Triebwasserstollen

Beiträge zum Thema Triebwasserstollen

Lokales
GKI-Geschäftsführer Johann Herdina beim Lokalaugenschein auf der Wehrbaustelle in Ovella.
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Gemeinschaftskraftwerk Inn
GKI soll 2022 ans Netz gehen – mit VIDEO

PRUTZ/PFUNDS/NAUDERS/OVELLA (otko). Nach umfangreichen Sicherungsmaßnahmen laufen nun die Arbeiten bei der Wehrbaustelle in Ovella auf Hochtouren. Derzeit wird die Tunnelbohrmaschine Süd im Triebwasserstollen demontiert. Triebwasserstollen hergestellt Die unterirdischen Vortriebsarbeiten beim Gemeinschaftskraftwerk Inn (GKI) sind abgeschlossen. Anfang Oktober wurde der zweite 70 Meter lange Zugangstunnel im Bereich der Wehranlage in Ovella hergestellt. Derzeit erfolgen die Demontagearbeiten...

  • 22.11.19
Lokales
Die Bauarbeiten beim Dotierkraftwerk in Ovella können unterdessen frühestens im Spätherbst fortgesetzt werden. Derzeit finden umfangreiche Sicherungsmaßnahmen vor Ort statt.
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Gemeinschaftskraftwerk Inn
Weitere Verzögerungen beim GKI – Vollbetrieb erst 2023

PRUTZ/OVELLA (otko). Beim GKI verschiebt sich die Inbetriebnahme um eine weiteres Jahr nach hinten. Bei der Wehrbaustelle in Ovella dauern die Sicherungsarbeiten nach einem Felssturz länger. Felssturz sorgt für Verzögerung Die außergewöhnlichen Witterungsverhältnisse im heurigen Frühjahr lassen die Fertigstellung des Gemeinschaftskraftwerk Inn (GKI) im Oberen Gericht erneut nach hinten rücken. „Wir müssen mittlerweile davon ausgehen, erst 2023 das erste Vollbetriebsjahr zu fahren. Damit...

  • 28.06.19
Wirtschaft
Ein neues Konsortium errichtet den Triebwasserstollen.

GKI löst Bauvertrag mit HOCHTIEF Infrastructure GmbH auf

Verzögerungen beim Triebwasserstollen: GKI GmbH und HOCHTIEF Infrastructure GmbH lösten den Bauvertrag einvernehmlich auf. Ein neues Konsortium wird mit dem Bau beauftragt. OBERES GERICHT (otko). An der Grenze zwischen der Schweiz und Österreich entsteht derzeit mit dem Gemeinschaftskraftwerk Inn (GKI) das seit vielen Jahren größte Flusskraftwerk im Alpenraum. Für den Vortrieb des Triebwasserweges, der von Maria Stein aus mit zwei Tunnelvortriebsmaschinen erfolgt, ist HOCHTIEF Infrastructure...

  • 09.01.17
Wirtschaft
Vertreter von HOCHTIEF und des GKI tauften die Maschine auf den von den Kindern vorgeschlagenen Namen „Magliadrun“.
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GKI: "Magliadrun" geht an die Arbeit

Taufe und Vorbereitung für den Einschub der ersten Tunnelvortriebsmaschine MARIA STEIN. Die erste Tunnelvortriebsmaschine für den Bau des Triebwasserstollens des GKI ist in Stellung gebracht worden. In den nächsten zwei Jahren wird sich die Maschine mit 200 Metern Länge und 600 Tonnen Gewicht rund 13 Kilometer in Richtung Ovella durch den Berg vorarbeiten. HOCHTIEF als bauausführendes Unternehmen und die Vertreter des GKI tauften die Maschine auf den von den Kindern der Primarschule...

  • 03.08.15
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