Unsere Erde „Unsere

Wir setzen das Jahr 2020 unter den Themenschwerpunkt „Unsere Erde“. In allen Printausgaben sowie auf meinbezirk.at berichten wir regelmäßig über die Themen Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Dazu gibt es Tipps, wie auch Sie Ihr Privatleben nachhaltiger gestalten können.
Mitmachen erwünscht!

Unsere Erde

Beiträge zum Thema Unsere Erde

43 Prozent der Österreicher meinen, die Klimaschutzmaßnahmen müssten sofort wieder vorangetrieben werden.
Aktion 3

43 Prozent der Österreicher meinen
Klimaschutz kann wegen Corona nicht warten

Während die Angst vor den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie wächst, sehen 43 Prozent der Österreicher einen sofortigen Handlungsbedarf beim Klimaschutz. ÖSTERREICH. Nicht nur die Pandemie stellt die Welt vor riesige Herausforderungen, auch die Klimakrise verlangt nach neuen Lösungen. Wenn es nach 43 Prozent der Österreicher geht, müssten sofort Klimaschutzmaßnahmen gesetzt werden, 32 Prozent waren der Ansicht, damit könne man bis nach der Krise warten, derzeit gebe es dringlichere Probleme....

  • Adrian Langer
Maria Fanninger und ihr Sohn beim Aussortieren der Lebensmittel.
Aktion

Fastenzeit
40 Tage gönnen – für uns und die heimische Kulturlandschaft

Fasten neu gedacht: Familie Fanninger isst 40 Tage lang ausschließlich regionale und saisonale Lebensmittel. Das hört sich einfacher an, als es ist, denn die Herkunft vieler Lebensmittel ist für uns Konsumentinnen und Konsumenten oft nicht nachvollziehbar. SALZBURG, LUNGAU. Maria Fanninger vom Verein „Land schafft Leben“ hat heuer fasten neu gedacht. Ihre Familie isst 40 Tage lang ausschließlich regionale (österreichische) und saisonale Lebensmittel. "Für viele bedeutet die Fastenzeit vor allem...

  • Salzburg
  • Land schafft Leben
In der Inneren Stadt kommen alle Verkehrsteilnehmer zusammen: Radler, Busse, Autos und Fußgänger.
Aktion 2

Mobilität stieg in Pandemie
VCÖ fordert mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger

In Österreich werden seit der Corona-Pandemie viel mehr Wege mit dem Rad oder zu Fuß zurückgelegt. Damit dieses Mobilitätsverhalten auch weiter anhält, müssen zahlreiche Barrieren beseitigt werden, so die Forderung des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ). ÖSTERREICH. 43 Prozent der Befragten gaben an, seit der Coronakrise häufiger zu gehen, 26 Prozent das Rad häufiger als Verkehrsmittel zu nutzen, wie aus einer TQS- Umfrage im Auftrag des VCÖ unter 1.000 Personen hervorgeht. Das Potenzial für mehr...

  • Adrian Langer
Der WWF-Report warnt vor zunehmendem Flächenfraß. Dieser zerstört unsere Umwelt, beschleunigt die Klimakrise und belastet die Gesundheit der Menschen.
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Bodenversiegelung
Pro Minute werden in Österreich 100 Quadratmeter Boden verbraucht

Es sind alarmierende Zahlen, die die Umweltschutzorganisation WWF Österreich im Rahmen eines Reports vorlegt. 13 Hektar des wertvollen Bodens werden pro Tag verbaut und versiegelt. Das entspricht alle zehn Jahre einer Fläche so groß wie Wien. Dabei liegt das Nachhaltigkeitsziel bei maximal 2,5 Hektar Bodenverbrauch pro Tag. Damit zählt der hohe Bodenverbrauch zu den größten Umweltproblemen Österreichs.  ÖSTERREICH. Seit Jahrzehnten wächst der Flächenfraß stärker als die Bevölkerung und befeuert...

