Bergrettung

Beiträge zum Thema Bergrettung

Der 74-jährige Wanderer musste nach seinem Sturz in das Bachbett des Leidenbaches in Amlach mit dem Notarzthubschrauber geborgen werden. | Foto: pixabay (Symbolbild)
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Wanderunfall Amlach
Deutscher Urlauber (74) stürzt sieben Meter über Böschung in Bachbett

Ein 74-jähriger Urlauber aus Deutschland ist am Dienstag, 26. Mai, bei einer Wanderung im Gemeindegebiet von Amlach verunglückt. Der Mann war gemeinsam mit seiner 69-jährigen Ehefrau auf dem Wanderlehrpfad W11 unterwegs. AMLACH. Gegen 13.45 Uhr geriet der 74-Jährige nach rund einer Stunde Gehzeit über den linken Wegrand hinaus und stürzte etwa sieben Meter über eine steile Böschung in das Bachbett des Leidenbaches. Der Bach führt derzeit nur wenig Wasser. Da sich der Mann nach dem Sturz nicht...

Gleich zwei alpine Rettungseinsätze forderten am Dienstag die Einsatzkräfte in Osttirol: In Kals am Großglockner mussten drei verirrte Alpinisten aus schwierigem Gelände gerettet werden, in Amlach wurde ein erschöpfter Klettersteiggeher per Hubschrauber geborgen. | Foto: pixabay (Symbolbild)
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Doppelte Bergnot
Zwei alpine Rettungseinsätze beschäftigen Helfer in Osttirol

Gleich zwei alpine Rettungseinsätze beschäftigten am Dienstag Einsatzkräfte in Osttirol. Sowohl in Kals am Großglockner als auch in Amlach gerieten Bergsportler in schwierige Situationen und mussten von Rettungskräften beziehungsweise per Hubschrauber geborgen werden. Orientierung verloren: Drei Alpinisten am Fanotkogel in BergnotDrei in Deutschland studierende Männer aus Bangladesch im Alter von 23, 24 und 25 Jahren starteten am 19. Mai 2026 gegen 4.30 Uhr vom Lucknerhaus über die Lucknerhütte...

Die Einsatzkräfte standen am Mittwoch bei zwei alpinen Vorfällen in Tirol im Einsatz – in Matrei in Osttirol kam für einen 67-Jährigen jede Hilfe zu spät, in Reutte wurden zwei Wanderer per Polizeihubschrauber aus unwegsamem Gelände gerettet. | Foto: pixabay (Symbolbild)
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Alarm für Einsatzkräfte
Tödlicher Alpinunfall in Osttirol, Wanderer in Reutte gerettet

Am Mittwoch mussten Einsatzkräfte in Tirol gleich zu zwei alpinen Notfällen ausrücken. Während in Osttirol ein 67-jähriger Mann bei einem Absturz tödlich verletzt wurde, konnten in Reutte zwei deutsche Wanderer unverletzt aus unwegsamem Gelände gerettet werden. Tödlicher Absturz in Matrei in OsttirolIn Matrei in Osttirol kam es am frühen Abend zu einem tödlichen Alpinunfall. Ein 67-jähriger Österreicher war gegen 18 Uhr mit seinem Fahrzeug in einem Waldstück unterwegs, als dieses in steiles...

Symbolbild: Aufgrund hoher Lawinengefahr mit stark durchfeuchteter Schneedecke erfolgt die Rettung per Notarzthubschrauber. | Foto: pixabay / webentwicklerin
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Großglockner Einsatz
Alpine Notlage in Kals am Großglockner

Zwei Personen geraten bei einer Hochtour am Großglockner in eine alpine Notlage und müssen am Abend per Hubschrauber geborgen werden. Lienz. Am 12.04.2026 unternahmen eine 28-jährige Person und eine 31-jährige Person, eine alpine Bergtour in Richtung Gipfel des Großglockners. Der Start erfolgte in den frühen Morgenstunden gegen 05:45 Uhr vom Parkplatz des Lucknerhauses in Kals am Großglockner. Beide waren mit vollständiger Ski- und Hochtourenausrüstung unterwegs. Bereits während des Aufstiegs...

Zwei Jugendliche kollidierten in Außervillgraten mit nicht zugelassenen Motorrädern und wurden verletzt. | Foto: smarterpix
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Außervillgraten
Jugendliche bei Motorrad-Kollision verletzt, Hubschrauber im Einsatz

Am Sonntagnachmittag, dem 12. April 2026, kam es in Außervillgraten zu einem Unfall, bei dem zwei Jugendliche verletzt wurden. Die beiden Burschen waren abseits öffentlicher Straßen mit nicht zugelassenen Motorrädern unterwegs. AUßERVILLGRATEN. Mit Fahrrädern nach Unterwalden: Die 14- und 15-jährigen Österreicher fuhren zunächst mit ihren Fahrrädern in den Ortsteil Unterwalden der Gemeinde Außervillgraten. Dort stiegen sie auf zwei Motorräder um, die nicht für den Straßenverkehr zugelassen...

