"Lernen sollte man rechtzeitig"

Mathematik und Englisch sind nach wie vor die Fächer, in denen die Schüler am öftesten Probleme haben und sich auch um Nachhilfe bemühen
  • Mathematik und Englisch sind nach wie vor die Fächer, in denen die Schüler am öftesten Probleme haben und sich auch um Nachhilfe bemühen
  • hochgeladen von Julia Astner

VELDEN (aju). Kaum zu glauben, aber die Sommerferien neigen sich schon wieder dem Ende zu. Wieder zittern zahlreiche Kärntner Schüler dem nahenden Schulbeginn entgegen, denn für viele steht erst die Nachprüfung an. Wie man sich in letzter Minute aber dennoch darauf vorbereiten kann und welche Tipps dabei helfen, erklärt Claudia Eisendle vom Lerntreff stepbystep in Velden.

Rechtzeitig beginnen

"Das Wichtigste ist vor allem, dass man rechtzeitig mit dem Lernen beginnt.
So vermeidet man, dass man zum Schluss hin Stress bekommt und hat hat noch Zeit um vieles zu wiederholen", sagt Eisendle. Trotzdem aber sollte man sich die Lernzeit über den Tag hin so einteilen, das die Konzentration gut genutzt werden kann.

Konzentrationsübungen

Um sich zwischen den Lerneinheiten zu entspannen setzt die Expertin auf Konzentrationsübungen und kürzere, dafür mehrere Lerneinheiten. "Oder eben, man sucht eine externe Hilfe auf. Eltern-Kind-Lerneinheiten sind nämlich oft für das Lernen nicht förderlich", sagt Eisendle. Außerdem sollte man darauf achten, überschüssige Energien abzubauen und deshalb auch auf Sport oder andere Aktivitäten im Freien nicht vergessen.

Lernfördernde Umgebung

Wenn man sich mit gewissen Stoffinhalten nicht auskennt, sollte man zudem rechtzeitig Hilfe holen. "Zu empfehlen ist es auch, alle Unterlagen und Medien wie Lernapps und dergleichen zu nutzen", erklärt Eisendle. Ebenso wichtig wie die Unterlagen ist aber auch eine lernfördernde Umgebung. "Der Arbeitsplatz sollte je nach Lerntyp des Kindes dementsprechend adaptiert werden."

Richtige Einstellung

Zum Erfolg beitragen kann aber auch die richtige Einstellung. "Eltern können ihre Kinder am besten unterstützen, indem sie sie motivieren und keinen Druck ausüben", sagt Eisendle. Oftmals ist es auch einfach nur wichtig, dass die Schüler den Stoff noch einmal erklärt bekommen und dann geht vieles von alleine. Vor allem bei den Problemfächern wie Mathematik und Englisch ist das oft so.

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