  • Adrian Langer
Mülldeponie in Johor, Malaysien
2 Aktion 3

Zurück in Österreich
Wirbel um illegal nach Malaysien exportierten Plastikmüll

Die Umweltorganisation Greenpeace schlägt Alarm: Illegal von vermutlich Niederösterreich nach Malaysien exportierter Plastikmüll ist zurück in Österreich. Die Experten fordern eine rasche Untersuchung des Mülls durch Behörden und ein weitreichendes Verbot für Müllexporte. Kritik kommt auch von den Grünen. ÖSTERREICH. Zwar begrüßt Greenpeace, dass die rund 100 Tonnen jenes Plastikmülls wieder in Österreich eingetroffen sind, der voriges Jahr illegal nach Malaysia gelangte. Im Oktober 2020 hatte...

  • Maria Jelenko-Benedikt
Die ÖBB wurden erneut ausgezeichnet.
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Klimaschutz
ÖBB mit höchstmöglichem Ranking ausgezeichnet

Die Klimaschutzleistungen der ÖBB zahlen sich aus. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der internationalen Ratingagentur ISS ESG. Dabei wurden 55 internationale Transport-Infrastrukturunternehmen unter die Lupe genommen. Bis 7. April fahren übrigens weiterhin Züge zwischen Wien und Salzburg in einem regelmäßigen Taktfahrplan.  ÖSTERREICH. Das Ergebnis einer Untersuchung sichert den ÖBB-Infrastruktur AG den ersten Platz zum vierten Mal in Folge und ist ein Beleg für ein Paradebeispiel in...

  • Maria Jelenko-Benedikt
Der Studiengang Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Salzburg organisierte eine "Game Changer"-Workshop-Reihe im Zuge des EU-geförderten Projekts "CE Responsible".

Unsere Erde
Gute Geschäfte für den Planeten

Online-Workshop-Reihe der Fachhochschule Salzburg vernetzt sozial-ökologische mit marktorientierten Unternehmen, um faire und nachhaltige Geschäftslösungen in der Wirtschaft voranzutreiben. SALZBURG. Der Studiengang Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Salzburg organisierte eine "Game Changer"-Workshop-Reihe im Zuge des EU-geförderten Projekts "CE Responsible". Die Workshops sollen die Erreichung von sozialen und ökologischen Nachhaltigkeitszielen im zentraleuropäischen Raum unterstützen....

  • Salzburg
  • Julia Hettegger
Die neue Klima- und Energiemodellregion umfasst die Gemeinden Gratwein-Straßengel und Gratkorn.
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"Grat²"
Neue KEM: Bewusstsein für Nachhaltigkeit schaffen

Die neue Klima- und Energie-Modellregion "Grat²" hat einen Manager bestellt, der erste Details verrät. Nicht nur beim Thema Alltagsradverkehr, auch bei erneuerbarer Energie und der Reduktion des Energieverbrauchs, Bauen und Sanierungen sowie Landwirtschaft und Bewusstseinsbildung scheinen sich Gratwein-Straßengel und Gratkorn einig zu sein. Denn nachdem sich die beiden Gemeinden aufgrund ähnlicher Strukturverhältnisse zur Klima- und Energie-Modellregion "Grat²" zusammengeschlossen haben, liegen...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Nina Schemmerl
Das „Fred“-Angebot ermöglicht eine Alternative zum eigenen Auto und bringt finanzielle und soziale Vorteile mit sich.
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Gailtal
E-Carsharing im Bezirk Hermagor voll in Fahrt

Der Bezirk Hermagor ist Vorreiter bei Neuzulassungen von Elektro-Autos in Österreich. Dazu trägt auch das regionale E-Carsharing-Netzwerk „Fred“ bei. GAILTAL. 10,9 Prozent der neuzugelassenen PKW im Bezirk Hermagor sind Elektro-Autos. Das geht aus einer Analyse des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) hervor. Seinen Teil trägt dazu das erfolgreiche E-Carsharing-Konzept „Fred“ bei. Dieses umweltfreundliche Mobilitätsangebot steht seit mittlerweile sechs Jahren sowohl der Bevölkerung als auch Touristen...

