Wettkampf der Einsatzkräfte
Traditionelles Blaulicht-Vergleichsschießen
- Markus Auinger, Martin Schweiger, Markus Kellner, Wolfgang Mayrhofer, Susanne Stöhr-Eißert, Peter Loidolt, René Antl.
- Foto: zVg
- hochgeladen von Birgit Schmatz
Am Samstag, dem 11. Juli, fand das traditionelle Blaulicht-Vergleichsschießen, eine Partnerschaftsveranstaltung der Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule (FlFlATS) und der Unteroffiziersgesellschaft Langenlebarn, statt. Mit mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den verschiedensten Blaulichtorganisationen war die Veranstaltung erneut ein voller Erfolg.
BEZIRK. "Der sportliche Wettkampf bietet Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettung, Polizei, Bundesheer und weiteren Organisationen die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen", so der Präsident der Unteroffiziersgesellschaft, Vizeleutnant Markus Auinger. Gleichzeitig steht der kameradschaftliche Austausch im Mittelpunkt. Gerade angesichts der stetig wachsenden Herausforderungen im Einsatzdienst sind Vernetzung, gegenseitiges Kennenlernen und organisationsübergreifende Zusammenarbeit von besonderer Bedeutung.
Wanderpokal geht nach Klosterneuburg
Besonders erfolgreich präsentierte sich in diesem Jahr die Freiwillige Feuerwehr Klosterneuburg. Mit insgesamt 29 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stellte sie die größte Delegation und sicherte sich damit den begehrten Wanderpokal.
Strahlende Sieger
Bei der Siegerehrung konnten die Organisatoren mit Vizebürgermeister Wolfgang Mayrhofer sowie Stadträtin Susanne Stöhr-Eißert prominente Ehrengäste begrüßen. Gemeinsam überreichten sie die Preise an die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer und würdigten deren sportliche Leistungen sowie den kameradschaftlichen Geist der Veranstaltung.
Oberst des Generalstabsdienstes René Antl, Kommandant der Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule, zeigte sich mit dem Verlauf der Veranstaltung äußerst zufrieden: „Es freut mich besonders, dass wir mit mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern erneut eine so starke Beteiligung verzeichnen konnten und mit dem Reinerlös wieder einen wichtigen Beitrag für die Jugendarbeit von EXIT Tulln leisten.“
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