Rund um die Uhr besetzt: Die Leitstelle Tirol arbeitet 24/7 für die Sicherheit im Land. | Foto: Zeitungsfoto.at
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Exklusiver Einblick in die Leitstelle Tirol
Sekunden entscheiden: Von Atemnot bis Skiunfall

Nach einem Tag im Rettungsdienst bot sich exklusiv für die Redaktion von MeinBezirk die Möglichkeit, die Arbeit der Leitstelle Tirol hautnah mitzuerleben. Dabei wurde deutlich, wie viele Schritte, Entscheidungen und Menschen notwendig sind, damit Hilfe schnell und gezielt dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Hinweis: Die begleitete Schicht liegt bereits einige Zeit zurück. Alle Einsätze wurden anonymisiert – Geschlechter und Details der Patienten wurden verändert. Es wurden keinerlei Daten...

  • Tirol
  • Maximilian Sprenger
Beim Eintreffen der Bergrettung wurde der Deutsche im Akja versorgt und in weiterer Folge bis zur Talstation der Materialseilbahn „Stüdlhütte“ teils seilversichert abtransportiert.  | Foto: stock.adobe.com/Symbolfoto
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Polizeimeldung
Akja-Rettung von der Stüdlhütte bei Kals

Am 28. März kam es im Bereich des Großglockners bei einer Tour zur Stüdlhütte zu einem Alpinereignis. Ein Mann musste mit dem Akja versorgt und zur Talstation der Materialseilbahn gebracht werden. KALS. Am 28. März 2026 machte eine vierköpfige Gruppe deutscher Bergsteiger eine Tour zur Stüdlhütte, bzw. zum Großglockner. Als sich die Gruppe gegen 18:45 Uhr ca. 100 Meter unterhalb der Stüdlhütte befand, bekam ein Mitglied der Gruppe, ein 53-jähriger Deutscher, gesundheitliche Probleme und konnte...

Mehr Sicherheit im Winter
Lawinenprävention für Osttiroler Jugendliche

Die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG ist auch heuer wieder Partner des „3! Winter Life Camp“ in Osttirol, einem seit 13 Jahren bestehenden Sicherheits- und Lawinentraining für rund 550 Schülerinnen und Schüler der siebten Schulstufe. OSTTIROL. Das Projekt des Austria Alpinkompetenzzentrums Osttirol, unter der Leitung von Obmann Martin Rainer, wird von der Bergrettung, staatlich geprüften Bergführerinnen und Bergführern sowie der Alpinpolizei durchgeführt und sensibilisiert Jugendliche für die...

Nach einem Sturz in der steilen Südflanke des Großglockners musste ein 63-jähriger Alpinist per Taubergung vom Notarzthubschrauber geborgen werden. | Foto: Pixabay (Symbolbild)
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Dramatische Rettung
Sturz am Großglockner - Einsatz für Bergretter und Notarzthubschrauber

Am 25. März 2026 brach ein 63-jähriger Deutscher gemeinsam mit zwei Bergkameraden sowie zwei staatlich geprüften Berg- und Skiführern von der Stüdlhütte (2.800 Meter) zu einer geführten, kombinierten Hochgebirgstour auf den Großglockner auf. Der Aufstieg erfolgte mit Tourenskiern über das Ködnitzkees, die Adlersruhe und das Eisleitl. Die Gruppe erreichte den Gipfel planmäßig und ohne Zwischenfälle. OSTTIROL. Entscheidung für steile Abfahrt: Der Abstieg erfolgte zunächst entlang der...

Landeshauptmann Anton Mattle, Sicherheitslandesrätin Astrid Mair, Bergrettungs-Landesleiter Ekkehard Wimmer und weitere Vertreter von Polizei, Lawinenwarndienst und Krisenmanagement ziehen Bilanz nach einem intensiven Wochenende in Tirols Bergen. | Foto: Symbolfoto: pixabay/markusspiske
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Appell an Wintersportler
LH Mattle - Eigenverantwortung rettet Leben in den Bergen

Mehr als 250 Lawinenabgänge, rund 40 Einsätze und über 500 Einsatzkräfte: Tirol erlebte ein außergewöhnlich intensives Wochenende in den Bergen. Landeshauptmann Anton Mattle lud daraufhin zur Nachbesprechung. Mit dabei waren unter anderem Sicherheitslandesrätin Astrid Mair, Bergrettungs-Landesleiter Ekkehard Wimmer, Landespolizeidirektor Helmut Tomac, Lawinenexperte Patrick Nairz sowie Elmar Rizzoli vom Tiroler Krisenmanagement. TIROL. Einhelliger Tenor: Die Berge verlangen Respekt – und...

