Invasive Arten

Beiträge zum Thema Invasive Arten

Florian Ladenstein engagiert sich für den Erhalt heimischer Pflanzenarten in Gablitz. | Foto: Florian Ladenstein
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Kampf gegen Neophyten
Warum freiwillige Helfer in Gablitz gegen invasive Pflanzen kämpfen

Heimische Pflanzen brauchen Platz zum Wachsen – in Gablitz setzen sich Freiwillige gegen invasive Arten ein. GABLITZ. Mit einem letzten gemeinsamen Arbeitseinsatz ging die diesjährige Naturschutzsaison in Gablitz zu Ende. Während der Vegetationsperiode fanden monatlich Einsätze statt, bei denen freiwillige Helfer invasive Pflanzen zurückdrängten und heimischen Arten mehr Platz verschafften. Einsatz gegen invasive Arten Beim abschließenden Termin rückten die Helfer unter anderem dem mehr als...

Bürgermeister Josef Mayrhauser aus Nußdorf, Daniela Achleitner, Steinbachs Bürgermeisterin und Regatta-Obfrau Nicole Eder sowie Martin Luger (v.l.).  | Foto: MeinBezirk/Rabl
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Hohe Belastungen für Gewässer
Seen und Flüsse im Bezirk Vöcklabruck stehen unter Druck

Temperaturanstieg, Schadstoffe und invasive Arten bringen die Seen in der Region in Bedrängnis. NUSSDORF. "Wir tun so, als ob Wasser eine unbegrenzte Ressource ist", sagte Gewässerökologin Gabriele Weigelhofer von der Universität für Bodenkultur in Wien in ihrem Vortrag bei der Eröffnung der Regatta-Wassertage. Dabei sei nur 0,3 Prozent des Oberflächenwassers auf der Erde nutzbar. Ihre Einschätzung: "Wir sind dabei, mit Vollgas gegen eine Mauer zu brausen." Die Menschen würden den Gewässern...

Wildfleisch ist vielseitig einsetzbar und qualitätsgeprüft. Dam-, Sika- und Rotwild sind feinfasrig, leicht verdaulich und besonders geschmackvoll.  | Foto: Sallmann
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60 Betriebe in OÖ betroffen
Sikawild-Verbot sorgt für Unsicherheit

Über 600 Familienbetriebe in Oberösterreich halten rund 14.000 Stück Farmwild, das vorwiegend direkt vermarktet wird. Sorgen bereitet aktuell das drohende Sikawild-Verbot, das etwa 60 Betriebe in Oberösterreich betrifft. OBERÖSTERREICH. Im Herbst ist Wildfleisch aus heimischen Wäldern und bäuerlichen Gehegen besonders gefragt. Die Gehege sind im Schnitt drei Hektar groß. Besonders beliebt sind Dam-, Rot-, Sika- und Muffelwild. „Viele Nebenerwerbsbetriebe, in denen heute noch Milchkühe gehalten...

Mit einem klaren Schwerpunkt auf Klima-, Umwelt- und Zukunftsthemen startet der Grüne Landtagsklub Burgenland in den politischen Herbst. | Foto: Die Grünen
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Grünes Herbstprogramm
Dürre, ME/CFS – Grüne präsentieren politisches Vorhaben im Burgenland

Klima, Dürrevorsorge, Rechenzentren, invasive Arten und ME/CFS: Der Grüne Landtagsklub Burgenland präsentierte am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz das politische Herbstprogramm.  BURGENLAND. Bei einer Pressekonferenz präsentierten Klubobfrau Margit Paul-Kientzl und Landtagsabgeordneter Philip Juranich die politischen Schwerpunkte für die kommenden Monate. Im Zentrum stehen die Weiterentwicklung der burgenländischen Klimastrategie, ein österreichweiter Dürremanagementplan sowie mehr...

Auf der Weide in Oberkriech nahe Rutzenmoos fühlen sich die Sikahirsche wohl. Ob sie dort bleiben dürfen, entscheidet die EU. | Foto: MeinBezirk/Rabl
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Geplantes Sikawild-Verbot
203 Betriebe hoffen auf Ausnahmegenehmigung

203 Sikawild-Züchter haben sich für eine etwaige Genehmigung registriert, darunter auch Markus Schlager. REGAU. „Wir haben uns bewusst für die Sikawildhaltung entschieden und viel in diesen Betriebszweig investiert", berichtet Markus Schlager aus Rutzenmoos. Seit 2025 hält er am ehemaligen Milchviehbetrieb der Familie eine Herde mit aktuell 21 Tieren. Nachdem er bereits ein Freigehege mit professioneller Zaunanlage und Stall gebaut hat, wird derzeit noch ein Schlacht- und Zerlegeraum...

