Bergrettung

Beiträge zum Thema Bergrettung

Ein Beton-Lkw stürzte bei Lift-Bauarbeiten oberhalb von Tulfes rund 25 Meter ab. | Foto: ZOOM.TIROL
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Unfall in Tulfes
25 Meter abgestürzt – Fahrer bei Lkw-Unfall verletzt

Ein Betonmischwagen ist am Montagabend bei Arbeiten am Glungezer in Tulfes rund 25 Meter über steiles Gelände abgestürzt. Der 40-jährige Fahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und Hilfe verständigen. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Klinik Innsbruck geflogen. TULFES. Der Unfall ereignete sich am 10. August gegen 17.45 Uhr oberhalb der Baustelle für die neue Talstation des Schartenkogelliftes. Ein 40-jähriger afghanischer Staatsangehöriger war mit einem...

Ein 50-jähriger Bergsteiger verletzte sich am Großen Bettelwurf in Absam. | Foto: Zoom-Tirol
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Einsatz am Großen Bettelwurf
Bergtour endet im Krankenhaus – Notarzthubschrauber im Einsatz

Ein 50-jähriger Bergsteiger hat sich am Dienstag am Großen Bettelwurf in Absam bei einer Bergtour verletzt. Der Mann musste mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. ABSAM. Der Unfall ereignete sich am 4. August. Ein 50-jähriger deutscher Staatsangehöriger befand sich beim Abstieg zwischen der Bettelwurfhütte und dem Gipfel des Großen Bettelwurfs, als er sich am Oberschenkel verletzte und in weiterer Folge zu Sturz kam. Mit Hubschrauber ins KrankenhausDer Verletzte wurde vom...

Mit der SOS-EU-ALP App werden die aktuellen Standortdaten im Notfall automatisch an die zuständige Leitstelle übermittelt. Dadurch können Einsatzkräfte schneller alarmiert und gezielt zum Einsatzort entsendet werden. | Foto: Land Tirol/Brandhuber
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Bei Notfällen in Bergen
SOS-EU-ALP App übermittelt im Notfall den Standort direkt an Helfer

Die SOS-EU-ALP App hilft bei Notfällen in den Bergen. Standortdaten werden direkt an die Leitstelle übermittelt und beschleunigen die Hilfe. TIROL. Wer beim Wandern, Bergsteigen, Radfahren oder Mountainbiken in einen Notfall gerät, kann seinen Standort oft nicht genau beschreiben. Genau hier setzt die SOS-EU-ALP App an. Mit wenigen Klicks lässt sich ein Notruf absetzen, wobei die aktuellen Standortdaten automatisch an die zuständige Leitstelle übermittelt werden. Seit ihrer Einführung im Jahr...

Mehrere Alpinunfälle forderten am Wochenende die Einsatzkräfte in Tirol. Bergsteiger, Kletterin und zwei Kinder mussten nach Stürzen teilweise mit Hubschraubern ins Krankenhaus gebracht werden. | Foto: Zoom.tirol
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Polizeimeldungen
Unfallserie am Wochenende – Mehrere Rettungseinsätze in den Bergen

Mehrere Unfälle haben am Wochenende die Einsatzkräfte in den Tiroler Bergen gefordert. In Neustift im Stubaital, der Hinterriß und Hinterhornbach stürzten ein Bergsteiger, zwei Kinder sowie eine Kletterin und mussten teilweise mit Hubschraubern ins Krankenhaus gebracht werden. NEUSTIFT. Am Vormittag des 25.07.2026 unternahm ein 46-jähriger Deutscher eine Bergtour auf den Gipfel des sogenannten „Wilden Hinterbergl“ im Oberbergtal, Gemeinde Neustift im Stubaital. Beim Abstieg in Richtung der...

  • Tirol
  • Schwaz
  • Michael Kendlbacher
Gleich drei alpine Notfälle beschäftigten am Donnerstag und in der Nacht auf Freitag die Tiroler Einsatzkräfte. Bergrettung, Polizei und Hubschrauber mussten zu Einsätzen am Glungezer, am Achensee und in der Innsbrucker Sillschlucht ausrücken. | Foto: pixabay (Symbolbild)
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Drei alpine Einsätze in Tirol
Bergrettung und Hubschrauber mehrfach gefordert

Am Donnerstag und in der Nacht auf Freitag mussten Einsatzkräfte in Tirol gleich zu drei alpinen Notfällen ausrücken. Eine Bergwanderin geriet am Glungezer in eine Notlage, ein deutscher Urlauber verletzte sich bei einem Unfall mit einem Elektro-Moped am Achensee schwer und in der Innsbrucker Sillschlucht stürzte ein Mann nach dem Übersteigen einer Absperrung mehrere Meter in die Tiefe. Bergwanderin am Glungezer unverletzt geborgenEine 25-jährige Deutsche aus Wilhelmshaven unternahm am...

