Wasserversorgung stabil
Feldkirchen an der Donau ist gewappnet gegen jede Trockenperiode
- Das BMLUK hat seinen Wasserhaushalts-Bericht für den vergangenen November vorgelegt. (Symbolbild)
- Foto: javierglezphoto/Smarterpix
- hochgeladen von Kevin Chi
Auch während der aktuellen extremen Dürre ist die Trinkwasserversorgung in Feldkirchen nicht gefährdet. Auch wenn der Wasserverbrauch deutlich ansteigt, ist die nachhaltig gesichert.
FELDKIRCHEN AN DER DONAU. Während in den Wintermonaten durchschnittlich rund 510 m³ Trinkwasser pro Tag aus den beiden Gemeindebrunnen bezogen werden, lag der durchschnittliche Tagesverbrauch im Juli 2026 bereits bei 633 m³, das entspricht einer Steigerung von rund 25 Prozent. Im Bereich Lacken werden zusätzlich täglich rund 100 m³ Trinkwasser vom Fernwasserverband verbraucht.
Mehrere Hochbehälter
Für eine sichere und zuverlässige Wasserversorgung stehen mehrere Hochbehälter in Bergheim, Freudenstein und Lacken mit einem gesamten Speichervolumen von 1.650 m³ zur Verfügung. Sie gewährleisten ausreichend Reserven, um die Bevölkerung jederzeit sicher mit Trinkwasser zu versorgen.
Grundwasserspiegel stabil
Erfreulich ist, dass die Grundwasserstände im Bereich der beiden Gemeindebrunnen seit Jahren weitgehend stabil sind. Trotz der zuletzt oft geringen Niederschläge wurden bisher nur geringe Veränderungen festgestellt.
Grundwasser, Investitionen
Die Marktgemeinde Feldkirchen an der Donau ist daher auch künftig in einer guten Position, die Bevölkerung zuverlässig und ausreichend mit hochwertigem Trinkwasser zu versorgen. Grundlage dafür sind nicht nur die großen vorhandenen Grundwasservorkommen, sondern auch zahlreiche Investitionen in die Versorgungssicherheit. Dazu zählen unter anderem die Errichtung eines zusätzlichen Gemeindebrunnens, der Bau eines modernen Hochbehälters, die Verstärkung wichtiger Versorgungsleitungen sowie die Ausweisung von Schutzgebieten zum Schutz unserer Trinkwasserressourcen.
„Wasser ist unsere wichtigste Lebensgrundlage. Es ist unsere Verantwortung, heute die richtigen Entscheidungen zu treffen, damit auch kommende Generationen auf eine sichere und hochwertige Trinkwasserversorgung vertrauen können. Die Investitionen der vergangenen Jahre zahlen sich aus und geben uns die Gewissheit, dass Feldkirchen an der Donau auch bei steigenden Verbräuchen und längeren Trockenphasen bestens aufgestellt ist“, erklärt Bürgermeister David Allerstorfer.
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