Lawinen- und Vermisstensuchhundestaffel trainierte vier Tage in St. Martin

Personen wurden im Schnee zu Übungszwecken vergraben.
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  • Personen wurden im Schnee zu Übungszwecken vergraben.
  • Foto: Lawinen- und Vermisstensuchhundestaffel Salzburg
  • hochgeladen von Julia Hettegger

Perfekte Trainingsbedingungen herrschten in St. Martin für die Lawinen- und Vermisstensuchhundestaffel Salzburg. 20 Hunde und ihre Trainer bereiteten sich im Neuschnee auf den Ernstfall vor und vergruben fiktive Opfer bis zu vier Meter tief im Schnee. Auch das richtige Aufsteigen und Abfahren bei Skitouren wurde mit den Hunden trainiert. "Das ist wichtig, denn nicht bei jedem Einsatz steht ein Hubschrauber zur Verfügung", weiß Alpinausbildner Sepp Bucher. Für die Trainingsmöglichkeit bedankt sich Carolin Scheiter bei den Bergbahnen und der Gemeinde. Sie ist verantwortlich für die Ausbildung der Hunde. "Sowohl die Skilifte als auch die Gemeinde unterstützen uns sehr. Das ist für unsere kleine, ehrenamtliche Organisation immens wichtig."

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