Naturnaher Garten

Beiträge zum Thema Naturnaher Garten

Die Kornelkirsche blüht an einigen Standorten im Bezirk bereits und dient den Insekten – anders als die Forsythie – als frühe Nahrungsquelle. | Foto: Karadar
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Bezirk Imst
Heuriger Schwerpunkt: naturnahes, heimisches Gärtnern

Der Vortrag "Gärten naturnah gestalten" am 18. März läutet den Start einer Serie an Veranstaltungen ein. BEZIRK IMST. Das Thema der naturnahen Bepflanzung von Grünflächen ist inzwischen schon im Bewusstsein der Imster Bevölkerung angekommen, auch dank der inzwischen jahrelangen Arbeit von Gisela Egger, Leiterin der Klima- und Energiemodellregion Imst, und Matthias Karadar vom Tiroler Bildungsforum, der viele Aktionen und Veranstaltungen Eggers fachlich begleitet. Die Förderung von...

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LR René Zumtobel (1.v.li.), Obfrau des Tiroler Bildungsforum Bettina Ellinger (1.v.re.) und Matthias Karader, Projektkoordinator Natur im Garten (3.v.li.), GemeindevertreterInnen und Natur im Garten BeraterInnen des Tiroler Bildungsforum mit Geehrten aus dem Bezirk Imst. | Foto: Victoria Hörtnagl
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Auszeichnung
Natur im Garten – Artenvielfalt im eigenen Garten

Vergangenen Samstag wurden in Tirol 70 neue Natur im Garten-Plaketen an Hobby-GärtnerInnen vergeben. Die Plaketten gingen an alle jene GärtnerInnen, die Artenvielfalt auch in privaten Grünflächen fördern. TIROL. Die Initiative „Natur im Garten“ zeichnet Hobby-GärtnerInnen aus, die in ihren Gärten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität leisten. Die Initiative wird vom Land Tirol unterstützt und hat in Tirol mittlerweile fast 700 ausgezeichnete Gärten. Dabei setzt sich die...

Prämierte des Fotowettbewerbs „Naturnaher Garten“, gemeinsam mit Jurymitgliedern: Eva Beer, Barbara Venier, das Ehepaar Mohamed und Gaby Telmoudi, Jurorin Bianca Wagner, Onur (knieend) und Gertraud Grünwald mit Carla, Juror Manuel Westreicher, Lionel Westreicher, die Juroren und Gemeinderäte Elias Fink und Norbert Praxmarer sowie Monika und Peter König (v.l.) | Foto: Gottfried Mair/Ökozentrum Imst
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Fotowettbewerb: Krönung in Imst
Schöne Aussichten in heimischen Gärten

„Der Traum vom wilden Leben – der naturnahe Garten“: Dieses Prädikat samt Urkunde ehrt fortan sechs Gärten im Bezirk, die bei einem Fotowettbewerb des Imster Ökozentrums das Rennen machten. Die Prämierung gab's vergangene Woche am Leinplatz. IMST. Wohl nirgends lässt sich Biodiversität und Nachhaltigkeit so lohnend fördern wie im heimischen Garten – weil's dort nicht nur sinnvoll ist, sondern eben auch einfach schön. Wie sehr, wollte das Ökozentrum Imst wissen und lobte einen Fotowettbewerb...

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Naturoasen wurden prämiert

Vernetzung: Das Ökozentrum Imst und die Bezirksblätter kürten drei naturnahe Gärten aus dem Bezirk. MÖTZ (sz). Im idyllischen Gartenreich der Familie König in Mötz wurden vergangene Woche die naturnahsten Gärten prämiert. Wie bereits im vergangenen Jahr war der gemeinnützige Verein Ökozentrum in Kooperation mit den Bezirksblättern auch heuer wieder auf der Suche nach den schönsten Naturoasen im Bezirk Imst. Schwere Wahl Insgesamt 14 Gärten wurden begutachtet und jeder einzelne überzeugte durch...

