Passanten vereitelten Tierhandel

Uwe Gottschalk von der Assisihof-Tierrettung mit den Hündinnen, die auf dem Stadtplatz verkauft werden sollten.
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  • Uwe Gottschalk von der Assisihof-Tierrettung mit den Hündinnen, die auf dem Stadtplatz verkauft werden sollten.
  • Foto: Helmut Klein
  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

VÖCKLABRUCK. Mehrere Tierfreunde hatten in den frühen Morgenstunden des Allerheiligentages bei der Polizei angezeigt, dass auf dem Vöcklabrucker Stadtplatz zwei Männer Hunde zum Verkauf anbieten würden. Passanten sollen gezielt angesprochen worden sein. Dank der Unterstützung von Zeugen konnten die Männer wenig später dingfest gemacht werden.
Bei den Erhebungen der Polizei stellte sich heraus, dass die Slowaken bereits als Bettler von Wochenmärkten in den Bezirken Vöcklabruck und Gmunden amtsbekannt sind. Das Feilbieten und Verkaufen von Tieren auf öffentlich zugänglichen Plätzen ist verboten. Im konkreten Fall kam noch der schlechte Gesundheitszustand der Tiere hinzu. Laut einer Tierärztin litt eine der Hündinnen an einer Gebärmutterentzündung. Sie musste am vergangenen Montag operiert werden. Die zweite Hündin ist trächtig.
Die beiden Vierbeiner wurden den Verdächtigen vorläufig abgenommen und nach einer veterinärmedizinischen Erstversorgung in einem Assisihof untergebracht. Den Männern drohen hohe Strafen sowie eine Anzeige wegen des Verdachts auf Tierquälerei.

Uwe Gottschalk von der Assisihof-Tierrettung mit den Hündinnen, die auf dem Stadtplatz verkauft werden sollten.

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