Energiepolitik
Die Grünen Tulln haben zur Diskussionsrunde geladen

Rainer Patzl, Bernhard Granadia, Ulrike Fischer, Veronika Kulenkampff, Martin Litschauer, Andreas Piringer, Gerald Steiner, Katerina Kopetzky, Harald Sattmann. | Foto: Sibera
  • Rainer Patzl, Bernhard Granadia, Ulrike Fischer, Veronika Kulenkampff, Martin Litschauer, Andreas Piringer, Gerald Steiner, Katerina Kopetzky, Harald Sattmann.
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Diskussion, zur Energiepolitik in Europa

TULLN. Martin Litschauer, Abgeordneter zum Nationalrat und Anti-Atom Sprecher der Grünen, war auf Einladung der Tullner Ortsobfrau Veronika Kulenkampff und der Nationalratsabgeordneten Ulrike Fischer zu Gast in Tulln im Rathaus/Minoritensaal.

Fischer nahm auch die Begrüßung vor. In einer spannenden Diskussion, zur Energiepolitik in Europa, erläuterte er die Zusammenhänge von Energieversorgung, Preisgestaltung und Versorgungssicherheit. Dabei durfte ein Plädoyer für erneuerbare Energien nicht fehlen.

Ausstieg aus nicht erneuerbaren Energien

Raus aus Gas und Öl trommeln die Grünen schon seit Jahrzehnten.

"Der Umstieg ist unerlässlich, machbar und angesichts der klimatischen Veränderungen besser sofort als zu spät",

zeigt sich Litschauer optimistisch und überzeugt. Besonders interessant war auch die Darstellung anhand einer Grafik des Energiemix von Wind- und Sonnenstrom, die sich perfekt ergänzen.

Die Energiewende kann gelingen, wenn wir die verschiedenen Systeme gut verzahnen und alle Vorteile nutzen. Dazu zählt auch die Energieeffizienz, z.B. durch Dämmung, Elektroautos und Wärmepumpen. Wir haben eine schwierige Zeit, was die Energiepolitik in Europa betrifft. Einerseits gibt es den Russlandkrieg, der uns die Energieprobleme aufgezeigt hat. Dieser Krieg ist aber nicht das einzige Problem, das wir in Europa haben. Wir erleben in Frankreich gerade ein Atomdesaster. Fünfzig Prozent der Atomreaktoren sind technisch nicht mehr verfügbar. Es kann nicht sein, dass Atomkraftwerke auf Erdbebenbruchlinien gebaut werden. Deswegen müssen wir dagegen vorgehen. Windkraft, E-Mobilität und das Problemfeld rund um den Atomstrom. Litschauer gab Einblicke in die Energieversorgung der Zukunft.

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