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Foto: Foto: Mair
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Vom Garten in die Hexenküche

Ein Ort des Lebens und Erlebens wie des Experimentierens. Saisonale und regionale Produkte bei Familie König. MÖTZ. „Das ist ein Weißdorn, Blätter für Tee, die Beeren für Marmelade und Tropfen, und im Bodenbereich Waldmeister, daraus wird ein Sirup von meiner Frau gemacht“, so Peter König bereits im Eingangsbereich ihres Naturnahen Gartens und fügt hinzu „Es darf alles wachsen und gedeihen, es geht um gesunde und natürliche Vielfalt, Stabilität und Widerstandsfähigkeit in den einzelnen...

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Grüne Lunge mit besonderer Philosophie

Ein 1500 qm großer Naturnaher Garten und eine 130 Jahre alte Villa prägen das Ortsbild von Oetz. OETZ. Eine Fläche von 1500 qm, in der die verschiedensten Strukturen eines naturnahen Gartens vorkommen, findet man in Ötz. Familie Haid öffnete für uns deren Gartentüre und führte uns durch den Garten. „Meine Frau ist Blumenliebhaberin“, so Herr Jörg Haid und „ich bin für Kleintierzucht, Obstbäume und Teich zuständig“. Schon die renovierte Villa ist eine Augenweide, dazu noch ein mit Liebe und...

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Wir suchen den naturnahen Garten im Bezirk!

Nach dem großen Zuspruch im vergangenem Jahr werden auch heuer wieder naturnahe Gärten aus dem Bezirk gesucht. BEZIRK (sz). Ein Garten ist der Lebens-, Erholungs- und Erlebnisraum für den Menschen und Abenteuerspielplatz für Kinder. Er bietet Entspannung und Geborgenheit, birgt Geheimnisse, ermöglicht direktes Naturerleben, erfreut uns mit Düften, Formen und Farben, versorgt uns mit Obst und Gemüse. Mitwirken Gaukelnde Schmetterlinge über duftenden Blumenwiesen, zirpende Heuschrecken, blühende...

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Garten-Tipp: Stauden teilen

IMST. Mit den Jahren können Stuadenstöcke so groß werden, dass sie sich im Beet zu üppig ausbreiten und andere Pflanzen verdrängen. Manche Blattschöpfe werden auch von innen her kahl oder Blühfreudigkeit der Pflanze nimmt ab. Entdeckt man derartige Anzeigen, dann istdie Zeit gekommen, die betreffende Pflanze zu teilen und umzupflanzen. Die Teilung ist gleichzeitig auch eine Verjüngungskur, denn sie regt Wachstum und Blühfreude der Pflanze neu an. Viele der bekannten Gartenstauden lassen sich...

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Vorausgedacht: Regionale Spezialität im Herbst

Naturnahe Küche: Kürbissuppe Mein Lieblingsrezept ist schnell, einfach und regional. Diese frische österreichische Spezialität ist perfekt für eine kalten Herbsttag oder auch zu einfrieren für den Winter. Gekocht wir folgedermaßen: Zutaten: 1 Kürbis (ca. 700 Gramm) 1 Zwiebel 2 Zehen Knoblauch 3 EL Butter 1 TL Paprika süß 1 Liter Rindsbrühe 1/8 Liter Sahne 3 EL Kürbiskerne Salz, Pfeffer, Kümmel Lorbeerblätter Die Lauchzwiebel in Butter anschwitzen, Kürbis würfelig schneiden – leicht Anrösten –...

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Unser Garten-Tipp im Juli: Das schwarze Gold des Gärtners

Kompost kann im Garten vielseitig eingesetzt werden Kompost wird auch das schwarze Gold des Gärtners genannt. „Mein Kompost stinkt“, was wurde falsch gemacht ? Der Name „Kompost“ kommt vom lateinischen „compositium“ und heißt „das Zusammengesetzte“, d.h. je vielseitiger das Ausgangsmaterial, desto besser ist die Qualität des Endproduktes. Optimaler Umgang mit organischen Abfällen Wenn organische Abfälle bei ausreichender Luftzufuhr (mit Sauerstoff) kompostiert werden, gedeihen aerobe...

