27.09.2014, 22:41 Uhr

Radenthein mit Fernwärme versorgt

Projektbetreiber Franz Aschbacher und Bürgermeister Martin Hipp beim Entzünden des Kessels (Foto: KK)

Insgesamt drei Millionen Euro kostet das Großprojekt.

RADENTHEIN. Die Stadtgemeinde Radenthein heizt nun mit Fernwärme. Einer der beiden Kessel wurde bereits in einer Feierstunde offiziell angeheizt.

Drei Millionen Investition

Im Oktober 2013 wurde das Bioprojekt Fernwärme Radenthein in Angriff genommen, als Partner fungiert die Bioprojekte A&P GmbH mit Franz Aschbacher und Christian Pirker-Frühauf. Insgesamt drei Millionen Euro werden investiert, die Arbeiten führt die Firma Niedermühlbihler aus Seeboden durch. Das Kesselhaus errichtete Strabag.

Feierliches Anheizen

Im Beisein von Bürgermeister Martin Hipp, Peter Gerd Mölschl, Vizebürgermeister Günther Oberwandling, den Gemeinderäten Dieter Burgstaller und Ferdinand Staber, dem Leiter des Wirtschaftsamtes Werner Hartl und Emanuel Stadler wurde der kleinere Kessel angeheizt.
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