  • Kärnten
  • Gailtal
  • Katharina Pollan
Im Steirischen Vulkanland fühlt sich unter anderem die Fransenfledermaus wohl.
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Unsere Erde
Fledermäuse fühlen sich in der Südoststeiermark wohl

Seltene Fledermausarten flattern durch das Vulkanland. KLÖCH. Tradition genießt das jährliche Säubern der Fledermauswochenstube im Klöcher Pfarrhof. Dieses Mal war Bernd Wieser, Bezirksleiter der Berg- und Naturwacht, gemeinsam mit den Kollegen Franz Riegler, Erwin Bernhard und Peter Perko von den Ortsstellen Feldbach und Bad Radkersburg aktiv. Die tiefen Temperaturen erleichterten es den Aktiven heuer, die Rückstände in der großen Fledermauswochenstube zu entfernen. Am Ende des Tages hatte man...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Auf dem Dach der Autobahnmeisterei Klagenfurt mit tausend Quadratmetern Photovoltaik-Modulen: Bundesministerin Leonore Gewessler und Asfinag-Vorstand Hartwig Hufnagl
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Europa-Premiere
„Grüne“ Autobahnmeisterei in Klagenfurt

Die „Asfinag“ nahm in Klagenfurt intelligentes Stromnetz in Betrieb. Der Standort wird von Photovoltaik und Batterie-Kraftwerk mit erneuerbarer Energie versorgt. Es handelt sich um das erste energie-autarke Projekt dieser Art in Europa. KLAGENFURT. Die „Asfinag“ ist für die Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich verantwortlich. Seit Jahren setzt sie auf erneuerbare und klimafreundliche Energie für den Eigenbedarf. Der nächste große Schritt in Sachen Klimaschutz wurde in Klagenfurt gesetzt....

  • Kärnten
  • Julia Dellafior
Mithilfe einer Hebebühne erledigt man die Wartungsarbeiten.

Unsere Erde
Blauracken-Nistkästen werden gehegt und gepflegt

Blaurackenverein wartet regelmäßig Nistkästen und untersucht Inhalt. REGION. Dem Blaurackenverein mit Sitz in Stainz bei Straden sind 118 Nistplätze bekannt, in denen die Blauracken in den letzten 20 Jahren gebrütet haben. Zu den Nistplätzen zählen Specht- und Baumhöhlen, aber auch Holz- oder Holzbetonkästen. Mit wenigen Ausnahmen gibt es diese Plätze noch – vor allem die Nistkästen werden vom Blaurackenverein jährlich gewartet und deren Inhalte in der Folge wissenschaftlich analysiert. Um die...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Arbeitet mit seinem Team an weiteren umweltfreundlichen Alternativen zu Beton: Joachim Juhart (l.), Forscher und stv. Institutsvorstand am Institut für Materialprüfung und Baustofftechnologie der TU Graz
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Pinker Vorstoß als "grüne" Baustoff-Alternative
Beton gehört nicht zum alten Eisen

Dass grauer Beton dem Klimaschutz durchaus einen "grünen" Anstrich verpassen kann, zeigt sich im Einsatz der wiederverwerteten Variante des weit verbreiteten Baustoffs: Der sogenannte Recycling-Beton (RC-Beton) wird in der Schweiz schon seit mehr als 15 Jahren erfolgreich eingesetzt, so wurde bei unseren westlichen Nachbarn beispielsweise schon beim Bau von Sportstätten und Schulen aber auch Wohnbauten mit RC-Beton gearbeitet. Dieses Modell soll nun auch in der Steiermark vermehrt Schule...

  • Steiermark
  • Andrea Sittinger
Leonhard Gruber, Bezirksobmann der Imker im Lungau, sagt: "Mehr Imker bedeutet mehr Bienen bedeutet mehr Bestäubungsleistung; und das ist gut für die Biodiversität."

Imker im Lungau
Der Bezirksobmann wirbt um Nachwuchs

Leonhard Gruber: ""Bienen sind nicht nur Teil der Nahrungskette, sondern Bestäubungsarbeiter." LUNGAU. Eine Sorge bereitet dem Lungauer Imker-Obmann schon seit längerem Kopfschmerzen: der starke Populationen-Rückgang der Insekten im Allgemeinen und im Speziellen jener der Bienen. "Dieser Rückgang bedeutet nämlich auch einen Rückgang der Nahrung für viele andere Tiere", betont Leonhard Gruber. Agrarpolitisch setzt er sich daher, soweit es in seinem Wirkungsvermögen steht, für weniger Pestizide,...

