#metoo: Kunstevent zugunsten Frauenhaus St Pölten

Chef des Ulrich, Siegfried Wagner; Anita Taschler, Hannes Hinterecker, Ronald Heberling, alias "Hero"
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  • Chef des Ulrich, Siegfried Wagner; Anita Taschler, Hannes Hinterecker, Ronald Heberling, alias "Hero"
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ST. PÖLTEN (red). Die erste Kunst Ausstellung inklusive öffentlicher Kunstzerstörung zugunsten der #metoo Bewegung (die Erlöse gehen an das Frauenhaus Sankt Pölten) wurde von Weinviertel Aktionskünstler Ronald "Hero" Heberling im Ulrich Stadtcafe in Krems gestaltet. Das größte Fragment des Kunstwerkes erwarben die beiden Studenten Anita Taschler und Hannes Hinterecker gemeinsam.
Anita Taschler dazu: "Selbst aus kleinen Fragmenten wird wieder etwas Neues. So ist das auch im Leben so mancher Frau, die ein schweres Schicksal tragen muss."

Zur Sache

Mit dem Hashtag #MeToo haben zahlreiche Opfer sexueller Belästigung ihr Schweigen auf Instagram oder Twitter gebrochen. Angestoßen haben die Aktion amerikanische Schauspielerinnen, die von Übergriffen und sexuellem Missbrauch durch den Filmproduzenten Harvey Weinstein berichten.

Chef des Ulrich, Siegfried Wagner; Anita Taschler, Hannes Hinterecker, Ronald Heberling, alias "Hero"

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