Unsere Erde
Aufräum-Wanderung mit Schwarzachs Überfliegern

Ausgestattet mit Mistzangerl und -sackerl ging es für die Skispringer Hölzl, Kraft und Hayböck auf den Nockstein zu einer bewussten Wanderung.
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  • Ausgestattet mit Mistzangerl und -sackerl ging es für die Skispringer Hölzl, Kraft und Hayböck auf den Nockstein zu einer bewussten Wanderung.
  • Foto: JumpandReach
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Der Verein "#estutnichtweh" will den Menschen näher bringen, wie man mit einfachen Mitteln die Umwelt schützen kann. Chiara Hölzl und Stefan Kraft machten waren mit dem Verein zu einer kurzen "Aufräum-Wanderung" unterwegs.

GUGGENTHAL. Anfang Juni machten sich die Schwarzacher Skipringer Chiara Hölzl und Stefan Kraft gemeinsam mit dem Verein "#estutnichtweh" auf eine besondere Wanderung. Mit Rucksack und Müllsackerl ging es auf den Nockstein bei Guggenthal um dort aufzuräumen. Ihr Kollege Michael Hayböck war auch gerne mit von der Partie, sowie Patrick Murnig, Systemischer Coach der Sportler und ein Filmteam von Servus TV.

Ausrüstung für Hölzl

Hölzl ist oft in den Bergen unterwegs, für sie gehört dazu, sich um Berge und Umwelt zu kümmern. Dafür hat sie immer ein Plastiksackerl dabei, weil man nie weiß, was herumliegt. Ab sofort ist sie mit dem Drecksackerl und Mistzangerl von "#estutnichtweh" bestens ausgestattet.

Bücken tut nicht weh

Kraft ist überrascht, wieviel Müll man am scheinbar sauberen Berg findet, wenn man mit offenen Augen unterwegs ist. „Der Berg ist Erholungsort für mich und es wäre schade, wenn er verschmutzt wird – es tut wirklich nicht weh, wenn man sich ein paarmal bückt“ – bestätigt Kraft den Vereinsnamen. Am Ende waren alle verwundert, dass sie bei einer kleinen Wanderung schon zwei Kilo Müll gesammelt haben. Vor allem von der großen Menge an Zigarettenstummeln, die nachweislich unser Grundwasser massiv vergiften, waren alle erstaunt.

Über den Verein

"#estutnichtweh" ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung, Bewusstseinsbildung und zum Schutz dder Umwelt sowie dem nachhaltigen Umgang mit ihren Ressourcen. Die Mitglieder sehen als ihren Auftrag die Natur und im Speziellen die Berge sauber zu halten. "Wenn wir auf dem Weg Müll entdecken, heben wir ihn auf und nehmen ihn mit, ganz einfach im Vorbeigehen", sagt Vereinspräsidentin Renate Steinacher.
Mehr auf estutnichtweh.org,
facebook.com/estutnichtweh und
instagram.com/estutnichtweh.

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Autor:

Anita Marchgraber aus Pongau

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