Neugestaltung
Nach Umgestaltung zeigt das Festungsmuseum eine Zeitreise durch Salzburgs Geschichte

Eröffnung des Festungsmuseum nach Umbau, im Bild: Martin Hochleitner, Birgit Meixner, LH Wilfried Haslauer und Maximilian Brunner
  • Eröffnung des Festungsmuseum nach Umbau, im Bild: Martin Hochleitner, Birgit Meixner, LH Wilfried Haslauer und Maximilian Brunner
  • Foto: Neumayr/Leo
  • hochgeladen von Lisa Gold

Das Museum auf der Festung Hohensalzburg erstrahlt nach Neugestaltung in frischem Glanz.

SALZBURG. Nach seiner fast zweijährigen Umgestaltung wurde das Festungsmuseum am Mittwoch wieder eröffnet. Rund 700.000 Besucher kommen jährlich in das Museum auf der Festung Hohensalzburg, das damit zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Salzburg zählt.

Für Landeshauptmann Wilfried Haslauer sei der Umbau wichtig und richtig gewesen. „Es war die völlig richtige Entscheidung von Stadt und Land, die doch etwas in die Jahre gekommenen altehrwürdigen Ausstellungsräume einer sehr gründlichen Modernisierung und gleichzeitig einer umfassenden neuen inhaltlichen Gestaltung zu unterziehen“, so Haslauer.

Von Erzbischöfen und dem Arzt Paracelsus

Pro Raum steht eine Geschichte im Mittelpunkt der Präsentation. Am Anfang steht der Bau der Festung, die Abfolge und der besonderen Status der Salzburger Erzbischöfe. Danach kann man die frühe Stadtentwicklung Salzburgs verfolgen und erhält in der musealen Küche der Festung nicht nur Einblicke in die Versorgung und Ernährung der Bevölkerung, sondern auch in die Gesellschaftsordnung des Mittelalters.

Dem Arzt Paracelsus und dem als Liederdichter sowie Komponist wirkenden „Mönch von Salzburg“ sind Schwerpunkte gewidmet. Ein Archäologie-Einblick offenbart Funde von mittelalterlichem Spielzeug und Zeugnisse der frühen Siedlungsgeschichte des heutigen Festungsareals.

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