Coronavirus
Bio am Platz-Chefin unterstützt Blumenoase

Bio am Platz-Chefin Christiane Wegger vor den Ostergestecken der Blumenoase, die sie jetzt in ihrem Geschäft anbietet.
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  • Bio am Platz-Chefin Christiane Wegger vor den Ostergestecken der Blumenoase, die sie jetzt in ihrem Geschäft anbietet.
  • Foto: Karin Zeiler / Bezirksblätter NÖ
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Sich gegenseitig zu helfen, zu unterstützen und miteinander die Situation in Zeiten von Corona zu meistern, ist jetzt vielen Personen ein Anliegen. Auch Bio am Platz-Chefin Christiane Wegger.

TULLN. Mittwoch, die Sonne scheint und bei 19 Grad Celsius sollten am Tullner Hauptplatz alle Sesseln der Schanigärten besetzt sein. So ist es aber nicht – im Gegenteil.

Alles leer am Hauptplatz. Die Tullner halten sich an die Maßnahmen der Regierung.
  • Alles leer am Hauptplatz. Die Tullner halten sich an die Maßnahmen der Regierung.
  • Foto: Karin Zeiler / Bezirksblätter NÖ
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Die von der Regierung gesetzten Maßnahmen sind in Tulln angekommen und werden eingehalten. Gut so. Nicht gut, ist natürlich die wirtschaftliche Situation. Und so hatte Bio am Platz-Chefin Christiane Wegger die zündende Idee, die Blumenoase, die geschlossen bleiben muss, zu unterstützen.

Ein Häschen gefällig? Viele Gestecke der Blumenoase werden jetzt bei Bio am Platz verkauft.
  • Ein Häschen gefällig? Viele Gestecke der Blumenoase werden jetzt bei Bio am Platz verkauft.
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"Die Blumen waren in der Blumenoase vorhanden, die Gestecke bereits gerichtet und man weiß auch nicht, wann wieder aufgesperrt werden darf. Schließlich müssen auch dort Mitarbeiter bezahlt werden", sagt Wegger. Und so verzieren nun die Blümchen und Osterhasen ihr Geschäft, aber "Ich verlang da auch gar nichts dafür, ich mach das einfach nur, um dem Team der Blumenoase zu helfen", so die Geschäftsfrau, dass sich dann doch der ein oder andere beim Lebensmitteleinkauf ein Gesteck mit nach Hause nimmt.

Zusammenhalten ist jetzt angesagt

Es sei jetzt an der Zeit zusammenzuhalten und nicht irgendwie gegeneinander zu wettern, so die Einstellung von Wegger, auch aus diesem Grund bietet sie seit kurzem einen Lieferservice für die Generation 60+ und Haushalte an, wo gefährdete Personen wohnen.

Autor:

Karin Zeiler aus Tulln

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