Mitterbauer: "Gibt keinen Grund für Angstparolen"

Industriellenvereinigungs-Geschäftsführer Joachim Haindl-Grutsch und Vizepräsident F. Peter Mitterbauer (v.l.).
  • Industriellenvereinigungs-Geschäftsführer Joachim Haindl-Grutsch und Vizepräsident F. Peter Mitterbauer (v.l.).
  • Foto: IV OÖ/Krügl
  • hochgeladen von Rita Pfandler

OÖ. "Es ist nicht richtig, dass Maschinen Arbeitsplätze vernichten", so Joachim Haindl-Grutsch und F. Peter Mitterbauer von der Industriellenvereinigung OÖ (IVOÖ) einstimmig. Hintergrund ist die fortschreitende Digitalisierung der Industrie und die oft geschürte Angst, dass Internet und Co den Menschen die Arbeit wegnehmen. "Es gibt keinen Grund für Angstparolen. Die Digitalisierung der Industrie passiert – und es gibt Chancen, die sich dadurch entwickeln. Die große Gefahr für Arbeitsplätze wäre, diese Entwicklung zu ignorieren", so Mitterbauer. Konkret würde nämlich jene Arbeit wegfallen, die monoton und körperlich anstrengend ist. Für jeden Arbeitsplatz, der durch das Internet verloren geht, werden 2,6 neue Arbeitsplätze geschaffen.

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