Zwei schwere Freizeitunfälle haben am Sonntag die Einsatzkräfte gefordert.  | Foto: Archiv / Symbolbild
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Unfälle am Sonntag
Kieferbruch bei Radsturz, Wanderin stürzt Böschung hinab

Zwei schwere Freizeitunfälle haben am Sonntag die Einsatzkräfte gefordert. Eine Radfahrerin verletzte sich bei einem Sturz in Innsbruck schwer, während eine 85-jährige Wanderin in der Gemeinde Volders nach dem Bruch eines Geländers mehrere Meter abstürzte. INNSBRUCK. Am 7. Juni 2026 fuhr eine in Innsbruck lebende 42-jährige Frau um 13.30 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der Mittelgebirgsstraße (L9) talwärts in Richtung Innsbruck. Im Bereich von StrKm 1,0 kam die Frau zu Sturz und prallte auf die...

Rund um die Uhr besetzt: Die Leitstelle Tirol arbeitet 24/7 für die Sicherheit im Land. | Foto: Zeitungsfoto.at
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Exklusiver Einblick in die Leitstelle Tirol
Sekunden entscheiden: Von Atemnot bis Skiunfall

Nach einem Tag im Rettungsdienst bot sich exklusiv für die Redaktion von MeinBezirk die Möglichkeit, die Arbeit der Leitstelle Tirol hautnah mitzuerleben. Dabei wurde deutlich, wie viele Schritte, Entscheidungen und Menschen notwendig sind, damit Hilfe schnell und gezielt dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Hinweis: Die begleitete Schicht liegt bereits einige Zeit zurück. Alle Einsätze wurden anonymisiert – Geschlechter und Details der Patienten wurden verändert. Es wurden keinerlei Daten...

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  • Maximilian Sprenger
Ein 23-jähriger Rennradfahrer stürzte bei Fritzens über eine Leitschiene in unwegsames Gelände. Die Bergrettung brachte ihn nach notärztlicher Versorgung ins Krankenhaus. | Foto: wellphoto/panthermedia  / Symbolfoto
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Bergrettung im Einsatz
Radfahrer stürzt über Leitschiene in unwegsames Gelände

Ein 23-jähriger deutscher Rennradfahrer stürzte am 16. März 2026 im Gemeindegebiet von Fritzens über eine Leitschiene in unwegsames Gelände. Er musste nach der Bergung durch die Rettung mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus gebracht werden. GNADENWALD. Unfall auf der Landstraße. Der Radfahrer war gegen 11:35 Uhr von Gnadenwald kommend in Richtung Fritzens unterwegs. In einer Rechtskurve rund 700 Meter vor dem Ortsgebiet geriet er laut eigenen Angaben aufgrund überhöhter...

Landeshauptmann Anton Mattle, Sicherheitslandesrätin Astrid Mair, Bergrettungs-Landesleiter Ekkehard Wimmer und weitere Vertreter von Polizei, Lawinenwarndienst und Krisenmanagement ziehen Bilanz nach einem intensiven Wochenende in Tirols Bergen. | Foto: Symbolfoto: pixabay/markusspiske
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Appell an Wintersportler
LH Mattle - Eigenverantwortung rettet Leben in den Bergen

Mehr als 250 Lawinenabgänge, rund 40 Einsätze und über 500 Einsatzkräfte: Tirol erlebte ein außergewöhnlich intensives Wochenende in den Bergen. Landeshauptmann Anton Mattle lud daraufhin zur Nachbesprechung. Mit dabei waren unter anderem Sicherheitslandesrätin Astrid Mair, Bergrettungs-Landesleiter Ekkehard Wimmer, Landespolizeidirektor Helmut Tomac, Lawinenexperte Patrick Nairz sowie Elmar Rizzoli vom Tiroler Krisenmanagement. TIROL. Einhelliger Tenor: Die Berge verlangen Respekt – und...

