ÖAMTC
Bilanz im Jänner

ÖAMTC rückte im Jänner bereits mehr als 300 Mal im Bezirk TUlln aus.
  • ÖAMTC rückte im Jänner bereits mehr als 300 Mal im Bezirk TUlln aus.
  • Foto: Severin Wurnig
  • hochgeladen von Katharina Gollner

Im neuen Jahr absolvierten die ÖAMTC-Pannehelfer 378 Einsätze im Bezirk Tulln. Bis inklusive Dienstag, 04.02.2020 waren es 431 Nothilfen auf der Straße.

BEZIRK TULLN (pa). Im Vorjahr wären durchschnittlich 350 Einsätze im Monat. Die Zahlen steigen in den vergangenen Jahren generell sukzessive: von 3.940 (2017) auf 4.100 (2018) und 4.240 im letzten Jahr. Und das trotz des warmen Winters im Vorjahr – am anspruchsvollsten sind ja extreme Kälte und Hitze für die Fahrzeuge.

„Der Durchschnitt sagt natürlich nichts über besonders einsatzstarke Tage aus. Wenn an extrem kalten oder heißen Tagen Hochbetrieb herrscht, kann die Einsatzzahl aufs Doppelte steigen.“,

erklärt ÖAMTC Pressesprecher Bertram Gross.

Vorjahres Bilanz

Bereits im vorigen Jahr war es im Raum Tulln für die Pannenfahrer einsatzreich. Rund 4.210 Mal rückten Sie aus, um Pannenhilfe zu leisten – ein Plus von knapp 100 Einsätzen im Vergleich zum Vorjahr. "Rekordmonat im Bezirk Tulln war der September mit 410 Einsätzen, gefolgt von Juni (390), Juli und August jeweils rund 380 Pannenhilfen", berichtet Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe.

Art der Einsätze

"Die Unterschiede im Laufe des Jahres sind vor allem witterungsbedingt zu erklären, haben aber auch mit Faktoren wie verlängerten Wochenenden oder Ferienstarts zu tun. Kommt es zu neuralgischen Zeitpunkten beispielsweise zusätzlich zu Wetterkapriolen, sind unsere Kollegen auf der Straße besonders gefordert", erklärt Samek. Rund 30 Prozent aller Einsätze in Niederösterreich entfielen im Jahr 2019 auf schwache, leere oder defekte Batterien. Dahinter folgten Schwierigkeiten mit dem Motor (27 Prozent) und Probleme mit den Reifen, die in rund neun Prozent der Fälle Grund für das Ausrücken eines ÖAMTC-Pannenfahrers waren. Auf den weiteren Plätzen der Pannengründe: Der Starter (sieben Prozent) und die sogenannten "Aufsperrdienste" (fünf Prozent).

Autor:

Katharina Gollner aus Tulln

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