Das Ziel: Wissen direkt vor Ort vermitteln. | Foto: Zukunftsraum Thayaland
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Zukunftsraum Thayaland
Wichtige Infos über Neophyten vermittelt

Invasive Neophyten wie Staudenknöterich oder Riesenbärenklau breiten sich zunehmend auch im Waldviertel aus und stellen Gemeinden vor Herausforderungen. Um dem entgegenzuwirken, hat der Zukunftsraum Thayaland nun eine Initiative zum Thema Neophyten gestartet. BEZIRK WAIDHOFEN/THAYA. Es handelt sich dabei um nicht heimische Pflanzen, die sich in unserer Region unkontrolliert verbreiten und in weiterer Folge infrastrukturelle aber auch gesundheitliche Probleme hervorrufen können....

Riesenbärenklau bei Raabs | Foto: Zukunftsraum Thayaland
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Initiative für Gegenmaßnahmen
Invasive Neophyten erobern auch das Thayaland

Im Thayaland breiten sich – wie in vielen anderen Regionen – immer mehr sogenannte invasive Neophyten aus. Das sind Pflanzen, die ursprünglich nicht von hier stammen und heimische Lebensräume bedrohen können. Zu den häufigsten invasiven Neophyten iin der Region zählen der Staudenknöterich, das drüsige Springkraut und der Riesen-Bärenklau. BEZIRK WAIDHOFEN/THAYA. Diese Pflanzen können aus verschiedenen Gründen Probleme verursachen. Einige Arten, wie der Staudenknöterich, wachsen besonders...

Zum Welt-Moskito-Tag am 20. August macht das Land Tirol auf die Gefahr durch die asiatische Tigermücke aufmerksam. | Foto: pixabay/WikiImages
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Asiatische Tigermücke
Mit vier einfachen Schritten gegen die Ausbreitung

Die Asiatische Tigermücke breitet sich auch in Österreich aus. Das Land Tirol ruft die Bevölkerung auf, mögliche Brutstätten zu beseitigen. TIROL. Mücken sind nicht nur lästige Sommerbegleiter. Einige Arten können auch Krankheitserreger übertragen. Anlässlich des Welt-Moskito-Tages am 20. August macht das Land Tirol deshalb auf die Asiatische Tigermücke aufmerksam, die sich in den vergangenen Jahren zunehmend ausgebreitet hat. Seit 2022 wurde die invasive Stechmückenart in allen...

Bei einer Informationsveranstaltung in Schattendorf wurden burgenländische Imkerinnen und Imker über die Asiatische Hornisse und das Projekt ZUSIMLANA informiert. | Foto: Dorottya Fejes/MeinBezirk
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Gefahr für Bienen
Asiatische Hornisse breitet sich aus, heimische Imker bereiten sich vor

Während sich die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) in weiten Teilen Westeuropas bereits ausgebreitet hat, wurden bisher in Österreich vier Sichtungen gemeldet. Das Burgenland war bis jetzt noch nicht betroffen, doch mit einem länderübergreifenden Projekt will man frühzeitig versuchen die Ausbreitung der invasiven Hornissenart einzudämmen.  BURGENLAND/SCHATTENDORF. Bei einer Informationsveranstaltung in Schattendorf wurde burgenländischen Imkerinnen und Imkern das länderübergreifende Projekt...

Obmann Reinhold Fehringer fischt seit 50 Jahren an der Donau und beobachtet die Entwicklung der Fischbestände mit Sorge.
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Fischesterben im Bezirk Melk
Invasive Arten und viele Fressfeinde

Wärmere Gewässer, Personenschifffahrt und Fressfeinde setzen den heimischen Fischen zu. BEZIRK MELK. Die Fischbestände in Donau und Ybbs stehen zunehmend unter Druck. Steigende Wassertemperaturen, weniger Wasser, fehlende Beschattung und verbaute Gewässer erschweren den heimischen Fischen das Überleben. Dazu kommen fischfressende Tiere und invasive Arten. Der Fischereiverein Ybbs/Donau beobachtet die Entwicklung mit Sorge. „Ich fische seit 50 Jahren, Fischen ist Gemeinschaftssport“, erzählt...

