt wird die neue Folge des TV-Formats "2 Minuten 2 Millionen" am Dienstag, den 23. April um 20.15 Uhr auf Puls 4.

Das "Fetzerl"

Das kleine Stück Stoff mit großer Wirkung: Andi Winkler und Bettina Sandtner haben die Lösung gegen den nassen Hosenbund nach dem Sport wie beispielsweise Wandern. Mit „Fetzerl“ schaffen sie einen herausnehmbaren Hosenbund, der über die Hose geklappt wird, und vermindern das Frösteln und die Erkältungsgefahr durch nasse oder feuchte Kleidung.
Wir von den Bezirksblättern haben über Andi Winkler und das Fetzerl bereits berichtet.

Giftköder-Warn-App

Christoph Temmel ist mit seinem Start Up Wachhund in Alarmbereitschaft und will mit der App den Giftködern den Garaus machen. Der Giftköder-Warndienst kann als Bot ausgeführt werden. Dadurch werden aktiv Warnmeldungen an den Hundebesitzer gesendet, wenn diese in der Nähe sind. Warnungen werden auch bereits von Usern selbst in der App eingetragen. Kann er die Investoren von seiner Idee begeistern?

Das Getränk "Silva"

Johannes Riberio da Silva und Markus Joesz sorgen für eine natürliche Erfrischung auf Basis von Verjus und dem Saft unreifer Trauben. Basierend auf einem jahrtausend alten Rezept haben sie Silva an die heutige Zeit angepasst. So ist ihr leicht alkoholisches Getränk Silva nicht so süß wie ein Hugo und nicht so bitter wie ein Gin Tonic. Ob "Silva" sowohl geschmacklich als auch mit dem Konzept überzeugen kann?

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Autor:

Christa Nothdurfter aus Pinzgau

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