Der Großglockner-Prozess geht weiter: sowohl die Verteidigung von Thomas P. als auch die Staatsanwaltschaft haben rechtzeitig das Rechtsmittel der Berufung wegen Nichtigkeit, Schuld
und Strafe angemeldet. | Foto: MeinBezirk
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Erfrierungstod am Großglockner
Verteidigung und Staatsanwaltschaft haben Rechtsmittel angemeldet

Im Strafverfahren gegen den 37-jährigen Alpinisten um den Tod seiner 33-jährigen Freundin auf dem Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck wurde der Angeklagte am 19.2.2026 wegen des Vergehens der grob fahrlässigen Tötung gemäß § 81 Abs 1 StGB schuldig gesprochen. Die Verteidigung und die Staatsanwaltschaft haben Rechtsmittel gegen das Urteil angemeldet. INNSBRUCK. Im Strafverfahren um den Tod einer 33-jährigen Frau auf dem Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck haben sowohl die...

Die Alpinpolizei appelliert, auf Skitouren und Variantenfahrten zu verzichten, auf gesicherten Pisten zu bleiben und sich vor jeder Tour umfassend über die Lawinenlage zu informieren. (Symbolbild) | Foto: smarterpix
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Lawinengefahr in Tirol
200 Abgänge und 5 Tote - Polizei rät zur Zurückhaltung

Zwischen 13. und 22. Februar wurden in Tirol rund 200 Lawinenabgänge gemeldet. Fünf Unfälle endeten tödlich. Die Alpinpolizei spricht von einer äußerst kritischen Lage und richtet einen eindringlichen Appell an Wintersportler. TIROL. In der Zeit vom 13. bis 22. Februar 2026 kam es tirolweit zu einer außergewöhnlich hohen Anzahl an Lawinenereignissen. Rund 200 Abgänge wurden registriert, darunter auch Lawinen mit bis zu 15 betroffenen Personen. Zusätzlich mussten zahlreiche sogenannte...

" [ ... ] Gerade im heurigen Jahr des Ehrenamts in Tirol wird einmal mehr sichtbar, welch unverzichtbaren Beitrag dabei auch ehrenamtliche Einsatzkräfte für die Sicherheit in unserem Land leisten. Ihr Engagement ist ein tragender Pfeiler unseres funktionierenden Sicherheits- und Katastrophenschutzsystems“ | Foto: Land Tirol
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Tiroler Lawinenlage
Mattle und Mair danken den Helfern und appellieren erneut zur Vorsicht

Seit Tagen fordert die angespannte Lawinenlage in Tirol Hunderte Einsatzkräfte. Landeshauptmann Anton Mattle und Sicherheitslandesrätin Astrid Mair sprechen allen Beteiligten ihren ausdrücklichen Dank aus – und richten einen klaren Appell an alle Wintersportler. TIROL. Lawinensituation in Tirol: Dank an Einsatzkräfte und eindringlicher Appell zur Vorsicht. Die anhaltend schwierige Lawinensituation hat Tirol in den vergangenen Tagen stark gefordert. Zahlreiche Organisationen standen im...

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  • Maximilian Sprenger
Die Bergrettung sowie das Land Tirol warnen vor der Lawinengefahr. Bereits zwei Mal wurde der AT-Alert ausgelöst | Foto: zoom.tirol/Symbolfoto
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Bergretter im Gespräch
"Da zählt jede Sekunde“ – Die Gefahr am Berg

Die Bilder gleichen sich: Hubschrauber kreisen über weißen Hängen, Suchhunde stehen bereit, Bergretter kämpfen sich durch den Schnee. In Orten wie St. Anton am Arlberg, Alpbach, Fiss oder Nauders kam es bereits zu Lawineneinsätzen und tragische Unglücksfälle. Zweimal wurde in Tirol bereits ein AT-Alert ausgelöst – eine eindringliche Warnung an die Bevölkerung angesichts der angespannten Lawinensituation. TIROL. Zwischen Alarm und Abenteuer: Tirols Berge fordern mehr Vorsicht: „Also die...

  • Tirol
  • Maximilian Sprenger
Freier Skiraum in Serfaus: Eine Schneebrettlawine erreichte aufgrund einer Bruchfortpflanzung eine Länge von ca. 150 Metern. Ein Österreicher wurde von der Lawine erfasst und vollständig verschüttet. Er verstarb im Krankenhaus. | Foto: Alpinpolizei Tirol
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Bereits zwölf Tote durch Lawinen im Februar
Lawinen, Straßensperren und AT-Alert

Die Lawinensituation in Tirol bleibt weiterhin auf höchster Alarmstufe. Nach einem Lawinenabgang in Serfaus verstarb ein Skifahrer im Krankenhaus, in Kitzbühel konnte sich ein verschütteter Snowboardfahrer selbst befreien. Im Zillertal verstarb ein Skifahrer nach einem Skiunfall im freien Skiraum im Krankenhaus. Die Verkehrssituation ist durch Straßensperren belastet. Gegen 13:30 wird es in ganz Tirol eine neuerliche Warnung mittels AT-Alert geben. INNSBRUCK. Die Lawinensprengungen in den...

