Markus Stoll

Beiträge zum Thema Markus Stoll

44.240 Zeitungen werden pro Woche nur mit lokalem Inhalt für die Stadt Innsbruck gedruckt.  | Foto: MeinBezirk
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Lokale Nachrichten seit 1988
"Kaum ein Medium ist so präsent wie MeinBezirk"

Seit 1988 wird die Innsbrucker Bevölkerung wöchentlich durch die MeinBezirk-Redaktion kostenlos über Neuigkeiten aus der Landeshauptstadt informiert. Die MeinBezirk-Redaktion-Innsbruck berichtet aus allen Stadtteilen, dem Gemeinderatssaal, den Theaterbühnen oder den heimischen Fußballplätzen. Die Stadtpolitiker Johannes Anzengruber, Elli Mayr, Markus Stoll und Markus Lassenberger über den Beitrag von MeinBezirk zur Stadtentwicklung. INNSBRUCK. Tausende Beiträge sind seit 1988 von den...

Der geplante Büroturm in der Salurner Straße sorgt für viel Diskussionsstoff. | Foto: DNS
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"Büroturm" Salurner Straße
"Angekündigte Gespräche wurden zu leerem Versprechen"

Trotz zahlreicher Einwendungen von Anrainerinnen und Anrainern wurde der Bebauungsplan für den umstrittenen Büroturm in der Salurner Straße beschlossen. StR Markus Stoll erneuert die Kritik, insbesondere an den fehlenden Gesprächen mit Anrainerinnen und Anrainern sowie dem Umgang mit den Vorgaben des Denkmalamtes. INNSBRUCK. Die Diskussion um die geplante sechsgeschossige Bebauung in der Salurner Straße 5 beschäftigt die Innenstadt bereits seit Längerem. Auf dem kleinen Grundstück zwischen der...

Innsbrucks Politik diskutiert über die Finanzen. | Foto: Lercher/Ibk Informiert
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Stadtfinanzen
Anzengruber warnt vor zunehmender finanziellen Schieflage

Steigende Energiepreise, die aktuelle Konjunkturprognose sowie die jüngsten Berichte des Fiskalrates drohen den Kommunen die Luft zum Atmen weiter abzuschneiden. Bürgermeister und Städtebund-Obmann Johannes Anzengruber betont: "Die Hausaufgaben wurden positiv erledigt, aber die Bundesgelder sind nicht kostendeckend." Er fordert strukturelle Reformen und Wirkungsanalyse. Stadtrat Markus Stoll: "Innsbruck ist von einer Konsolidierung weit entfernt."   INNSBRUCK. Die finanzielle Situation der...

Die Berufsfeuerwehr Innsbruck und die Freiwillige Feuerwehr Hötting bei einem gemeinsamen Einsatz. | Foto: zeitungsfoto.at
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Feuerwehr im Westen
"Dringender Handlungsbedarf" - seit 2023 soll geplant werden

Im März 2023 wurde die Planung einer Feuerwache im Westen beschlossen. Jetzt wird der Ruf nach einer Umsetzung wieder lauter. Nicht nur im Gemeinderat spielt das Thema Sicherheit eine Rolle. INNSBRUCK. Im Endbericht „Feuerwehrbedarfsanalyse“ wird festgehalten: Der Zeitraum vom Beginn des Brandausbruches, der Brandentdeckung bis hin zur Alarmierung und Disposition der Feuerwehr wird mit 5 Minuten angenommen. Wird die Zeit ab Eintreffen der Feuerwehr und der umgehenden Lösch- und...

Oppositionspartei "Das neue Innsbruck" mit der Bilanz zu zwei Jahren Capres-Regierungsarbeit in Innsbruck. | Foto: DNI
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Bilanz nach einem Drittel Regierungszeit
"Innsbruck verarmt finanziell und politisch"

Die Fraktion „Das Neue Innsbruck“ zieht nach zwei Jahren eine kritische Bilanz der Caprese-Koalition(Liste JA-Jetzt Innsbruck, Grüne und SPÖ). Vor allem mangelnde Transparenz und fehlende Abstimmung werden bemängelt. Auch die Zusammenarbeit mit der Stadtregierung wird hinterfragt. INNSBRUCK. Seit zwei Jahren begleitet die Fraktion „Das Neue Innsbruck“ die Arbeit des Bürgermeisters und seiner Koalition. Laut eigener Darstellung sei ein konstruktiver Austausch mit der Stadtregierung kaum möglich....