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Invasive Arten bedrohen heimische Gewässer. Mit einfachen Maßnahmen kann jeder dazu beitragen, die Ausbreitung zu verhindern. Im Bild LHStv Josef Geisler mit Gewässerökologe Andreas Murre. | Foto: Land Tirol/Hörmann
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Land ruft zu Vorsicht auf
Invasive Arten bedrohen Tirols Seen

Quaggamuschel und Krebspest rücken in den Fokus. Mit einfachen Maßnahmen können Badegäste zum Schutz der Tiroler Gewässer beitragen. TIROL. Mit den sommerlichen Temperaturen zieht es zahlreiche Menschen an Tirols Seen. Die Gewässer sind nicht nur beliebte Erholungsräume, sondern auch wertvolle Lebensräume für viele heimische Tier- und Pflanzenarten. Um diese zu schützen, informiert das Land Tirol erneut über die Gefahren durch invasive Arten und ruft zu einem bewussten Umgang mit Seen und...

Vonseiten des Landes wurde 2024 eine Informationsbroschüre erstellt und von LHStv Josef Geisler und Gewässerökologe Andreas Murrer vorgestellt. | Foto: Land Tirol/Hörmann
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Quaggamuschel und Krebspest
Neue Gefahr für Tirols Seen: Diese Arten breiten sich aus

Mit Beginn der Badesaison steigt auch die Aufmerksamkeit für den Schutz der Tiroler Gewässer. Das Land Tirol informiert über invasive Arten wie die Quaggamuschel und die Krebspest und zeigt, wie einfache Maßnahmen ihre Ausbreitung verhindern können. TIROL. Seen sind wichtige Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten und zugleich beliebte Erholungsräume. Damit diese erhalten bleiben, bittet das Land um einen bewussten Umgang mit Gewässern und Freizeitausrüstung. „Unsere Seen zählen zu...

Verletzungsgefahr
Diese Muschel schlitzt in den heimischen Seen nicht nur Schlauchboote auf

Die Quaggamuschel wurde 2022 erstmals in Kärnten nachgewiesen und breitet sich derzeit auch in Villacher Gewässern massiv aus. VILLACH, VILLACH LAND, KÄRNTEN. Die invasive Art verdrängt heimische Tiere aus ihren Lebensräumen und beeinträchtigt durch den Rückgang von Plankton auch die Fischerei. Zudem können ihre scharfen Kanten bei Badegästen Schnittverletzungen verursachen. „Diese Muscheln konkurrieren mit heimischen Arten um Nahrung“, sagt Villachs Naturreferent Stadtrat Sascha Jabali Adeh...

Kirschlorbeer und Co. wurden ursprünglich als Zierpflanze in Gärten eingeführt und breiten sich zunehmend außerhalb des Siedlungsgebiets aus. Dadurch verdrängen sie heimische Pflanzenarten. 
 | Foto: unsplash / Haberdoedas
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Gefahren aus dem Garten
Kirschlorbeer und Co. verdrängen heimische Pflanzen massiv

Im Rahmen der Naturschutzreferntinnen- und referentenkonfernz brachte das Burgenland einen Antrag zum Umgang mit invasiven gebietsfremden Arten ein, welcher jedoch nicht einstimmig angenommen wurde. Derzeit ist daher die Verantwortung von Gartenbesitzerinnen und -besitzern gefragt, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.  BURGENLAND. Kirschlorbeer, Robinie, Kanadische Goldrute, Bambusarten oder der Blauglockenbaum sind invasive gebietsfremde Pflanzenarten, welche europaweit keinen Kontrollen...

