Gemeindevorschau im Oberland

Stefan Brandstätter (ÖVP) setzt auf zukunftsorientierte Projekte
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BEZIRK (aju). In den Gemeinden Oberdrauburg, Mörtschach und Rangersdorf wird 2017 fleißig gebaut und saniert werden.

Viel Neues

In Oberdrauburg entstehen im historischen Zentrum dreizehn Wohneinheiten. In Kooperation mit dem Amt der Kärntner Landesregierung konnte zudem das Projekt „Hochwasserschutz Oberdrauburg“ initiiert werden. „Dieses Projekt ist für die Marktgemeinde Oberdrauburg von besonderer Bedeutung, da für Siedlungsbereiche, betroffene Gebäude und Gewerbeflächen eine Hochwassersicherheit gewährleistet werden kann“, sagt Bürgermeister Stefan Brandstätter. Das Projekt Wandergarten wird ebenfalls im Jahr 2017 in die konkrete Umsetzungsphase gelangen, wobei insbesondere die Gestaltung der Startplätze fokussiert wird. Ebenso wird Oberdrauburg im Jahre 2017 als Mitglied des Dorfservice aufgenommen. „Aus finanzieller Sicht darf mitgeteilt werden, dass des Budget 2017 ausgeglichen finanziert werden konnte. Die Marktgemeinde Oberdrauburg ist bestrebt, die begrenzten finanziellen Mittel für wichtige zukunftsorientierte Projekte aufzustellen“, sagt Brandstätter.

Keine ausgeglichene Bilanz

Im alten Jahr begonnen wurde der Umbau der Volksschule Mörtschach. Kindergarten und Ganztagsschule können nun in neuen Räumlichkeiten ihre Betreuung abhalten. Auch der Turnsaal und eine Schulküche wurden auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Von Juni bis Anfang September sollen im ersten Stock die notwendigen Umbauten ausgeführt werden. „Mitte Oktober wird es ein großes Einweihungsfest geben. Gesamtvolumen für diesen Bau waren 1,5 Millionen Euro. Davon bezahlt 25 Prozent die Gemeinde. Den Rest übernehmen der Schulbaufonds und verschiedene Förderstellen“, so Bürgermeister Richard Unterreiner. Zu den weiteren Vorhaben gehören auch die weitere Förderung des landwirtschaftlichen Wegenetzes und die Kanalerweiterung. Weitere Kleinprojekte, welche zur Verwirklichung anstehen, können nur nach finanziellen Möglichkeiten realisiert werden. „Die finanzielle Situation wird immer mehr angespannter und schwieriger“, sagt Unterreiner.

Neues Wirte-Areal

In Rangersdorf wird 2017 das Gemeindeamt barrierefrei. Die Generalsanierung des Amtsgebäudes startet im Jänner 2017 und wird mit Kosten von 650.000 Euro budgetiert. Aus 2016 werden Projekte wird die Sanierung der Fußballanlage Mitterling mit Projektkosten von 510.000 Euro und die Errichtung einer Überdachung beim Wirtschaftshof mit Kosten von 60.000 Euro fertiggestellt. Eine Neuerung soll die Projektentwicklung eines „Wirte-Areals“ im Ortszentrum sein. Das Gebäude dazu wird von der Gemeinde angekauft und mit einer Summe von 370.000 Euro im Budget eingerechnet. „Gleichbleibende Einnahmen im Ordentlichen Haushalt und steigende Ausgaben bei den laufenden Kosten führen dazu, dass es schwieriger wird, das Budget auszugleichen. Der Gemeinde Rangersdorf ist es in den vergangenen Jahren trotzdem gelungen, günstiger zu arbeiten als der Kärntenschnitt. Die dadurch erreichten Bonuszahlungen waren willkommen, um großen Vorhaben zur Gänze ausfinanzieren zu können“, sagt Bürgermeister Franz Zlöbl.

Autor:

Julia Astner aus Spittal

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