Der Großglockner-Prozess geht weiter: sowohl die Verteidigung von Thomas P. als auch die Staatsanwaltschaft haben rechtzeitig das Rechtsmittel der Berufung wegen Nichtigkeit, Schuld
und Strafe angemeldet. | Foto: MeinBezirk
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Erfrierungstod am Großglockner
Verteidigung und Staatsanwaltschaft haben Rechtsmittel angemeldet

Im Strafverfahren gegen den 37-jährigen Alpinisten um den Tod seiner 33-jährigen Freundin auf dem Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck wurde der Angeklagte am 19.2.2026 wegen des Vergehens der grob fahrlässigen Tötung gemäß § 81 Abs 1 StGB schuldig gesprochen. Die Verteidigung und die Staatsanwaltschaft haben Rechtsmittel gegen das Urteil angemeldet. INNSBRUCK. Im Strafverfahren um den Tod einer 33-jährigen Frau auf dem Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck haben sowohl die...

Die Alpinpolizei appelliert, auf Skitouren und Variantenfahrten zu verzichten, auf gesicherten Pisten zu bleiben und sich vor jeder Tour umfassend über die Lawinenlage zu informieren. (Symbolbild) | Foto: smarterpix
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Lawinengefahr in Tirol
200 Abgänge und 5 Tote - Polizei rät zur Zurückhaltung

Zwischen 13. und 22. Februar wurden in Tirol rund 200 Lawinenabgänge gemeldet. Fünf Unfälle endeten tödlich. Die Alpinpolizei spricht von einer äußerst kritischen Lage und richtet einen eindringlichen Appell an Wintersportler. TIROL. In der Zeit vom 13. bis 22. Februar 2026 kam es tirolweit zu einer außergewöhnlich hohen Anzahl an Lawinenereignissen. Rund 200 Abgänge wurden registriert, darunter auch Lawinen mit bis zu 15 betroffenen Personen. Zusätzlich mussten zahlreiche sogenannte...

" [ ... ] Gerade im heurigen Jahr des Ehrenamts in Tirol wird einmal mehr sichtbar, welch unverzichtbaren Beitrag dabei auch ehrenamtliche Einsatzkräfte für die Sicherheit in unserem Land leisten. Ihr Engagement ist ein tragender Pfeiler unseres funktionierenden Sicherheits- und Katastrophenschutzsystems“ | Foto: Land Tirol
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Tiroler Lawinenlage
Mattle und Mair danken den Helfern und appellieren erneut zur Vorsicht

Seit Tagen fordert die angespannte Lawinenlage in Tirol Hunderte Einsatzkräfte. Landeshauptmann Anton Mattle und Sicherheitslandesrätin Astrid Mair sprechen allen Beteiligten ihren ausdrücklichen Dank aus – und richten einen klaren Appell an alle Wintersportler. TIROL. Lawinensituation in Tirol: Dank an Einsatzkräfte und eindringlicher Appell zur Vorsicht. Die anhaltend schwierige Lawinensituation hat Tirol in den vergangenen Tagen stark gefordert. Zahlreiche Organisationen standen im...

  • Tirol
  • Maximilian Sprenger
Die Bergrettung sowie das Land Tirol warnen vor der Lawinengefahr. Bereits zwei Mal wurde der AT-Alert ausgelöst | Foto: zoom.tirol/Symbolfoto
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Bergretter im Gespräch
"Da zählt jede Sekunde“ – Die Gefahr am Berg

Die Bilder gleichen sich: Hubschrauber kreisen über weißen Hängen, Suchhunde stehen bereit, Bergretter kämpfen sich durch den Schnee. In Orten wie St. Anton am Arlberg, Alpbach, Fiss oder Nauders kam es bereits zu Lawineneinsätzen und tragische Unglücksfälle. Zweimal wurde in Tirol bereits ein AT-Alert ausgelöst – eine eindringliche Warnung an die Bevölkerung angesichts der angespannten Lawinensituation. TIROL. Zwischen Alarm und Abenteuer: Tirols Berge fordern mehr Vorsicht: „Also die...