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Unser Garten-Tipp im Juni: Beipflanzung und Auswirkungen

Garten-Tipp Juni: Wie wirken sich Pflanzen nebeneinander aus? Die Ursachen der positiven Wirkungen, die Pflanzen aufeinander und auf andere Organismen ausüben, sind vielfältig. In einigen Fällen wirken Düfte irritierend oder abschreckend auf Schadinsekten. Andere hemmende oder fördernde Substanzen werden über die Wurzeln abgegeben und aufgenommen. Leguminosen düngen über ihre Wurzelknöllchen die Nachbarpflanzen. Andere Substanzen töten erwiesenermaßen Bakterien und Pilze. In der nachstehenden...

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Unser Garten-Tipp im April: Boden lockern ohne Spaten

„Ein Tag ohne Garten, ist ein verlorener Tag“ Durch die Zersetzung tierischer und pflanzlicher Stoffe im Boden entsteht wertvolle organische Substanz, der Humus. Die mineralischen Stoffe bilden sich durch die Verwitterung von Gesteinen. Bewohnt wird der Boden von mikroskopisch kleinen Bodenlebewesen, von Asseln, Käfern, Regenwürmern und vielen mehr – sie alle leben miteinander, aber auch voneinander und halten den Boden fruchtbar. Was zu bedenken ist: Zu bedenken ist, dass sich das Bodenleben...

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Gartenvorstellung: "Klein, fein und mein", oder "small is beautiful"

Igelfamilien, Heilkräuter und vieles mehr im Naturnahen garten am Sonnberg in Imst. IMST. Wer kennt sie nicht ? Frau Gerti Wilhelm aus Imst, die weithin bekannte Igelschützerin und Enkelin des Sautner Naturheilpraktikers Johann Strigl. Sie hat sich ein wunderbares kleines und feines naturnahes Refugium geschaffen. Gerti Wilhelm „Heilkräuter und die Gesundheitsküche ist ein Schwerpunkt in meinem Leben, ich begeistere mich neben dem Schutz der Igel aber auch mit dem Beobachten der Naturvorgänge....

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ÖKOZENTRUM und BEZIRKSBLÄTTER suchen den naturnahsten Garten im Bezirk

Ökozentrum und BEZIRKSBLÄTTER prämieren den naturnahen Garten im Bezirk. Jetzt bewerben! IMST (sz). Ein Garten kann beziehungsweise soll vielfältigste Funktionen und Ansprüche erfüllen: Er ist Lebens- und Erlebnisraum für den Menschen, Abenteuerspielplatz für Kinder, er bietet Entspannung und Geborgenheit, birgt Geheimnisse, ermöglicht direktes Naturerleben, erfreut uns mit Düften, Formen und Farben, versorgt uns mit Obst und Gemüse - kurzum, im Garten will und soll man sich rundum wohlfühlen...

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Von einer Fachjury prämiert - Gewinner der Aktion "Naturnaher Garten 2011"
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"Haus der Zukunft" - zum eigenen Passivhaus mit richtiger Planung, gezielter Förderung und mit Hilfe der Sonne

Am vergangen Donnerstag gab es im Stadtsaal Imst für Interessierte sehr viele Informationen wie man mit neuester Technologie und Baustoffen ein Haus für die Zukunft planen, bauen und bewohnen kann. Mag. Gottfried Mair, Obmann des ÖKO-Zentrum für den Bezirk Imst begrüßte alle Anwesenden und führte durch den Info-Abend. Als erster Punkt wurden die Sieger der Aktion "Naturnaher Garten 2011" vorgestellt. Jeweils mit einem Gutschein und einer Urkunde wurden Frau Gisela Ruetz aus Obtarrenz, Ehepaar...

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  • Hans Rimml

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