  • Salzburg
  • Lungau
  • Peter J. Wieland
Der Biber ist nun wieder verstärkt im Bezirk Südoststeiermark anzutreffen. Er bewegt sich bevorzugt schwimmend fort.
Aktion 4

Berg- und Naturwacht
So klappt es auch mit dem Biber

Biberpopulation wächst. Experten wissen, wie Mensch und Tier konfliktfrei miteinander auskommen. REGION. Die Ortseinsatzgruppe Bad Radkersburg der Berg- und Naturwacht geht nach der kürzlich stattgefundenen Vortandsneuwahl wieder mit dem bewährten Führungsteam rund um die Ortseinsatzleiterin Ursula Rakowitz und Stellvertreterin Gerlinde Schober an die Arbeit.  Im Vorjahr verbuchten die 18 Mitglieder der Ortsstelle 810 Einsatzstunden. Im Mittelpunkt stand wie gewohnt die Kontrolle der heimischen...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Fachhochschule Kärnten: Michael Jungmeier, Elisabeth Wiegele, Landesrätin Sara Schaar und Martin Schneider (von links)
2

Goldene Unke
Naturschonende Bauprojekte in Kärnten gesucht

Innovative, naturnahe und naturschonende Bauprojekte aus den vergangenen fünf Jahren in Kärnten sind beim „Wettbewerb der Goldenen Unke“, den die Fachhochschule Kärnten organisiert, gefragt. KÄRNTEN. Die Fachhochschule Kärnten setzt sich gemeinsam mit dem Referat des Landes Kärnten für Umwelt, Energie und Naturschutz sowie dem „E. C. O. Institut für Ökologie“ mit der österreichweit einzigartigen Ausbildung zur Naturschutzfachkraft für nachhaltige Initiativen ein. Ein Grund mehr, weshalb sich...

  • Kärnten
  • Peter Michael Kowal
Die Geschäftsführer Peter Scharmer (l.) und Gerhard Scharmer-Rungaldier bauen auf erneuerbare Energie.
Aktion 2

Unsere Erde
Druckhaus Scharmer lebt Passion für Sonnenstrom

Druckhaus Scharmer lebt vor, wie man sich mit Fotovoltaik selbst versorgt. REGION. Die Klima- und Energiemodellregion Mittleres Raabtal, die aus den Gemeinden Feldbach, Paldau, Eichkögl und Kirchberg an der Raab besteht, bearbeitet ein umfassendes Programm rund ums Thema Klimaschutz. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie. 95.000 Kilowattstunden erneuerbare Energie pro JahrEin Vorzeigebetrieb in puncto Fotovoltaik ist das Druckhaus Scharmer...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Immer mehr Hausdächer sind mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet. Damit noch mehr Privathaushalte und landwirtschaftliche Betriebe die Kraft der Sonne nutzen, werden die Förderungen ab heute, 1. Februar 2021, noch attraktiver gemacht: Die förderbare Leistung pro Anlage wird von bisher drei Kilowatt auf fünf erhöht, wie LH-Stv. H. Schellhorn bestätigt.

Bauen & Wohnen
Förderungen für Photovoltaik-Anlagen verbessert

Immer mehr Hausdächer sind mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet. Sie wandeln Sonnenlicht in umweltfreundlichen elektrischen Strom um, der keine Treibhausgase produziert. Damit noch mehr Privathaushalte und landwirtschaftliche Betriebe die Kraft der Sonne nutzen, werden die Förderungen ab heute, 1. Februar 2021, noch attraktiver gemacht: Die förderbare Leistung pro Anlage wird von bisher drei Kilowatt auf fünf erhöht. SALZBURG. „Somit fördert das Land nun größere Flächen, um noch mehr Strom aus...

  • Salzburg
  • Daniel Schrofner
Martin Ferk von "DiniTech" wurde live zur Verleihung mit Ministerin Leonore Gewessler und WKO-Generalsekretär Karlheinz Kopf zugeschaltet.
Aktion 2

Elektromobilität
Neuer Award geht an "NRGkick Connect"

Innovative Köpfe aus St. Stefan im Rosental freuen sich über Auszeichung. REGION. Im Rahmen vom "EL-MOTION"-Fachkongress rund um das Thema E-Mobilität für kleine und mittlere Unternehmen sowie kommunale Betriebe wurde kürzlich erstmals der "EL-MO"-Award vergeben. Unter den zahlreichen Einsendungen wurden fünf Unternehmen auserwählt, die an besonders innovativen Projekten für eine nachhaltige Verkehrswende und CO2-Reduktion arbeiten. Zu den Preisträgern zählt auch die Firma "DiniTech" aus St....

