Tempokontrollen

Beiträge zum Thema Tempokontrollen

Autolärm geht einigen Floridsdorfern am meisten auf die Nerven, wenn es um das Thema Lärmbelästigung geht. (Symbolfoto) | Foto: Spitzi/Panthermedia
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Lesermeinungen
Für Floridsdorfer lärmt der Verkehr an vielen Ecken des Bezirks zu laut

MeinBezirk hat nachgefragt, wo der Lärm im Bezirk am meisten auf die Ohren drückt. Ein Thema kam dabei oft als Antwort. Autolärm stört in Floridsdorf viele Bewohnerinnen und Bewohner. WIEN/FLORIDSDORF. Lärm ist ein Gesundheitsthema. Laute Geräusche ab etwa 85 Dezibel können die Gehörgänge, aber auch Haarzellen im Ohr schädigen. Entscheidend ist die Dauer der Lärmbelastung. Nicht jede Floridsdorferin und jeder Floridsdorfer kann sich darüber freuen, in einer ruhigen Nachbarschaft zu leben. In...

Unfallbilanz für OÖ
Im Bezirk Braunau gab es die meisten Verkehrstoten

In Oberösterreich ist die Zahl der Verkehrstoten heuer gestiegen. Trauriger Spitzenreiter ist der Bezirk Braunau mit sechs Todesopfern im Straßenverkehr. OÖ, BEZIRK. Statt zu sinken, ist österreichweit und auch in Oberösterreich die Zahl der Verkehrstoten heuer gestiegen, macht die Mobilitätsorganisation VCÖ aufmerksam. Bereits 60 Menschen kamen seit Jahresbeginn auf Oberösterreichs Straßen ums Leben, um vier mehr als in den ersten drei Quartalen des Vorjahres. Der VCÖ betont, dass...

Dank neuer StVO können Städte und Gemeinden nun schneller Radarmessungen realisieren.  | Foto: Seebacher/MeinBezirk/SchuhE
Aktion

Tempo 30
Mehr Kontrollen sollen Raser in Klosterneuburg einbremsen

Seit 1. Juli ist es für Städte und Gemeinden einfacher, Tempokontrollen selbst durchzuführen. In Klosterneuburg soll dies an Problempunkten erfolgen, wie Verkehrsstadtrat Stefan Hehberger (PUK) betont. Die FPÖ befürchtet eine Abzocke der Autofahrer. KLOSTERNEUBURG. Die 35. StVO-Reform machts möglich. Seit 1. Juli haben es Städte und Gemeinden einfacher, das Tempolimit im Ortsgebiet zu reduzieren. Das war zwar schon bisher möglich und Klosterneuburg hat dies Ende 2021 umgesetzt. Mit der Novelle...

Weniger Toleranzen bei der Messung, höhere Strafen bei Geschwindigkeitsübertretungen. Das plant Ministerin Leonore Gewessler. | Foto: pixabay
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Auch Wegnahme des Pkw möglich
Ministerin kündigt höhere Strafen für Raser an

Rasen gilt in Österreich immer noch als Kavaliersdelikt, sieht man sich die im internationalen Vergleich niedrigen Strafen an. Nun will Infrastrukturministerin Leonore Gewessler (Grüne) die Strafen für Rasen empfindlich erhöhen. ÖSTERREICH. 146 Menschen sind im ersten Halbjahr in Österreich im Verkehr ums leben gekommen, 50 Menschen durch überhöhte Geschwindigkeit getötet worden. Schnell fahren gefährdet nicht nur einen selbst und andere Verkehrsteilnehmer, sondern auch die Gesundheit, weil...

Laut Straßenverkehrsunfallstatistik ist nicht angepasste Geschwindigkeit eine der drei maßgeblichen Ursachen für tödliche Unfälle im Straßenverkehr.  | Foto: Ewald Froech/Fotolia
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Video-Umfrage
Sollen Raser härter bestraft werden?

In Abstimmung mit den Bundesländern will das Verkehrsministerium ein Maßnahmenpaket gegen extremes Rasen schnüren.  ÖSTERREICH. 50 Menschen sind im ersten Halbjahr in Österreich durch überhöhte Geschwindigkeit getötet worden. Vergangene Woche kündigte Infrastrukturministerin Leonore Gewessler (Grüne) höhere Strafen für Raser an. Geplant sind etwa deutlich höhere Geldstrafen, im Extremfall soll die Beschlagnahmung des Autos geprüft werden. Konkret soll der Strafrahmen von 2.180 auf 5.000 Euro...

"Radar-Kontrolle" in Melk: Raser mit 110 km/h vor Schule

Ortschefs aus NÖ fordern, wieder selbst Jagd auf Raser machen zu dürfen. Lokalaugenschein im Bezirk. BEZIRK. Seit 2008 dürfen Gemeinden keine Radarmessungen durch Privatfirmen durchführen lassen. Einige Bürgermeister wollen nun wieder Privatsheriffs losschicken. Gerade zu Schulbeginn sei die Sicherheit der Kinder durch Raser gefährdet. Die Bezirksblätter haben zwei zuständige Stadträte aus dem Bezirk gefragt, wie sie zu den Kontrollen stehen. Radarboxen vor Schulen "Bürger haben uns von...

  • Melk
  • Daniel Butter

Bleifuß bei Probeführerscheinbesitzer

Am 03.02.2018, um 21.45 Uhr, wurde ein 17-jähriger Probeführerscheinbesitzer im Zuge von Geschwindigkeitskontrollen auf der A 12, Gemeindegebiet Inzing, von Beamten der Autobahnpolizeiinspektion Imst mit einer Geschwindigkeit von 210 Km/h anstatt er erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 130 Km/h per Lasermessgerät gemessen. Der Führerschein wurde an Ort und Stelle abgenommen und die Weiterfahrt verweigert.

Wo das Mobile Radar in Schärding steht, werden Autofahrer auch künftig erst wissen, wenn sie vorbeifahren – hoffentlich nicht zu schnell. | Foto: BRS
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Mobiles Radar in Schärding: Wissen, wo's steht wie in Ried?

In Ried ist es bereits Routine, dass die Bürger erfahren, wo das Mobile Radar als nächstes anzutreffen ist. In Schärding wird's keine solche Vorab-Info geben, wie die BezirksRundschau nun erfahren hat. SCHÄRDING (ska). Stadtgemeinde will Schärding nicht zum "Schnellfahren" freigeben, ist ein Hauptargument gegen eine Veröffentlichung des Standorts des Mobilen Radars nach Rieder Vorbild. Die Nachbarstadt Ried gibt immer einen Tag vor Wechsel des Standorts auf ihrer Homepage bekannt, wo das Mobile...

Verkehrsclub fordert Tempo 30 und verkehrsberuhigte Zonen vor Schulen

Im Vorjahr wurden in Wien zwischen Oktober und Dezember 93 Kinder bei Verkehrsunfällen verletzt, wie eine aktuelle VCÖ-Untersuchung zeigt. Durch Dunkelheit und schlechtere Sicht steigt die Unfallgefahr durch den Autoverkehr. Der VCÖ fordert verstärkte Tempo-Kontrollen, Tempo 30 statt 50 in allen Wohngebieten und verkehrsberuhigte Zonen vor Schulen. Die dunkle Jahreszeit erhöht das Unfallrisiko für die Kleinsten im Straßenverkehr. Eine aktuelle VCÖ-Untersuchung zeigt, dass im Vorjahr zwischen...

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