07.10.2016, 11:04 Uhr

Erfahrungen im Ausland sammeln

(Foto: Daniel/Miba)

Sechs Lehrlinge der Miba nahmen an einem zweiwöchigen Auslandspraktikum in der Slowakei teil.

LAAKIRCHEN. Am Sonntagvormittag den 6.September 2015 durften sechs glückliche Lehrlinge an einem zweiwöchigen Auslandspraktikum in der Slowakei teilnehmen.
Wir trafen sich ganz bald in der Früh am Wels Hauptbahnhof wo unsere Reise zur Miba Sinter Slowakai s.r.o. begann.
Nach gut sieben Stunden kamen wir dann sehr erschöpft in Dolny Kubin an. Daniel der Slowakische Ausbildungsleiter hat uns am Bahnhof empfangen und brachte uns zu unserer Unterkunft.
Wir wurden in eine kleine, aber sehr schön eingerichtete Pension gebracht. Es war WLAN vorhanden, eine kleine Küche und zwei große Schlafzimmer, wo in einem die drei Mädchen und in dem anderen drei Burschen übernachteten.
Angekommen packten die Mädchen ihre Sachen aus und richteten ihr Zimmer gemütlich ein, während wir die Burschen den Ort erkundeten.
Am Montagvormittag startete der Tag für uns bereits um 06:00 Uhr. Wir Frühstückten alle miteinander und machten uns für die Arbeit bereit.
Uns holte jeden Tag um 07:00 ein Taxi vor der Pension ab, das uns direkt in die Firma fuhr. Am ersten Tag stand uns ein Gruppen Foto mit den gesamten Slowakischen Lehrlingen an und außerdem bekamen wir eine Führung durch das gesamte Arial.
Wir arbeiteten die meisten Tage sehr eng mit denLAAKIRCHEN. Vom Welser Hauptbahnhof begann die Reise zur Miba Sinter Slowakei s.r.o. Nach sieben Stunden kamen wir erschöpft in Dolny Kubin an. Daniel, der slowakische Ausbildungsleiter, hat uns am Bahnhof empfangen und brachte uns zu unserer Unterkunft. Wir wurden in eine kleine, aber sehr schön eingerichtete Pension gebracht. Angekommen, packten die Mädchen ihre Sachen aus und richteten ihr Zimmer gemütlich ein, während wir Burschen den Ort erkundeten. Am Montagvormittag startete der Tag für uns um 6 Uhr. Wir frühstückten miteinander und machten uns für die Arbeit bereit. Uns holte jeden Tag um 7 Uhr ein Taxi vor der Pension zur Firma ab. Am ersten Tag stand ein Gruppenfoto mit den gesamten slowakischen Lehrlingen am Programm und außerdem bekamen wir eine Führung durch das gesamte Firmen-Areal. Wir arbeiteten die meisten Tage sehr eng mit den slowakischen Lehrlingen zusammen und konnten ihnen viel an ihrem Pneumatik-Stand zeigen. Die Mädchen arbeiteten in dieser Zeit mit Daniel an einem neuen Aufnahmetest für vielleicht schon bald angehende Lehrlinge.

Viele Auflüge am Programm

Unsere Arbeitstage endeten um 14 Uhr, uns holte wieder ein Taxi von der Firma ab. In den ersten Tagen versuchten wir noch selber zu kochen, jedoch nahm unsere Motivation ab, weil uns das zusammenräumen und sauber halten der Küche zu viel Arbeit war. Wir arbeiteten nicht jeden Tag, in der ersten Woche machten wir eine Exkursion in eine maschinentechnisch besonders gut ausgestattete Schule, die die jungen Metaller weiterbildete. Am selben Tag besuchten wir ein riesiges Stahlwerk, wo wir das Verfahren vom Einschmelzen bis zum fertigen Produkt hautnah miterleben durften. Auch am Wochenende unternahmen wir sechs Lehrlinge sehr viel, wie Aqua Relax, Reiten und Besuch des jährlichen Marktfestes in Dolny Kubin. In den letzten Tage besuchte uns der Ausbildungsleiter von der Miba Sinter Vorchdorf, Christian Danzer. Mit Daniel und Danzer fuhren wir in das Nachbarland Polen, wo wir durch kleine Märkte schlenderten und die Stadt Zakopane besichtigten. Der ganze Aufenthalt in der Slowakei wurde von unserem Ausbildner, der Miba, finanziert und so brauchten wir auch in den zwei Wochen nur ganz wenig Geld. Nach zwei schönen Wochen traten wir die Heimreise an und bedankten uns bei Daniel und den Lehrlingen. Ich werde das Auslandspraktikum nie vergessen! Slowakischen Lehrlingen zusammen und konnten Ihnen zB sehr viel an ihrem Pneumatik Stand zeigen.
Die Mädchen arbeiteten in dieser Zeit mit Daniel an einem neuen Aufnahme Test für vielleicht schon bald angehende Lehrlinge.
Unsere Arbeitstage endeten bereits um 14:00, uns holte wieder ein Taxi von der Firma ab und brachte uns zurück in die Pension. Die ersten Tage versuchten wir noch selber zu Kochen jedoch wurde das schnell weniger, weil uns das zusammenräumen und sauber halten der Küche zu viel Arbeit war.
Wir arbeiteten nicht jeden Tag, sondern in der ersten Woche machten wir eine Exkursion in eine besonders Maschinentechnisch gut ausgestattete Schule, die die junge Metaller weiterbildete. Am selben Tag besuchten wir ein riesiges Stahlwerk, wo wir das Verfahren vom einschmelzen bis zum fertigen Produkt hautnah miterleben durften.
Auch am Wochenende unternahmen wir sechs Lehrlinge sehr viel, wie zB Aqua Relax(Aquapulco), Reiten und das jährliche Marktfest in Dolny Kubin.
Die letzten Tage besuchte uns unser Ausbildungsleiter von der Miba Sinter Vorchdorf Christian Danzer. Mit Daniel und Herrn Christian Danzer fuhren wir in das Nachbarland Polen wo wir durch mehrere kleine Märkte schlenderten und im Anschluss die Stadt Zakopane besichtigten. Der ganze Aufenthalt in der Slowakei wurde von unserer Firma finanziert und so brauchten wir auch in den zwei Wochen nur ganz wenig Geld.
Nach zwei schönen Wochen traten wir am Sonntag die Heimreise an. Wir verabschiedeten uns von Daniel und den Lehrlingen und bedankten uns für die Gastfreundschaft.
Ich werde das Auslandspraktikum nie vergessen, es war eine sehr schöne Zeit mit meinen Kollegen und Kolleginnen.

Alle Fotos: Miba
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