Die Lawinenserie erschüttert Tirol. Dauereinsatz für die Rettungskräfte, eine Besserung ist aktuell nicht in Sicht. Experten appellieren dringend an die Sicherheit! | Foto: zeitungsfoto.at
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Keine Besserung in Sicht
Erschütternde Lawinenserie, dringender Appell der Experten

Die Lawinenserie in Tirol erschüttert das Land. Über 30 Lawineneinsätze und 19 Notarzthubschraubereinsätze unterstreichen das Ausmaß der Naturgewalt. Die Lawinengefahr bleibt am Wochenende weiterhin groß – auch in den östlichen Regionen Tirols könnte Lawinenwarnstufe 4 ausgerufen werden. Experten appellieren eindringlich: "Sicherheit geht vor." Das Bundesheer unterstützt die Einsätze. INNSBRUCK. Vier Wintersportler verloren bei den Lawinenabgängen ihr Leben. Von St. Anton bis Kitzbühel wurden...

Rund um die Uhr besetzt: Die Leitstelle Tirol arbeitet 24/7 für die Sicherheit im Land. | Foto: Zeitungsfoto.at/Symbolfoto
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Über 30 Meldungen
Bergrettung und Hubschrauber im Dauereinsatz nach Lawinen

Die Leitstelle Tirol hat am Freitag, 20.2., um 15:45 Uhr eine Zwischenbilanz der Lawineneinsätze vorgelegt. Demnach wurden im Bundesland bis zum Nachmittag insgesamt 32 Lawineneinsätze registriert, 16 davon mit Personenbeteiligung. Die Einsatzmaßnahmen erstreckten sich über mehrere Regionen und erforderten die koordinierte Zusammenarbeit zahlreicher Organisationen. TIROL. 32 Lawineneinsätze bis 15:45 Uhr in Tirol. Betroffen waren die Bezirke Innsbruck-Land, Imst, Kitzbühel, Kufstein, Kufstein,...

  • Tirol
  • Maximilian Sprenger
Schuldig des Vergehens der grob fahrlässigen Tötung gemäß § 81 Abs 1 StGB. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. (Symbolfoto). | Foto: stock.adobe.com/at/Daniel
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Bergdrama am Großglockner
So argumentiert das Gericht den Schuldspruch

Im Strafverfahren gegen den 36-jährigen Alpinisten um den Tod seiner 33-jährigen Freundin auf den Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck wurde der Angeklagte am 19.2.2026 knapp vor Mitternacht wegen des Vergehens der grob fahrlässigen Tötung gemäß § 81 Abs 1 StGB schuldig gesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Das Urteil. INNSBRUCK. Im Strafverfahren gegen den 37-jährigen Alpinisten um den Tod seiner 33-jährigen Freundin auf dem Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck wurde...

Naturfreunde Tirol: Risiko-Management am Berg ist erlernbar

Die Naturfreunde Tirol begrüßen den Appell der Bergrettung zu mehr Risikobewusstsein im alpinen Raum ausdrücklich. TIROL. "Die steigenden Einsatzzahlen unterstreichen, wie wichtig eine fundierte Vorbereitung, realistische Selbsteinschätzung und solides Wissen über alpine Gefahren sind.," sagt Hanspeter Gärtner (Geschäftsführung/Sportmanagement der Naturfreunde Tirol) angesichts der kürzlich veröffentlichten Einsatzstatistik der Bergrettung Tirol. Als einer der größten alpinen Vereine des Landes...

Rund um die Uhr besetzt: Die Leitstelle Tirol arbeitet 24/7 für die Sicherheit im Land. | Foto: Zeitungsfoto.at
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Leitstelle Tirol
Über 500.000 Notrufe: So ereignisreich war das Jahr 2025

Bei einer Pressekonferenz präsentierten Geschäftsführer Bernd Noggler und Landesrätin Astrid Mair die Jahresbilanz 2025 der Leitstelle Tirol. Die Zahlen zeigen: Das Einsatzniveau bleibt hoch, einzelne Bereiche verzeichnen deutliche Zuwächse. Hier sind es vor allem die Kategorien Rettung und Alpinbereich. TIROL. Im Jahr 2025 gingen bei der Leitstelle Tirol insgesamt fast 530.000 Notrufe, Anrufe und digitale Meldungen ein, davon rund 437.000 telefonisch und etwa 90.000 digital. Im Vergleich zu...

