Appell an die Bevölkerung
Corona-Virus ist ernst zu nehmen

Wilbirg Mitterlehner bittet die Bevölkerung um Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen.
  • Wilbirg Mitterlehner bittet die Bevölkerung um Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen.
  • Foto: Annika Höller
  • hochgeladen von Anna Rosenberger-Schiller

BEZIRK ROHRBACH. Da immer noch viele Personen, speziell jüngere, den Ernst der Lage nicht erkennen, ruft Bezirkshauptfrau Wilbirg Mitterlehner dazu auf, sich an die von der Bunderegierung getroffenen Maßnahmen zu halten. Auch die jüngere Generation soll soziale Kontakte einzuschränken und die Ausgangsbeschränkungen einhalten. Seitens der Polizei werden Kontrollen durchgeführt. Bei Nichteinhalten der Vorschriften kann mit bis zu 3.600 bestraft werden. Inhaber von Betriebsstätten, die Sperren ignorieren, mit bis zu 30.000 Euro. Bei einem Verdachtsfall wird nach speziellen Sicherheitskriterien vorgegangen, die vom Gesundheitsministerium vorgegeben werden. Die erkrankte Person wird isoliert und einer Diagnostik unterzogen. Sämtliche Maßnahmen haben das Ziel, dass möglichst wenige Menschen in Österreich von dem Krankheitserreger infiziert werden. 

Aktualisierte Zahlen der Fälle

Informationen zu den Corona-Infektionen in Oberösterreich findet man ab sofort auf der Startseite der Homepage des Landes Oberösterreich unter: land-oberoesterreich.gv.at > Service. Die Zahlen werden dreimal täglich aktualisiert. Im Bezirk gibt es derzeit 12 an Corona-Virus erkrankten Personen und 180 weitere Personen, die sich in Quarantäne befinden.

Blutspendedienst vom Roten Kreuz bleibt

Die Mitarbeiter vom Roten Kreuz sind mittlerweile, analog zum Landesrettungskommando, im Stabsbetrieb an den Bezirksstellen im Einsatz. Sie sind zuständig für die telefonische Gesundheitsberatung 1450 und in Folge dessen für die Probenentnahmen und -transporte. Ebenso sorgen sie für das Aufstellen der Schleusen-Zelte vor den Krankenhäusern und übernehmen die Maskenlogistik für die oberösterreichische Ärztekammer. Der Rot Kreuz Markt in Aigen-Schlägl ist aber bis auf weiteres geschlossen. Der Blutspendedienst wird aufrecht erhalten

Autor:

Anna Rosenberger-Schiller aus Rohrbach

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