Stadtfinanzen im Fokus der öffentlichen Diskussionen. | Foto: Stadt Innsbruck
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Stadtfinanzen - Rechnungsabschluss 2025
Positiver Abschluss mit Kritik der Opposition

Bilanz 2025: Positiv mit 69 Millionen Euro an Investitionen. Der Bericht zum Rechnungsabschluss 2025 wird aktuell im Finanzausschuss besprochen und wird dem Gemeinderat am 22. Oktober 2026 zur Beschlussfassung vorgelegt. Kritik am Schuldenstand kommt von der Opposition. INNSBRUCK. Bürgermeister Johannes Anzengruber und Finanzdirektor Martin Rupprechter legten für Innsbruck einen positiven Abschluss für das Finanzjahr 2025 vor. „Nachhaltige, seriöse Finanzpolitik und ein Budgetcontrolling mit...

"Vision für die Zukunft": Die Pläne zur Neugestaltung des Innsbrucker Marktviertels werden vorerst nicht realisiert.  | Foto: Obermoser/Partner, superwien
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Aus für Marktviertel
Kritik an Visionslosigkeit und offene Fragen

Ein verkehrsfreier Marktplatz, neue Radwegführung, eine Brücke für Fußgänger und Radfahrer mit Nutzungsmöglichkeiten, und vieles - die Stadtführung zeigte sich und präsentierte das Marktviertel als Vision. Auch im Zukunftsvertrag der jetzigen Stadtführung steht das Marktviertel an prominenter Stelle. Jetzt steht fest: Die Pläne zur Neugestaltung des Innsbrucker Marktviertels werden vorerst nicht realisiert.  INNSBRUCK. Vor einem Jahr (März 2025) wollte StR Markus Stoll den aktuellen Stand rund...

Ärger über Verspätung im Innsbrucker Stadtsenat | Foto: IKM
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Ärger im Stadtsenat
Auch bei Verspätung die "Kirche im Dorf lassen"

Der Stadtsenat besteht aus sieben Personen. Fünf sind amtsführende Stadträte und mit entsprechender Verantwortung für Ressorts ausgestattet, zwei sind nicht amtsführende Stadträte. Verärgerung gab es bei der letzten Sitzung. Zwei Mitglieder des Stadtsenats (Bgm. Anzengruber und StR Bex) waren nicht pünktlich zum Termin erschienen. Nach rund 15 Minuten Warten haben StR Lassenberger und StR Stoll die Sitzung verlassen. Bgm. Anzengruber entschuldigt die Verspätung und appelliert "die Kirche im...

Angedachter Wohnungswechsel von IIG zur NHT sorgt für Schlagabtausch. | Foto: MeinBezirk
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"Vernichtung der IIG"
Geplanter Wohnungsverkauf der IIG sorgt für Aufregung

Die finanzielle Lage der Stadt Innsbruck sorgt für zunehmende Diskussionen. Laut aktueller Finanzplanung rechnet die Stadt bis 2030 mit Einnahmen von rund 60 Millionen Euro aus dem Verkauf von Wohnungen und Grundstücken. Bisher war von etwa 170 zu verkaufenden Wohnungen die Rede. Nach Berechnungen der FPÖ könnte die Zahl deutlich höher liegen. Kritik kommt auch vom "Das neue Innsbruck" und der Alternativen Liste Innsbruck. INNSBRUCK. 170 städtische Einheiten sollen von der IIG an die NHT...

Wie sind die Auswirkungen der Insolvenz fünf Unternehmen der Duftner Gruppe auf die Stadt Innsbruck. | Foto: Lisa Kropiunig
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Inn-Taler und Apps
Die Insolvenz der Duftner Gruppe und die Stadt Innsbruck

Welche Auswirkungen hat die Insolvenz von fünf Unternehmen der Duftner Gruppe auf die Stadt Innsbruck? Während es zum Thema Inn-Taler keine Auskünfte gibt, sind rund 7.500 Euro an Kommunalsteuer offen. Das Prozessrisiko einer Rückforderung aufgrund von Schäden durch die Einstellung der entwickelten Apps mit einer (Leistungs-)Klage wird als sehr groß eingeschätzt. INNSBRUCK. Am 11.08.2025 wurden folgende Insolvenzverfahren beim Landesgericht Innsbruck über die Gesellschaften der Duftner Gruppe...

