Licht-Aktion: Flugzettel statt Strafzettel

Andreas Pferschlinger, Alexander Bauer, Josef Markl, Tino Biergl, Andreas Gollhofer mit Kollegin von der Polizeiinspektion Tulln.
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  • Andreas Pferschlinger, Alexander Bauer, Josef Markl, Tino Biergl, Andreas Gollhofer mit Kollegin von der Polizeiinspektion Tulln.
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TULLN. Die Unfallstatistik belegt, dass mit der dunklen Jahreszeit die gefährlichsten Monate für Verkehrsteilnehmer begonnen haben. Das Motto „Sehen und gesehen werden“ ist somit der Hintergrund der Licht-Aktion „Flugzettel statt Strafzettel“, die der ÖAMTC gemeinsam mit der Polizei umsetzt. Autofahrer, die mit mangelhafter Licht-Anlage unterwegs sind, werden von der Exekutive angehalten. Da die Bewusstseinsbildung für Sichtbarkeit im Straßenverkehr im Vordergrund steht, wird von Bestrafungen Abstand genommen und der Club sorgt an Ort und Stelle für die Behebung des Mangels.
Und genauso war es auch: "Da kommt schon ein Einauge", sagt Andreas Gollhofer von der Polizeistation Tulln und signalisierte dem Autofahrer, dass er stehen bleiben sollte. Mit dabei war Josef Markl, ÖAMTC Tulln. Über ein neues Licht freut sich Richarda Schmeißer-Cërvadiku, deren Fahrzeug umgehend "bearbeitet" wurde.

Andreas Pferschlinger, Alexander Bauer, Josef Markl, Tino Biergl, Andreas Gollhofer mit Kollegin von der Polizeiinspektion Tulln.
Flugzettel statt Strafzettel: Andreas Gollhofer mit Kollegin von der PI Tulln, Josef Markl (ÖAMTC) und Richarda Schmeißer-Cërvadiku.

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