An ausgewählten Standorten im Nationalpark Kalkalpen gehen Mitarbeiter aktiv und meist händisch gegen invasive Pflanzen vor. | Foto: Österreichische Bundesforste
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Kirschlorbeer bis Knöterich
Invasive Arten – wenn Pflanzen zum Problem werden

Von Ragweed über Staudenknöterich bis Springkraut: Invasive Arten verdrängen heimische Pflanzen und können ganze Lebensräume verändern. REGION STEYR-KIRCHDORF. Der Naturschutzbund Österreich hat den Kirschlorbeer zum „Neophyten des Jahres“ gewählt und rückt damit eine beliebte Gartenpflanze ins kritische Licht. Denn was im Garten robust und pflegeleicht wirkt, entpuppt sich in der freien Natur als Problem: Der Kirschlorbeer wächst schnell, breitet sich stark aus und verdrängt andere Arten. Als...

Ein besonders auffälliges Beispiel ist die Asiatische Tigermücke. (Symbolbild) | Foto: Pexels/Pixabay
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Neue Tiere im Land
Klimawandel bringt invasive Arten nach Österreich

Der Klimawandel und die Globalisierung führen dazu, dass sich immer mehr nicht heimische Tierarten in Österreich ausbreiten und heimische Arten, Ökosysteme sowie den Menschen vor neue Herausforderungen stellen, wie der Tierschutzverein berichtet. Entscheidend sei demnach nun ein sachlicher Umgang mit diesen Veränderungen, der auf Wissen, Beobachtung und gezielten Schutzmaßnahmen basiert. ÖSTERREICH. Die Tierwelt Österreichs befindet sich im Wandel. Durch den Klimawandel und den globalen Waren-...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Die neu errichtete Krebssperre im Steinbach in der Gemeinde Schörfling. | Foto: blattfisch e.U.
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Schutz des heimischen Steinkrebses
Flusskrebssperre im Naturpark Attersee-Traunsee errichtet

Eine neue Sperre sorgt im Steinbach in der Gemeinde Schörfling dafür, dass der heimische Steinkrebs vor invasiven Arten geschützt bleibt. SCHÖRFLING. Der Naturpark Attersee-Traunsee hat zum Schutz des heimischen Steinkrebses im Steinbach eine Flusskrebssperre errichtet. Damit sollen die wertvollen Steinkrebsbestände in den Oberläufen der Fließgewässer langfristig geschützt und die Einschleppung invasiver, nicht-heimischer Arten verhindert werden. Der Steinkrebs(Austropotamobius torrentium)...

Die Exkursionsreihe zum Thema „Neophyten – gebietsfremde Pflanzen auf dem Vormarsch“ im Naturpark Leiser Berge stieß auf großes Interesse.  | Foto: KLAR! Leiser Berge
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Im Bezirk
Erfolgreiche Neophyten-Exkursionen im Naturpark Leiser Berge

Die Exkursionsreihe zum Thema „Neophyten – gebietsfremde Pflanzen auf dem Vormarsch“ im Naturpark Leiser Berge stieß auf großes Interesse. Nach dem gelungenen Auftakt in Niederleis fanden nun in Asparn an der Zaya und Ernstbrunn weitere Exkursionen mit Manuel Denner statt. WEINVIERTEL/REGION. Im Mittelpunkt standen dabei invasive Pflanzenarten wie das stark allergene Ragweed oder der sich rasch ausbreitende Götterbaum, die, durch den Klimawandel, zunehmend zur Herausforderung für Natur,...

Invasive Arten wie Bambus und Ragweed nehmen im Burgenland zu – Sensibilisierung und fachgerechte Entsorgung von Gartenabfällen sind entscheidend. | Foto: Pixabay
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Gefahr für heimische Wälder
Bambus breitet sich im Burgenland aus

Ein dichter Bambus-Hain mitten im südburgenländischen Wald wirkt zwar auf den ersten Blick etwas exotisch, doch für die heimische Natur ist dies ein ernst zu nehmendes Problem. Bambus kann sich rasant vermehren und ganze Lebensräume verändern. In den letzten Monaten häufen sich Meldungen über verwilderte Bestände im gesamten Burgenland. BURGENLAND. Anders als im Garten, wo Bambus durch Wurzelsperren begrenzt werden kann, findet er in der freien Natur ideale Bedingungen, um sich ungehindert...

