Unsere Erde „Unsere

Wir setzen das Jahr 2020 unter den Themenschwerpunkt „Unsere Erde“. In allen Printausgaben sowie auf meinbezirk.at berichten wir regelmäßig über die Themen Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Dazu gibt es Tipps, wie auch Sie Ihr Privatleben nachhaltiger gestalten können.
Mitmachen erwünscht!

Unsere Erde

Beiträge zum Thema Unsere Erde

Lokales
Früher eine Oase, heute "der traurigste Spielplatz der Stadt", wie den Adolf-Pichler-Platz eine ehemalige Aktivistin bezeichnet.
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20 Jahre Rodung des Pichler-Platzes
"Heute wäre so eine Vorgangsweise unvorstellbar"

Als am Adolf-Pichler-Platz vor zwanzig Jahren AktivistInnen die Bäume besetzten, zückte Otto Licha – Lehrer für Physik und Mathematik im örtlichen Gymnasium – seine Kamera und filmte mit. Zum Jubiläum setzt es das Internationale Filmfestival Innsbruck aufs Programm. INNSBRUCK. "Der Platz mit den großen Bäumen war damals eine Selbstverständlichkeit" – dass man eine schattige Bank in der Innenstadt weit und breit vergeblich sucht, hätte der damalige Mathe- und Physiklehrer Otto Licha nicht...

  • 09.03.20
Lokales
In Innsbruck im Leokino wird der Film "Seeds of Profit" gezeigt.

Filmfestival
Hunger auf der Leinwand

Zum zehnten Mal finden in Tirol die Filmtage zum Thema "Recht auf Nahrung" statt. Hunger.Macht.Profite zeigt zwischen 16. und 18. März 2020 in Stumm im Zillertal und in Innsbruck insgesamt drei Filme zu diesem Thema. Zum 10. Mal bringen die Filmtage zum Recht auf Nahrung - Hunger.Macht.Profite. kritische Dokumentarfilme auf die Kinoleinwand. Zwischen dem 16. März und dem 18. März 2020 werden in Tirol die Ursachen von Hunger, die Verdrängung kleinbäuerlicher Strukturen und der Raubbau an...

  • 09.03.20
Lokales
Das nachhaltigste Accesoire in der Mittagspause: Eine Lunchbox (außen Plastik, innen Metall).
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Plastikfasten
Auch Ökotanten schaffen es nicht immer

INNSBRUCK. Es ist nicht meine Schuld. Wenn sich der Hunger breitmacht, nehme ich jeden Preis in Kauf, um den knurrenden Magen zu besänftigen. Da ist es egal, wenn der Kebap in Folie oder der Hamburger in einem Styroporbehälter über die Theke gereicht wird. Nur im Nachhinein, wenn der Magen voll ist und ich in einem angenehmen Verdauungskoma verweile, fällt mir wieder ein, dass das eigentlich nicht sein muss. Es gibt ja so viele Alternativen, mit denen ich Müll jeglicher Art vermeiden...

  • 27.02.20
Lokales
Bezirksblätter-Redakteurin Barbara Fluckinger aus Kufstein zeigt vor, wie's geht: In ihrem Badezimmer finden sich festes Haarshampoo, Seifen, Zahnseide im wiederbefüllbaren Glasgefäß, Rasierhobel, selbstgemachte Bodylotion, selbstgemachte Gesichtssalbe, selbst gemachtes Badesalz mit Tannennadeln, Zahnputztabletten und Zahnbürste aus Holz.
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Unsere Erde
"Zero Waste" funktioniert auch im Badezimmer

Vier umweltschonende Alternativen zu herkömmlichen Produkten, die für Schönheit und Körperpflege verwendet werden. BEZIRK KITZBÜHEL (jos). Nach dem Aufstehen am Morgen greifen wir zur Zahnbürste, benützen unter der Dusche duftende Peelings und Duschgels, bürsten unser Haar, sorgen mit einer Rasur für die perkfekte Bartlänge – alles ohne dabei daran zu denken, dass wir damit langfristig riesige Müllberge hinterlassen. Mit ein bisschen Kreativität und mit Hilfe von umweltfreundlichen Produkten...

  • 24.02.20
Lokales
Das Tafelteam des Roten Kreuz Innsbruck im Einsatz.
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RKI
Sozialeinrichtung versorgt über 13.000 Bedürftige jährlich

INNSBRUCK. Nachhaltig und sozial ist die Tafel in Innsbruck. Die Einrichtung des Roten Kreuz Innsbruck übernimmt ehrenamtlich eine wichtige Aufgabe. „Die Tafel des RKI wurde alleine 2019 von rund 4.000 bedürftigen Personen aufgesucht – rechnet man deren Angehörige dazu, kommen wir auf mehr als 13.200 versorgte Mitmenschen“, erzählt Jasmin Dietrich, die Leiterin der Einrichtung. „Möglich machen das unsere 66 Ehrenamtlichen, die sich im Team der Tafel engagieren; aber auch die 18 Innsbrucker...

  • 23.02.20
Lokales
Plastikfreier Kunstrasen im neuen Football Zentrum in Innsbruck.

Plastikverzicht
Innsbrucker Football-Zentrum als Vorreiter

INNSBRUCK. 2019 stand der Kunstrasen bei Sportanlagen im öffentlichen Rampenlicht. Die EU-Kommission hat die European Chemicals Agency (ECHA) beauftragt zu prüfen, ob bestimmte Mikroplastiken, die bewusst in die Umwelt freigesetzt werden, nicht mehr zugelassen und insgesamt verboten werden müssen. Mikroplastik als ThemaDie Stadt Innsbruck hat bei den jeweils nötigen Sanierungsmaßnahmen der Kunstrasenplätze auf die entsprechende Weiterentwicklung des "Infill"-Materials Rücksicht genommen,...

  • 21.02.20
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