Hilferuf der Jungen Talstation, massive Kritik der Opposition an Bürgermeister Anzengruber und Vize Willi. | Foto: Thomas Krug
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Schlagabtausch um Talstation
Fragwürdige Methoden, Rücktrittsforderung

Die Zukunft der Jungen Talstation bewegt. Nach dem Hilferuf der Verantwortlichen reagiert die Opposition. Der gesamte Ablauf rund um die Talstation wird als fragwürdig bezeichnet, Vizebürgermeister Georg Willi wird zum Rückzug aufgefordert. INNSBRUCK. Im August erhielten die Betreiberinnen und Betreiber der Jungen Talstation eine Räumungsaufforderung über die Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB). Mit der geforderten Räumung verliert die Initiative nicht nur ihren Standort, sondern muss auch auf...

Das Finale des ESC soll am 16. oder 23. Mai 2026 stattfinden. Am 17. Mai 2026 findet das Alpenregionstreffen der Schützen unter dem Motto: „Miteinander für unsere Heimat!" statt. | Foto: Olympiaworld
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ESC in Innsbruck
Pro und Kontra zum Songcontest, was soll der ESC kosten?

Innsbruck und der ESC 2026 zählen aktuell zu den beliebtesten Diskussionsthemen. Knapp vor dem Termin der Abgabe bringen politische Befürworter, aber auch die Kritiker ihre Argumente vor. Ein besonderer Punkt ist die finanzielle Frage rund um den Event. INNSBRUCK. Die Liste Fritz hat ihre Einstellung geändert und fordert den Stopp der Bewerbung Innsbrucks für den ESC 2026. Das "neue Innsbruck" sieht einen Vertrauensbruch und fordert eine Prüfung, ob die ESC-Bewerbung mit "diesen...

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft im städtischen Bauamt sorgen für Aufregung. | Foto: MeinBezirk
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Causa Bauamt
Willi und Bex sollen Funktionen ruhend legen

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen mehrere Mitarbeiter des städtischen Bauamtes sorgen für Aufsehen. Die Liste "Das neue Innsbruck" fordert politische Konsequenzen: Vizebgm. Georg Willi und StR Janine Bex sollen ihre Funktionen ruhend legen. INNSBRUCK. "Innsbruck steht mit heutigem Tag vor einem beispiellosen politischen Scherbenhaufen und wieder ist Georg Willi mittendrin. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen mehrere Mitarbeiter des Innsbrucker Bauamts wegen des Verdachts...

Bellaflora möchte auf dem DEZ-Gelände seine Produktvielfalt anbieten. Es fehlt die politische Zustimmung. | Foto: Peter Hautzinger / Bellaflora
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Causa Bellaflora
WK-Unterstützung, Kritik und GR-Anfrage

Die Bellaflora-Standortfrage nimmt weiter Fahrt auf. Nach dem MeinBezirk-Innsbruck-Bericht über die erfolgreichen Gespräche zwischen Bellaflora und DEZ, jedoch einer ablehnenden Haltung der Stadt Innsbruck, gibt es zahlreiche Reaktionen. Auch der Gemeinderat wird sich mit dem Thema dank einer Gemeinderatsanfrage beschäftigen. INNSBRUCK. Das Thema Bellaflora-Standort in Innsbruck steht im Mittelpunkt der politischen Diskussionen. Nach Bekanntwerden der Schließung durch einen...

Innsbruck will den Eurovisions Song Contest 2026 in der Olympiaworld austragen. | Foto: Foto: Olympiaworld
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Nach ESC Gewinn
Innsbruck will JJ und Songcontest 2026 eine Bühne bieten

Nach dem Erfolg von JJ beim Eurovision Songcontest 2025 bietet sich Innsbruck als Heimat für die Austragung im Jahr 2026 an. Bereits 2015 hat sich die Tiroler Landeshauptstadt große Chancen als Austragungsort ausgerechnet. Im Fokus der Diskussionen stehen die Kosten des Großevents. INNSBRUCK. Die Enttäuschung in Innsbruck im Jahr 2015 war groß. "Innsbruck Tirol war aufgrund der Veranstaltungskompetenzen und der ausgezeichneten Bewerbungsunterlagen offensichtlich erst gereiht", wurde damals von...

