Altmünster/Oberweis
10 Jahre JV-Entsorgung – 35 Jahre Erfahrung

Vlnr.: 
VBGM Alexander Ortner (Ohlsdorf), BGM Ing. Markus Siller BEd (Ebensee), BGM Ing. Dieter Helms (Pinsdorf), Mag. Stephanie Vorwagner, Johann Vorwagner, Sabine Vorwagner, BGM Christine Eisner (Ohlsdorf), Mag. Stefan Krapf (Gmunden), BGM Elisabeth Feichtinger BEd, BEd
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    VBGM Alexander Ortner (Ohlsdorf), BGM Ing. Markus Siller BEd (Ebensee), BGM Ing. Dieter Helms (Pinsdorf), Mag. Stephanie Vorwagner, Johann Vorwagner, Sabine Vorwagner, BGM Christine Eisner (Ohlsdorf), Mag. Stefan Krapf (Gmunden), BGM Elisabeth Feichtinger BEd, BEd
  • hochgeladen von Wilfried Fischer

„Johann Vorwagner startet neu durch!“ so die Schlagzeile, als Johann Vorwagner nach 25 Jahren Erfahrung im „Müllbusiness“ mit einem LKW und ein paar Container von vorne begann. Damals am kleinen Standort in Altmünster.

Nun sind 10 Jahre verstrichen; dies nahm der findige Unternehmer zum Anlass, Bürgermeister und Kunden zu einem kleinem Fest einzuladen. Aber auch um das Gelände und die Abläufe kennenzulernen.

Seit 2012 ist das Unternehmen auch kommunaler Partner im Bereich Müllentsorgung. Die Firma JV-Entsorgung betreut vom Standort Oberweis, nun 10 Gemeinden von Ebensee bis Grünau, mit der Entsorgung von Haus- und Sperrmüll, gelbe, sowie Grüne Tonne.
Der Standort in Oberweis besteht seit 2012 und beschäftigt mittlerweile 35 Mitarbeiter, die mit 13 LKW im Entsorgungsgebiet unterwegs sind. Da der Müllberg stetig am wachsen ist, beschloss man sich, 2018 das Gelände zu erweitern, um die jährlichen Mengen bewältigen zu können:

6.000t Hausmüll, 700t Sperrmüll, 600t Kunststoff, 40 bis 50.000t Bauschutt und gewerbliche Abfälle – beeindruckende Zahlen, dazu kommt noch bis zu 3.000t Biomüll, der ebenfalls entsorgt wird.
Die Übernahme von Schrott und Alteisen gehören genauso wie Buntmetall zum umfangreichen Spektrum der Firma JVEntsorgung.

„Der Bezirk Gmunden hat ca. 100.000 Einwohner und von gut der Hälfte (55.000) entsorgen wir den Müll“ so Johann Vorwagner stolz. Als kompetenter und verlässlicher Partner ist Johann Vorwagner auch der Umweltgedanke immens wichtig:
Regionalität ergeben kurze Transportwege – die Verdichtung von Abfall ergeben weniger Transporte, was gemeinsam auch eine CO2 Einsparung mit sich bringt.
Herr Vorwagner: „Ich spreche gegen mein Geschäft, aber ein Pfandsystem auf PET Flaschen und Dosen muss eingeführt werden!“

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