Praktikum in der Filmbranche
Hautnah am Set der Serie "Vorstadtweiber"

Anika Pöschl freut es, die Möglichkeit erhalten zu haben, den Filmbereich kennenzulernen.
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  • Anika Pöschl freut es, die Möglichkeit erhalten zu haben, den Filmbereich kennenzulernen.
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Ein Pflichtpraktikum im Rahmen ihrer Schule ermöglichte Anika Pöschl, einen Blick hinter die Filmkulissen zu werfen. Die 16-Jährige half bei der Fernsehserie "Vorstadtweiber" mit.

ROHRBACH-BERG (alho). Die Möglichkeit, ein etwas anderes Praktikum schon in jungen Jahren zu absolvieren, hatte Anika Pöschl. Die 16-Jährige besucht derzeit den Zweig "Produktmanagement und Präsentation" der fünfjährigen Höheren Bundeslehranstalt Lentia in Linz. Vor dem Beginn der dritten Klasse absolvierte sie ein Pflichtpraktikum und bekam dabei die Möglichkeit, vier Wochen lang in der Film- und Medienbranche genauer hinter die Kulissen zu blicken.

Einblick in die unterschiedlichen Bereiche 

In Wien konnte sie bei der Firma "MR-Film" bei den Produktionen der ORF-Fernsehserie "Vorstadtweiber mithelfen". „Während der fünf HBLA-Jahre müssen wir ein Pflichtpraktikum mit einer Gesamtzeit von vier Wochen machen. Ich wollte nirgends im Büro sitzen und der Bereich 'Film' interessiert mich generell – auch das ganze Drumherum“, erklärt die 16-Jährige und meint: „Stationiert war ich die vier Wochen lang im 16. Wiener Gemeindebezirk, für die Film-Tätigkeiten ging es aber täglich an einen anderen Ort innerhalb Wiens.“ Jeweils eine Woche schnupperte sie in die Bereiche Produktion, Ton, Kostüm und Maske und lerne diese genauer kennen. "Für fünf bis sechs Minuten reale Zeit im Film waren letztlich etwa zwölf Stunden Arbeitszeit nötig“, verrät Pöschl.

Berufswunsch noch unklar

Was die 16-Jährige letztendlich beruflich einmal machen wird, ist für die Rohrbach-Bergerin noch völlig offen. Für sie steht jedenfalls fest, dass ihr nächstes Praktikum etwas Soziales sein wird. „Sei es ein Flohmarkt oder etwas mit Tieren – ich möchte auch etwas ganz anderes noch kennenlernen.", so die Wissbegierige. Ebenso nimmt sich Pöschl viel Zeit für ihre vielen Hobbys  – vom Rollschuhfahren und Skaten über das Eislaufen bis hin zu ihrem Interesse für Make-Up – bei letzterem lässt sich wohl die Verbindung zu ihrer Mutter Klara Pöschl von der Agentur "LookForModels" nicht verheimlichen.

Autor:

Alfred Hofer aus Rohrbach

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