39 Anfragen und 27 Anträge wurden in einem Jahr von der Liste "Das neue Innsbruck" im Gemeinderat angebracht. | Foto: DNI
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Ein Jahr Stadtregierung
Fehlende Diskussionsbereitschaft und Wertschätzung

Das Gemeinderatswahlergebnis der Liste Tursky, dem Wahlbündnis der ÖVP, Für Innsbruck, Seniorenbund und Lebenswertes Innsbruck war eine Enttäuschung. Vier Gemeinderäten sitzen für die Fraktion "Das neue Innsbruck" im Gemeinderat. In der Oppositionsrolle versuchen sie Akzente zu setzen und die beobachten die Arbeit der Stadtkoalition kritisch. INNSBRUCK. Ein Jahr Stadtregierung. Die Koalition aus der Liste Jetzt Innsbruck mit Bürgermeister Johannes Anzengruber, Grüne mit...

Die Anmietung eines Bogens führt zu Diskussionen im Gemeinderat. Mit einem Test space soll die junge Unternehmerszene gefördert werden. | Foto: Erich Staudinger
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Impact Hub vs. Test Spaces
Gemeinderat diskutiert über Bogenanmietung

Eigentlich ist es nur ein dünner Akt, der für Aufsehen bei der Gemeinderatssitzung sorgt. "Die Anmietung und Sanierung des Viaduktbogen 40 durch die IIG" wurde im Stadtsenat mehrheitlich beschlossen, ein Minderheitenvotum erfordert die Vorlage des rund 200.000 Euro teuren Projekts im Gemeinderat. INNSBRUCK. "Die IIG soll im Auftrag der Stadt Innsbruck das Objekt Viaduktbogen 40 von den ÖBB per 01.01.2025 anmieten und in Folge den mit fünf Jahren befristeten Mietvertrag mit den ÖBB jeweils nach...

Asiatische Tigermücken können rund 20 verschiedene Krankheiten übertragen.  | Foto: Pixabay
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Nach Fund in der Technikerstraße
Tigermückenüberwachung im Aufbau

Eine Tigermücke wurde erstmals in Innsbruck nachgewiesen. Die Tigermücke, ursprünglich aus Südostasien stammend, ist tagaktiv, äußerst aggressiv und kann in Schwärmen auftreten, was für die betroffenen Menschen extrem belastend ist. Ein Überwachungssystem ist im Aufbau. Bereits im Juli war die Tigermücke Thema im Gemeinderat.  INNSBRUCK. Im Juli 2024 stellte Gemeinderätin Klara Neurauter (Das Neue Innsbruck) eine dringliche Anfrage zum Schwammstadtprinzip und Tigermücke an den Bürgermeister....

Sicherheitspoller in der Maria-Theresien-Straße auf Höhe Kaufhaus Tyrol (im Süden) sowie am nördlichen Ende der MT-Straße  und in der Herzog-Friedrich-Straße am südlichen Eingang sowie der Ottoburg beschlossen. | Foto: MeinBezirk
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Stadtsenat
Sicherheitspoller in der MT-Str. und Herzog-Friedrich-Str.

2017 kam das Thema Sicherheitspoller auf die Tagesordnung. Es folgten viele Diskussionen, eine Stellungnahme des Innenministeriums und Beschlüsse im Gemeinderat. Jetzt hat der Stadtsenat Rahmenvertrag mit dem Bestbieter beschlossen. Nun werden die Poller angekauft und dann im Zuge der Altstadtsanierung verbaut. INNSBRUCK. Konkret werden die Poller in der Maria-Theresien-Straße auf Höhe Kaufhaus Tyrol (im Süden) sowie am nördlichen Ende der MT-Straße  und in der Herzog-Friedrich-Straße am...