Notarzthubschrauber waren in Tirol am Neujahrstag mehrfach gefordert. (Symbolfoto) | Foto: ÖAMTC
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Rettungseinsätze in den Tiroler Bergen
Tödlicher Rodelunfall, Rettung von fünf Bergsteigern

Am ersten Tag im neuen Jahr mussten die Einsatzkräfte mehrfach in den Tiroler Bergen aktiv werden. In Nikolsdorf geriet ein Ehepaar über den rechten Fahrbahnrand der Rodelbahn hinaus. Die beiden stürzten rund 25 Meter über Felsen und weitere 50 Meter über steiles, teilweise schneebedecktes Waldgelände ab. Der 63-Jährige erlitt tödliche Verletzungen. Seine Ehefrau zog sich schwerste Verletzungen zu. In Ehrwald wurden vier Bergsteiger bei einer Tour auf die Zugspitze gerettet, in Bach wurde ein...

Einsatz nach Lawinenabgang auf der Streif. | Foto: Habinson
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Lawinenabgang am Hahnekamm
Skifahrer lösten Lawine auf der gesperrten Streif aus

Im Bereich der sogenannten Hausberg-Querung im Skigebiet KitzsSki kam es zu einem Lawinenabgang, bei dem 2 Skifahrer verletzt wurden. Bergrettung und Polizei waren im Einsatz, die Versorgung der Verletzten erfolgte in enger Zusammenarbeit der Pistenrettung und Mitarbeitern der Bergbahn. Dieser Bereich der Streif ist aktuell gesperrt und für den Publikumsbetrieb geschlossen. KITZBÜHEL. Im Skigebiet KitzSki kam es am Silvestertag, 31. Dezember 2025, gegen 13.00 Uhr zu einem schweren Alpinunfall....

Bei den Erhebungen stellte sich heraus, dass der Mann deutlich alkoholisiert war. Nach bisherigen Erkenntnissen war er mit dem Zipfelbob über den Pistenrand hinausgekommen und in weiterer Folge abgestürzt. (Symbolfoto) | Foto: stock.adobe.com - blickwinkel2511
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Auf Tirols Skipisten
Zipflbob-Absturz und wüste Auseinandersetzung bei Après-Ski

Im Skigebiet Schatzberg fuhr ein alkoholisierter Mann mit seinem Zipflbob über den Pistenrand und stürzte ab. Der Verletzte wurde geborgen und ins Krankenhaus gebracht.  Auf der Terrasse eines Après-Ski-Lokals in St. Anton am Arlberg gab es einen Raufhandel mit Verletzten, nationalsozialistischen Parolen und Drohungen. WILDSCHÖNAU. Am 26. Dezember 2025, kam es im Skigebiet Schatzberg im Gemeindegebiet Auffach/Wildschönau zu einem Unfall mit einem Zipfelbob. Ein 32-jähriger Österreicher fuhr...

Bergrettung Tirol: Landesversammlung feiert Jubiläum, blickt zurück und richtet den Fokus auf die Zukunft | Foto: Stefan Voitl (Symbolbild)
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75 Jahre Bergrettung Tirol
Von einer einfachen Idee zu einer wichtigen Rettungsorganisation

Bereits 1898 wurde in Tirol die erste alpine Rettungseinheit ins Leben gerufen. Am 13.01.1950 begann die Geschichte der Tiroler Bergrettung als eigenständiger Verein. Von den ersten Rettungsversuchen mit einfachen Mitteln bis hin zu hochmodernen Technologien wie Hubschraubern und Luftrettung zählt die Bergrettung zu einer wichtigen Institution. St. Anton Heute zählt die Tiroler Bergrettung rund 3600 aktiven Bergretterinnen und Bergretter, die im Jahr 2024 3469 Einsätze durchführten. Die...

Die Bergrettung Tirol zählt über 4.500 ehrenamtliche Mitglieder und wird jährlich zu rund 3.500 Einsätzen gerufen. | Foto: Stefan Voitl (Symbolbild)
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AO Landesversammlung
Landesleitung der Bergrettung Tirol bestätigt

Bei einer außerordentlichen Landesversammlung der Bergrettung Tirol ist die bestehende Landesleitung rund um Landesleiter Ekkehard Wimmer mit einer Mehrheit von 80 Prozent in ihren Funktionen bestätigt worden.  TIROL. In vier Tagesordnungspunkten informierte die Landesleitung die Anwesenden über erhobene Vorwürfe sowie den Umgang damit. „Für eine fundierte Entscheidung in der Vertrauensabstimmung ist es unerlässlich, alle Seiten anzuhören. Dass dabei manche Wortmeldungen emotional vorgetragen...

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