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Erfolg ist cool und beginnt oft mit der richtigen Ausbildung

Die Niederösterreichischen Installateure bieten hier die idealen Voraussetzungen für eine Top-Ausbildung.
  • Die Niederösterreichischen Installateure bieten hier die idealen Voraussetzungen für eine Top-Ausbildung.
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Für alle, die nächstes Jahr mit der Pflichtschule fertig sind, stellt sich die Frage: In eine weiterführende Schule gehen oder mit einer Lehre starten. Bereits jetzt - einige Monate vor dem Schulschluss - ist es sinnvoll, sich diesbezüglich Gedanken zu machen.
Oft spricht man vom „weiterlernen oder arbeiten gehen“. Dieser Ansatz ist komplett antiquiert. Wenn man sich für einen Lehrberuf entscheidet, hat man zwar einen sehr hohen Praxisanteil, steht aber voll im Lernprozess. Der einzige Unterschied zur weiterführenden Schule: Man ist sofort im Lehrberuf integriert und so Teil eines Teams. Die theoretischen Grundkenntnisse eignet man sich in der Berufsschule an. Und die Kasse stimmt vom ersten Tag an.

Gerade die Niederösterreichischen Installateure bieten hier die idealen Voraussetzungen für eine Top-Ausbildung. Einerseits leistungsfähige Betriebe vor Ort und andererseits eine Berufsschule im europäischen Spitzenfeld. Die Berufsschule ist sehr eng mit der Industrie verbunden. Die Lehrlinge bekommen hier das Know-how direkt von den Werkzeug- und Materialherstellern.

„Wir verzeichnen zur Zeit ein überdurchschnittlich hohes Interesse am High-Tech-Lehrberuf“, freut sich Landesinnungsmeister Karl Pech über den beinahe 20 %igen Anstieg an Berufseinsteigern.

In der 4-jährigen Ausbildung kann man sich auch auf verschiedenste Fachgebiete spezialisieren. Hier reicht das Spektrum von der erneuerbaren Energie über Baddesign bis hin zum Heizungs- und Lüftungsbau.

„Die Themen erneuerbare Energie, angenehmes Raumklima und die Nachfrage nach sauberem Wasser werden in Zukunft über unsere Lebensqualität entscheiden. Darum ist der Beruf des Heizungs- und Lüftungstechnikers absolut gefragt. Wir brauchen die „Energiemanager der Zukunft“ und hier liegt der Grundstein in einer soliden theoretischen und praktischen Ausbildung“, fasst Landesinnungsmeister Karl Pech das Engagement der Landesinnung zusammen.

Übrigens: Mit einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zum Heizungs- und Lüftungstechniker stehen alle Möglichkeiten offen. Nach der Meisterprüfung kann man sich selbständig machen oder sogar ein Studium an der Fachhochschule oder Universität beginnen.

Alle Informationen zum Lehrberuf des Heizungs- und Lüftungstechnikers finden Sie unter:
www.meinelehre.at

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