Mit vier Mandaten ist das neue Innsbruck im Gemeinderat bis 2030 vertreten. Markus Stoll über die künftigen Herausforderungen. | Foto: Erich Staudinger
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Stadtrat Stoll
Sammelsurium von Plattitüden, Neuaufstellung und Jamas

Der Wahltag am 14. April 2024 war für das bürgerliche Lager in Innsbruck eine herbe Enttäuschung. Mit großen Zielen ist "das neue Innsbruck" als Wahlbündnis der ÖVP, Für Innsbruck, Seniorenbund und Lebenswertes Innsbruck mit Spitzenkandidaten Florian Tursky angetreten. Am Ende gab es 10,15 Prozent der Stimmen und vier Sitze im neuen Gemeinderat sowie einen Sitz im Stadtsenat. Markus Stoll, nicht amtsführender Stadtrat im MeinBezirk-Innsbruck-Interview. INNSBRUCK. Das neue Innsbruck wollte...

Erste kritische Worte der Opposition zum Zukunftsvertrag der Stadtregierung. | Foto: MeinBezirk
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Neue Stadtregierung
Kritik der Opposition bei Thema Wohnen und Aufsichtsräten

Der rund 100-seitige verspätet präsentierte Zukunftsvertrag der neuen Stadtregierung bietet viel Lesestoff und viele Möglichkeiten der kritischen Nachfrage, vor allem durch die Oppositionen. Bei politischen Wunsch-ABC der von Anzengruber, Willi, Mayr und Co bis 2030 gibt es einige auffällige Punkte. INNSBRUCK. Es ist eine Mischung aus altbekannten Projekten und Ideen, langjährigen Forderungen und einigen neuen Visionen, die die Liste "JA - Jetzt Innsbruck", Grüne und SPÖ gemeinsam erarbeitet...

Landesüblicher Empfang: Georg Willi, Markus Lassenberger, Mariella Lutz, Elli Mayr, LH Anton Mattle, Bgm. Johannes Anzengruber. Nicht auf dem Bild Markus Stoll. | Foto: Erich Staudinger
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Große Bildergalerie
Angelobung des Gemeinderates und landesüblicher Empfang

Die schönsten Momente der Angelobung und des landesüblichen Empfangs anlässlich der Angelobung von Bgm. Johannes Anzengruber, Vizebürgermeisterin Elli Mayr und Vizebürgermeister Georg Willi sowie der 37 Gemeinderätinnen und Gemeinderäte. INNSBRUCK. Im Rahmen der ersten Sitzung des neuen Gemeinderates für die Periode 2024 bis 2030 wurde Johannes Anzengruber zum Bürgermeister angelobt, Georg Willi als erster Vizebürgermeister und Elli Mayr als zweite Bürgermeisterin sowie Janine Bex, Mariella...

Vizebgm. Markus Lassenberger, Bgm. Georg Willi und Vizebgm. Andreas Wanker bei ihrer letzten GR-Sitzung. | Foto: MeinBezirk
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Gemeinderat
Georg Willis letzte Gemeinderatssitzung als Bürgermeister

Bei der letzten Gemeinderatssitzung der GR-Periode 2018 bis 2024 steht auch der Abschied von 26 Gemeinderätinnen und Gemeinderäte. Beschlossen wurde u. a. das Public Viewing für die UEFA EURO 2024 auf dem Platz vor dem Sillpark. INNSBRUCK. Die letzte Gemeinderatssitzung ist ein Abschied auf vielen Ebenen. Georg Willi wird letztmalig die Gemeinderatssitzung als Bürgermeister leiten. Vizebgm. Andreas Wanker scheidet aus der Politik aus. Im neuen Gemeinderat nicht mehr vertreten sind StR Uschi...

Florian Tursky stelle das Team seiner Liste "das neue Innsbruck" vor | Foto: BezirksBlätter
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Gemeinderatswahl 2024
Tursky und Anzengruber präsentieren ihre Teams

"Das neue Innsbruck", das Wahlbündnis der ÖVP, Liste Für Innsbruck und Seniorenbund sowie die Liste "JA - jetzt Innsbruck" haben ihre Kandidatenlisten präsentiert. Nach Florian Tursky als Spitzenkandidat folgen Christine Opiitz-Plörer, Klara Neurauter, Franz Jirka und Markus Stoll. Johannes Anzengruber folgen auf seiner Liste Mariella Lutz, Andreas Tomaselli und Karoline Obitzhofer.  INNSBRUCK. Beim Vorstellen seiner Liste betont Spitzen- und Bürgermeisterkandidat Florian Tursky: "Im...

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