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Sturmschäden sorgen für massiven Mengen an Schadholz.
2

Waldfonds
350 Millionen für Rettung der Wälder

Seit Jahren kämpfen Waldbesitzer mit den durch den Klimawandel verursachten Schäden. Die Regierung unterstützt die leidgeplagten Waldbäuerinnen und Waldbauern mithilfe des Waldfonds im Ausmaß von 350 Millionen Euro. Ab Anfang Februar können sechs Fördermaßnahmen mit maximal 200.000 Euro beantragt werden.  ÖSTERREICH. "Wir sind ein Waldland und erzielen eine große Wertschöpfung aus den Wäldern, betonte Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am Freitag in einer virtuellen...

  • Adrian Langer
Ausgangspunkt dieser Rundwanderung ist der Föhrenwald in Hornstein! ...
31 14 30

Grüße vom Leithagebirge
Winterimpressionen am Sonnenberg

WEIGELSDORF-HORNSTEIN.   Die heftigen Schneefälle der vorgestrigen Nacht verzauberten letztlich auch das niederösterreichische Flachland in ein wahres Winterwunderland! Allerdings setzten schon am darauffolgenden Tag wieder Plusgrade und demzufolge Tauwetter ein! So entschlossen wir uns spontan, am nahe gelegenen Leithagebirge den sonnigen Wintertag und den dort noch länger anhaltenden Winterzauber zu genießen! ... Gesagt, getan! Wir setzten uns ins Auto, fuhren die paar Kilometer von...

  • Steinfeld
  • Silvia Plischek
Salzburg will mehr biologische und regionale Lebensmittel in öffentlichen Kantinen verwendet wissen.
Aktion 3

Unsere Erde
Mehr Bio und regionale Lebensmittel in Salzburgs Kantinen

Bis 2025 soll in öffentlichen Kantinen (Schulen, Krankenhäuser, Kindergärten etc.) ein Bio-Anteil von 30 Prozent und ein 50-prozentiger Anteil an regionalen Lebensmitteln verwendet werden. SALZBURG. Im Salzburger Landtag wurde heute eine Initiative der grünen für mehr biologische und regionale Lebensmittel in öffentlichen Kantinen bis 2025 einstimmig beschlossen. Es wurden Quoten für einen Bio-Anteil von 30 Prozent und für regionale Lebensmittel von 50 Prozent fixiert. Kantinen tragen Thema...

  • Salzburg
  • Julia Hettegger
Jeder Österreicher wirft im Durchschnitt 60 Kilogramm einwandfreie Lebensmittel pro Jahr in den Müll.
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Im Mistkübel statt im Magen
Jeder Österreicher wirft im Jahr 60 Kilo Lebensmittel weg

Jeder Österreicher wirft im Durchschnitt 60 Kilogramm einwandfreie Lebensmittel pro Jahr in den Müll. Das entspricht einer Menge von 500 Topfengolatschen, wie "Too Good To Go", eine Initiative gegen Lebensmittelverschwendung, informiert. ÖSTERREICH. Insgesamt landet hierzulande rund eine Million Tonnen überschüssiges Essen pro Jahr im Müll. In den Haushalten wird davon die Hälfte weggeworfen, zeigt eine Untersuchung der Naturschutzorganisation WWF, auf die sich Too Good To Go bezieht. "Der...

  • Adrian Langer
Nach Salzburg sind Tirol und Vorarlberg, das ebenso kürzlich den Umsetzungsvertrag mit dem Bund unterzeichnet hat, die nächsten beiden Bundesländer, die sich zur Einführung des 1-2-3 Tickets bekennen.
Aktion 2

Österreich
Zwei weitere Bundesländer sind beim 1-2-3- Ticket dabei

Am Freitag unterzeichnete Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) die Umsetzungsverträge für das österreichweite 1-2-3-Ticket mit Tirol und Vorarlberg. Damit sind es nach Salzburg im letzten Jahr drei Bundesländer, die sich dazu bekennen. ÖSTERREICH. Wenn es nach Gewessler geht, sollen Ende des Jahres alle Bundesländer das Klimaticket unterzeichnet haben. Die Gespräche mit den anderen Ländern und Verkehrsbünden würden sehr intensiv laufen, mittlerweile halte man bei rund 150...

  • Adrian Langer

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