Der aus Nordamerika stammende Waschbär kam durch Pelztierfarmen nach Europa und hat sich mittlerweile auch im Bezirk Schärding angesiedelt. Er ist ein Allesfresser, plündert Vogelnester und dringt in Dachböden ein. | Foto: Smarterpix/EBFoto - stock-image
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Invasive Tierarten
Waschbär, Marderhund, Mink und Co nun auch in Schärding

Immer mehr invasive Tierarten, die ursprünglich nicht zur heimischen Fauna gehörten, sogenannte Neozoen, finden ihren Weg in den Bezirk Schärding – und bereiten ansässigen Artgenossen mitunter Probleme. BEZIRK SCHÄRDING. "Wir beobachten in unseren Revieren Arten, die es vor wenigen Jahrzehnten bei uns noch gar nicht gab, wie Waschbär, Marderhund, Nilgans oder Mink", zählt Schärdings Bezirksjägermeister Alois Selker auf. Klimaveränderungen, Globalisierung und menschliche Eingriffe seien als...

Der Riesenbärenklau verursacht schlimme Verbrennungen. | Foto: Smarterpix/Karanitsch
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Neophyten in Linz
Stille Eindringlinge mit großen Folgen

Sie heißen Japanischer Staudenknöterich, Götterbaum oder Drüsiges Springkraut – allesamt Neophyten. Gebietsfremde Pflanzen, die teils absichtlich, teils versehentlich in unsere Breiten eingeschleppt wurden, jetzt kaum noch loszubekommen sind. Manche verdrängen heimische Arten, bedrohen lokale Ökosysteme oder gefährden sogar Infrastrukturen. Wieder andere sind hochgradig gesundheitsgefährdend. In Linz wurde der Kampf gegen die grünen Eindringlinge längst zur Daueraufgabe. LINZ. "Neophyten sind...

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  • Felix Aschermayer
Invasive Pflanzenarten – Bekämpfung des Götterbaumes | Foto: Stadt Melk
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Stadt Melk
Invasive Pflanzenarten - Melk geht gegen den Götterbaum vor

Im Frühjahr 2025 stand im Rahmen des klimafitten Melks die Bekämpfung von Neophyten im Vordergrund. MELK. Die KLAR!-Managerin Monika Wimmer organisierte gemeinsam mit ihrem Kollegen und Naturschutzexperten Hannes Seehofer eine Schulung für die zuständigen Mitarbeiter des Wirtschaftshofes im März. Im Mai rückte besonders die Bekämpfung des Götterbaums (Ailanthus altissima) in den Fokus, der sich am Fuße des Stiftsberges stark ausgebreitet hat. Aus China eingeführtDa Bäume keine...

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  • Philipp Pöchmann
Die Wiesen Floridsdorfs wurden für den Winter vorbereitet. Einen wichtigen Teil der Arbeit übernahmen Schülerinnen und Schüler aus Floridsdorf. | Foto: LPV/F. Hohn
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Umweltschutz
Floridsdorfer Schüler im Einsatz für die Artenvielfalt

Die Wiesen Floridsdorfs wurden für den Winter vorbereitet. Einen wichtigen Teil der Arbeit übernahmen Schülerinnen und Schüler aus Floridsdorf. WIEN/FLORIDSDORF. 328 Floridsdorfer Schülerinnen und Schüler setzten sich im Rahmen des Projektes "My Nature Floridsdorf Plus" für die Wiesen und Trockenrasen am Falkenberg und an den Alte Schanzen ein. Mit Astschere und Säge schnitten die Kinder Gehölze zurück und rissen invasive Pflanzen wie Goldrute und Seidenpflanze aus. Betreut wurden sie von...

Abtransport der Neophyten - angesichts der Mengen kaum durchführbar! | Foto: Tiroler Bergwacht - Einsatzstelle Stubai
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Bergwacht-Einsatzstelle Stubai informiert
Kampf gegen Neophyten äußerst mühsam

FULPMES. Neophyten (übersetzt: Neu-Pflanzen) sind ein vereinzelt wiederkehrendes, botanisches Thema, auch in Tirol. Dabei handelt es sich um gebietsfremde Pflanzen, die sich bei uns angesiedelt haben, ohne vorher hier heimisch gewesen zu sein. Das geschieht schon seit Jahrhunderten, meist durch den Menschen und dabei ist egal, ob sie absichtlich eingeschleppt wurden oder vielleicht nur aus Versehen. Großteils sind diese Pflanzen eher harmlos, manche jedoch sind invasiv, d.h. sie verwildern,...

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