Sauna im Donausplash
Die FPÖ kritisiert Zutrittsverbot für Ungeimpfte

Andreas Bors kritisiert die 2G-Regelung für die Sauna im Donausplash.
  • Andreas Bors kritisiert die 2G-Regelung für die Sauna im Donausplash.
  • Foto: FPÖ Bezirk Tulln
  • hochgeladen von Marlene Trenker

In die Sauna des Donausplash dürfen nur mehr Geimpfte hinein. 

Das Tullner Hallenbad wurde erst vor ein paar Jahren mit über 5 Millionen Euro Steuergeld aller Tullnerinnen und Tullner renoviert. Nun sorgt eine umstrittene Maßnahme im Tullner Hallenbad für Aufregung, denn es haben nicht mehr alle Bürger und Steuerzahler Zutritt zu ihrem Hallenbad. Seit 20. September ist der Eintritt in den Saunabereich nur mehr für doppelt Geimpfte und Genesene möglich. Tests – auch von offiziellen Teststraßen – werden nicht akzeptiert.

„Ist das die neue Normalität der ÖVP? Bürgermeister Eisenschenk treibt seinen Impfterror nun sogar so weit, dass gesunden aber ungeimpften Personen der Zutritt in den Saunabereich verboten wird. Diese Stigmatisierung ist brandgefährlich und demokratiepolitisch letztklassig. Eisenschenk schafft damit eine Zweiklassengesellschaft und ist verantwortlich für eine grausame Spaltung innerhalb der Bevölkerung“,

ärgert sich FPÖ-Bezirksobmann und Gemeinderat Andreas Bors.

Engere Platzverhältnisse in der Sauna

In das Hallenbad haben weiterhin alle Gäste unter Beachtung der 3G-Regelung ungehinderten Zutritt. "Lediglich der Saunabereich steht auf Empfehlung von Stadtarzt Franz Bichler nur noch für Geimpfte und Genesene offen, um geimpfte und ungeimpfte Menschen besser zu schützen. Tulln folgt damit jenen Regelungen, die bereits in Korneuburg und Stockerau gelten", sagt Stadtrat Peter Höckner.

Die Zutrittsdaten der vergangenen Wochen der Tullner Sauna zeigen, dass 90 Prozent der Gäste geimpft sind. Ungeimpfte Personen infizieren sich wesentlich leichter mit dem Virus und stecken deutlich häufiger andere Menschen an. Durch die Deltavariante ist die Aussagekraft von Antigentests massiv gesunken und selbst PCR-Tests haben eine deutlich reduzierte Gültigkeit. "Abgesehen von den Saunakammern, in denen die Gäste dicht gedrängt sitzen,
sind auch die Gang- und Bewegungsflächen enger als im Hallenbad", erklärt Höckner dazu.

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