Viktoria Stranzinger: "Seit der Show hat sich alles verändert"

Die Kochgigantin erzählt, wie es ihr seit der Show ergangen ist.
  • Die Kochgigantin erzählt, wie es ihr seit der Show ergangen ist.
  • Foto: Fotoloungeblende8
  • hochgeladen von Helena Pumberger

Wie sind Sie dazu gekommen bei der Fernsehshow "Kochgiganten" teilzunehmen?
Ich habe im Fernsehen die Vorschau zur Sendung geshen. Das hat mich einfach sofort angesprochen und ich wusste, dass ich unbedingt teilnehmen möchte. Bevor man zum Casting eingeladen wird, muss man noch ein kurzes Video einsenden, indem man ein kleines Gericht kocht.

Wie sieht Ihr beruflicher Werdegang aus?
Nach der Show hat sich für mich einfach alles verändert. Demnächst werde ich meine eigene Kochschule, die sogenannte "Cook-up-kitchen" in Geinberg eröffnen.

Wurden Sie nach der Fernsehausstrahlung auf der Straße erkannt?
Ja, dauernd. Ich werde eigentlich nach wie vor erkannt und angesprochen. Kaum stehe ich zum Beispiel beim Maximarkt an der Kasse, sprechen mich Leute an. Am lustigesten war für mich, dass ich sogar in Wien erkannt wurde. Bei einem Ausflug bin ich in der U-Bahn angesprochen worden, ob ich nicht die Kochgigantin aus dem Fernsehen sei.

Würden Sie noch einmal bei der Show teilnehmen?
Auf jeden Fall. Ich habe dort sehr viele tolle und interessante Menschen kennengelernt. Auch mit den anderen Teilnehmern der Sendung habe ich mich gut verstanden.

Wie hat Ihr privates Umfeld auf den Sieg reagiert?
Meine Freunde freuen sich mit mir. Natürlich verliert man nach so einem Ereignis auch Menschen in seinem Leben. Erfolg gönnt einem nicht jeder. Aber die Richtigen sind natürlich immer an meiner Seite.

Was kochen Sie privat am liebsten?

Eigentlich koche ich am liebsten ein ganz banales Gericht: Gebratenes Gemüse mit Reis. Auch bei verschiedene Speisen der veganen Küche bin ich durchaus offen und bereite sie sehr gerne zu.

War Köchin schon immer Ihr Traumberuf?
Ja immer schon. Ich habe die Koch- und Kellnerausbildung in Schärding gemacht und bin oft auf Saison gegangen. Mit der Zeit konnte ich mich dann zur Küchenchefin hoch arbeiten. Ich bin einfach eine Vollblut-Gastronomin!

Welche Projekte werden Sie in Angriff nehmen?

Ich habe einiges in Planung. Vor allem möchte ich viel mit Regionalität arbeiten. Auch Charity Projekte stehen an. Zudem arbeite ich an einem neuen Fernsehprogramm und schreibe ein Kochbuch. Ich setze mich auch sehr für Frauen in der Gastronomie ein.

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