Wieder Wolf-Zwischenfall
Tote Schafe nach Wolfs-Entnahme in Gschnitz, neue Abschussverordnung

Obwohl erst am Dienstag im Bereich Gschnitztal ein Wolf erlegt worden ist, kam es am Donnerstag zu einem Rissereignis in unmittelbarer des Gschnitzer Siedlungsgebiets. | Foto: pixabay
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  • Obwohl erst am Dienstag im Bereich Gschnitztal ein Wolf erlegt worden ist, kam es am Donnerstag zu einem Rissereignis in unmittelbarer des Gschnitzer Siedlungsgebiets.
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Erst am Dienstagabend wurde im Bereich Gschnitztal ein Wolf entnommen (wir berichteten). Trotzdem wurden am Donnerstag in unmittelbarer Nähe zum Siedlungsgebiet drei tote Schafe entdeckt. Nun gibt es eine weitere Abschussverordnung.

GSCHNITZ. Kaum war die Abschussverordnung für einen Risikowolf bei Gschnitz durch eine Entnahme am Dienstag aufgehoben, kam es in Gschnitz schon wieder zu einem Zwischenfall mit einem Beutegreifer. Am Donnerstag wurden in unmittelbarer Nähe zu von Menschen bewohnten Gebäuden drei tote Schafe entdeckt. Wiederum besteht der konkrete Verdacht auf einen Wolf als Verursacher. Daher hat das Land Tirol nun neuerlich eine Abschussverordnung für einen Risikowolf im Bezirk Innsbruck-Land erlassen. Sie gilt seit Freitag und für die Dauer von acht Wochen – die Jägerschaft ist bereits wieder informiert.

Sichtungen bitte melden

Das Land Tirol appelliert wie immer an die Bevölkerung Sichtungen von Großraubtieren möglichst rasch über das Sichtungsformular auf der Website des Landes Tirol oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden. Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial. Weitere Informationen finden sich unter www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs.

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Obwohl erst am Dienstag im Bereich Gschnitztal ein Wolf erlegt worden ist, kam es am Donnerstag zu einem Rissereignis in unmittelbarer des Gschnitzer Siedlungsgebiets. | Foto: pixabay
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