  • Tirol
  • Maximilian Sprenger
Freier Skiraum in Serfaus: Eine Schneebrettlawine erreichte aufgrund einer Bruchfortpflanzung eine Länge von ca. 150 Metern. Ein Österreicher wurde von der Lawine erfasst und vollständig verschüttet. Er verstarb im Krankenhaus. | Foto: Alpinpolizei Tirol
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Bereits zwölf Tote durch Lawinen im Februar
Lawinen, Straßensperren und AT-Alert

Die Lawinensituation in Tirol bleibt weiterhin auf höchster Alarmstufe. Nach einem Lawinenabgang in Serfaus verstarb ein Skifahrer im Krankenhaus, in Kitzbühel konnte sich ein verschütteter Snowboardfahrer selbst befreien. Im Zillertal verstarb ein Skifahrer nach einem Skiunfall im freien Skiraum im Krankenhaus. Die Verkehrssituation ist durch Straßensperren belastet. Gegen 13:30 wird es in ganz Tirol eine neuerliche Warnung mittels AT-Alert geben. INNSBRUCK. Die Lawinensprengungen in den...

Die Lawinenserie erschüttert Tirol. Dauereinsatz für die Rettungskräfte, eine Besserung ist aktuell nicht in Sicht. Experten appellieren dringend an die Sicherheit! | Foto: zeitungsfoto.at
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Keine Besserung in Sicht
Erschütternde Lawinenserie, dringender Appell der Experten

Die Lawinenserie in Tirol erschüttert das Land. Über 30 Lawineneinsätze und 19 Notarzthubschraubereinsätze unterstreichen das Ausmaß der Naturgewalt. Die Lawinengefahr bleibt am Wochenende weiterhin groß – auch in den östlichen Regionen Tirols könnte Lawinenwarnstufe 4 ausgerufen werden. Experten appellieren eindringlich: "Sicherheit geht vor." Das Bundesheer unterstützt die Einsätze. INNSBRUCK. Vier Wintersportler verloren bei den Lawinenabgängen ihr Leben. Von St. Anton bis Kitzbühel wurden...

Rund um die Uhr besetzt: Die Leitstelle Tirol arbeitet 24/7 für die Sicherheit im Land. | Foto: Zeitungsfoto.at/Symbolfoto
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Über 30 Meldungen
Bergrettung und Hubschrauber im Dauereinsatz nach Lawinen

Die Leitstelle Tirol hat am Freitag, 20.2., um 15:45 Uhr eine Zwischenbilanz der Lawineneinsätze vorgelegt. Demnach wurden im Bundesland bis zum Nachmittag insgesamt 32 Lawineneinsätze registriert, 16 davon mit Personenbeteiligung. Die Einsatzmaßnahmen erstreckten sich über mehrere Regionen und erforderten die koordinierte Zusammenarbeit zahlreicher Organisationen. TIROL. 32 Lawineneinsätze bis 15:45 Uhr in Tirol. Betroffen waren die Bezirke Innsbruck-Land, Imst, Kitzbühel, Kufstein, Kufstein,...

  • Tirol
  • Maximilian Sprenger
Schuldig des Vergehens der grob fahrlässigen Tötung gemäß § 81 Abs 1 StGB. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. (Symbolfoto). | Foto: stock.adobe.com/at/Daniel
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Bergdrama am Großglockner
So argumentiert das Gericht den Schuldspruch

Im Strafverfahren gegen den 36-jährigen Alpinisten um den Tod seiner 33-jährigen Freundin auf den Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck wurde der Angeklagte am 19.2.2026 knapp vor Mitternacht wegen des Vergehens der grob fahrlässigen Tötung gemäß § 81 Abs 1 StGB schuldig gesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Das Urteil. INNSBRUCK. Im Strafverfahren gegen den 37-jährigen Alpinisten um den Tod seiner 33-jährigen Freundin auf dem Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck wurde...

Innerhalb von zwei Tagen kam es in Tirol zu mehreren Alpinunfällen – von einer wetterbedingten Notlage im Außerfern bis zu teils schweren Stürzen in Osttirol und im Zillertal standen Bergrettung, Pistenrettung und Notarzthubschrauber im Einsatz. | Foto: smarterpix (Symbolbild)
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Alpine Notfälle
Mehrere Einsätze für Retter bei Winterunfällen in Tirol

Binnen nur zwei Tagen kam es in Tirol zu mehreren Alpinvorfällen: Eine Jugendgruppe geriet im Außerfern in eine winterliche Notlage, im Bezirk Lienz wurde eine Snowboarderin bei einer Kollision verletzt und in Tux stürzte ein schwedischer Skifahrer schwer. In allen Fällen standen Rettungskräfte im Großeinsatz. Alpine Notlage in Reutte: Jugendgruppe aus Schneesturm geborgenAm 16. Februar 2026 unternahm eine Jugendgruppe mit elf Kindern und Jugendlichen im Alter von acht bis 15 Jahren eine...

