ASK-Heimniederlage
Als der Goalie ging, verlor Voitsberg das Match
- Der Anfang vom Ende. Goalie Fabian Ehmann streckte sich beim Freistoß vergeblich.
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Der ASK Voitsberg kann in der 2. Bundesliga einfach nicht gewinnen. Vor rund 800 Fans war die Truppe von David Preiß gegen St. Pölten das spielbestimmende Team. Doch dann wurde Tormann Florian Schlögl ausgeschlossen, fünf Minuten später hieß es 0:2 für die Niederösterreicher. Voitsberg bleibt mit einem einzigen Punkt Tabellen-Schlusslicht.
VOITSBERG. Nach dem 0:0 bei Spitzenklub Ried hoffte der ASK Voitsberg auf den entscheidenden "Turnaround" in der Tabelle der 2. Bundesliga. Und mehr als 60 Minuten hatten die 800 Fans im Bioindustrie Münzer Sportpark auch das Gefühl, dass es mit dem ersten Saisonsieg gegen St. Pölten klappen könnte. Voitsberg spielte mehrere Chancen heraus und stellte den ehemaligen Erstligaklub vor erhebliche Probleme.
- Jubel bei St. Pölten, Frust beim ASK Voitsberg nach der 0:2-Heimniederlage
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Leider nur bis zur 66. Minute. Denn da räumte ASK-Goalie Florian Schlögl einen Gegenspieler unglücklich ab und Schiedsrichter Joseph Spurny zeigte dem Voitsberger Schlussmann die rote Karte. Ersatzgoalie Fabian Ehmann - er kam für Jakob Jantscher aufs Feld - war schon bei seiner ersten Aktion geschlagen, denn gegen den anschließenden Freistoß war er machtlos. Ein paar Minuten später machte St. Pölten den Decken drauf und Voitsberg steht weiterhin mit einem Punkt an letzter Stelle.
- Florian Schlögl bekam in der 66. Minute die rote Karte.
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Jetzt wartet alles gespannt auf den 25. September, denn da wird das Achtelfinale des ÖFB-Cups mit den Voitsberger ausgelost.
- Fabian Ehmann wird nach dem Ausschluss von Florian Schlögl vom Trainerteam instruiert.
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Dramatik bis zum Ende
In der Oberliga Mitte zeigte der USV Hoome Mooskirchen Kämpferherz. Beim 2:2 in Rein ging es turbulent zu. In der 54. Minute traf David Lukas ins eigene Tor, Jürgen Walch schaffte zehn Minuten später den Ausgleich. In der 64. Minute flog Felix Schmied nach einem Foul mit Rot vom Platz, die Reiner gingen knapp danach 2:1 in Führung. Sie schwächten sich aber nach einer Tätlichkeit eines Rein-Spielers selbst. Mit zehn gegen zehn schaffte Richard Gössler in den Nachspielzeit den viel umjubelten Ausgleich für Mooskirchen.
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