04.02.2018, 20:39 Uhr

Zwei Stockerlplätze für Offenhauser

Michael Offenhauser fuhr bei den FIS-Riesentorläufen auf dem Hochficht zweimal auf Rang drei. (Foto: LSVOÖ)

Nach den zwei Riesentorläufen folgte ein "Einkehrschwung" im Krankenhaus – Daumen gebrochen.

REGAU, HOCHFICHT. Bei den Mühlviertler FIS-Tagen wurden zwei Riesentorläufe durchgeführt. In beiden Rennen holte sich der Regauer Michael Offenhauser (ESKA Wels) mit jeweils Platz drei seinen zweiten und dritten Stockerlplatz in dieser Saison.

Mit Daumen im Tor hängengeblieben

"Ich bin mit dem Resultat ganz zufrieden. Vor allem deshalb, weil ich nicht besonders viel Riesentorlauf trainiert habe. Im zweiten Rennen hab’ ich den Sieg nur deshalb vergeigt, weil ich im ersten Durchgang mit dem Daumen in einem Tor hängen geblieben bin", erzählt Offenhauser. "Dem Tor geht’s gut – davon hab ich mich im zweiten Lauf überzeugt – meinem Daumen weniger. Dass der gebrochen ist, hab’ ich eigentlich erst so richtig bei der Heimfahrt gemerkt, wie die Schmerzen immer heftiger geworden sind. Da gab es dann noch einen Einkehrschwung ins Krankenhaus”, so Offenhauser.

Super-G-Einsätze auf der Kandahar-Strecke

Mit geschientem Daumen geht es bereits am Donnerstag für FIS-Rennen nach Garmisch-Partenkirchen: Auf der verkürzten Kandahar-Weltcup-Piste werden zwei Super-G gefahren.
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