Naturfreunde Tirol: Risiko-Management am Berg ist erlernbar

Die Naturfreunde Tirol begrüßen den Appell der Bergrettung zu mehr Risikobewusstsein im alpinen Raum ausdrücklich. TIROL. "Die steigenden Einsatzzahlen unterstreichen, wie wichtig eine fundierte Vorbereitung, realistische Selbsteinschätzung und solides Wissen über alpine Gefahren sind.," sagt Hanspeter Gärtner (Geschäftsführung/Sportmanagement der Naturfreunde Tirol) angesichts der kürzlich veröffentlichten Einsatzstatistik der Bergrettung Tirol. Als einer der größten alpinen Vereine des Landes...

Tiefe Betroffenheit und Betroffenheit nach einem Lawinenabgang am 17. Jänner 2026 im Salzburger Pongau  | Foto: Bergrettung Salzburg/Hundestaffel
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Lawinenabgang in Pongau
Alpenverein und Tirol trauern um Lawinenopfer

In tiefer Betroffenheit bestätigt der Österreichische Alpenverein, dass bei einem Lawinenabgang am 17. Jänner 2026 im Salzburger Pongau Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines vom Alpenverein organisierten Ausbildungskurses verunglückt sind. Zwei tödlich Verunglückte und eine verletzte Person stammen aus Waidring. PONGAU. Gegen 14 Uhr am 17.1. wurde die Bergrettung alarmiert. "Eine Lawine war im freien, alpinen Gelände im Bereich Finsterkopf (2.152 Meter Seehöhe) im Großarltal abgegangen: Sieben...

Rund um die Uhr besetzt: Die Leitstelle Tirol arbeitet 24/7 für die Sicherheit im Land. | Foto: Zeitungsfoto.at
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Leitstelle Tirol
Über 500.000 Notrufe: So ereignisreich war das Jahr 2025

Bei einer Pressekonferenz präsentierten Geschäftsführer Bernd Noggler und Landesrätin Astrid Mair die Jahresbilanz 2025 der Leitstelle Tirol. Die Zahlen zeigen: Das Einsatzniveau bleibt hoch, einzelne Bereiche verzeichnen deutliche Zuwächse. Hier sind es vor allem die Kategorien Rettung und Alpinbereich. TIROL. Im Jahr 2025 gingen bei der Leitstelle Tirol insgesamt fast 530.000 Notrufe, Anrufe und digitale Meldungen ein, davon rund 437.000 telefonisch und etwa 90.000 digital. Im Vergleich zu...

Notarzthubschrauber waren in Tirol am Neujahrstag mehrfach gefordert. (Symbolfoto) | Foto: ÖAMTC
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Rettungseinsätze in den Tiroler Bergen
Tödlicher Rodelunfall, Rettung von fünf Bergsteigern

Am ersten Tag im neuen Jahr mussten die Einsatzkräfte mehrfach in den Tiroler Bergen aktiv werden. In Nikolsdorf geriet ein Ehepaar über den rechten Fahrbahnrand der Rodelbahn hinaus. Die beiden stürzten rund 25 Meter über Felsen und weitere 50 Meter über steiles, teilweise schneebedecktes Waldgelände ab. Der 63-Jährige erlitt tödliche Verletzungen. Seine Ehefrau zog sich schwerste Verletzungen zu. In Ehrwald wurden vier Bergsteiger bei einer Tour auf die Zugspitze gerettet, in Bach wurde ein...

Einsatz nach Lawinenabgang auf der Streif. | Foto: Habinson
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Lawinenabgang am Hahnekamm
Skifahrer lösten Lawine auf der gesperrten Streif aus

Im Bereich der sogenannten Hausberg-Querung im Skigebiet KitzsSki kam es zu einem Lawinenabgang, bei dem 2 Skifahrer verletzt wurden. Bergrettung und Polizei waren im Einsatz, die Versorgung der Verletzten erfolgte in enger Zusammenarbeit der Pistenrettung und Mitarbeitern der Bergbahn. Dieser Bereich der Streif ist aktuell gesperrt und für den Publikumsbetrieb geschlossen. KITZBÜHEL. Im Skigebiet KitzSki kam es am Silvestertag, 31. Dezember 2025, gegen 13.00 Uhr zu einem schweren Alpinunfall....

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