Handgenähte Gesichtsmasken
"Erni" sagt der Ausbreitung des Corona-Virus den Kampf an

Ernestine Mittermayr-Runge näht "fesche" Atemschutzmasken.
  • Ernestine Mittermayr-Runge näht "fesche" Atemschutzmasken.
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Philipp Gratzer

ALTMÜNSTER. Wie fast jede Branche, ist auch die Textilspate von der Corona-Krise betroffen. Darunter auch Ernestine Mittermayr-Runge, besser bekannt unter "Erni", die in Altmünster "Ernis Stoffgeschäft" führt. "Natürlich ist die Lage auch für mich sehr schwierig, weil ich das Geschäft nicht aufsperren darf. Daher war der logische Schritt, einen Onlineshop für meine Produkte zu machen", so die Textil-Expertin. Die Aufgabengebiete haben sich wegen "Corona" etwas verändert: "Hoch im Kurs sind derzeit Gesichtsmasken – das Geschäft boomt", erklärt Erni Mittermayr-Runge, "aber auch Polster unt Tischdecken sind bei meinen Kunden gefragt."

Optischer Hingucker

Ernis Gesichtsmasken haben keine medizinische Zertifizierung, schützen aber in dem von der Regierung gefordertem Maße. Nämlich, um beim Husten, Niesen & Co die Verbreitung zu vermindern und die anderen Menschen dadurch weniger zu gefährden. Die Masken können bei 60 Grad gewaschen werden, und "auf der Innenseite verwende ich einen anderen Stoff, als außen, somit sind sie wendbar und gleich ein zweifacher, optischer Hingucker", erklärt Mittermayr-Runge.

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