Betreuen und Pflegen zu Hause
Krankengottesdienst der Caritas Sozialstation Dobersberg
- Johann Pfabigan, Oskar Dangl, Maria Stummer, Roswitha Berger, Rosemarie Stummer, Roswitha Leyrer-Schlosser, Christa Bauer, Gertrude Hoffmann, Hermine Litschauer, Sabine Stoll, Bettina Steininger, Franziska Müllner, Marianne Pilz, Johann Perzi, Wilhelmine Gutmann, Maria Josef, Franziska und Franz Josef, Maria Androsch, Maria und Franz Deutschmann, Sabine Neuwirth, Hans Peter Tischleritsch, Sabrina Polt, Friederike Pfabigan, Johann und Maria Polsterer, Ingeborg Deimel, Peter Hoffmann, Franz Weisgram, Elfriede Josef, Maria und Franz Sponer, Sandra Leirer, Karin Schuster, Beatrix Glaser, Maria Schwab, Roswitha Nöbauer, Hana Schechora, Sandra Hofstätter, Nicole Löffler, Kirsten Lukas, Carina Schöfbeck, Barbara Polt, Pfarrer Gerhard Swierczek, Sylvia Wanko sowie Petra Langsteiner
- Foto: Caritas
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Viele Besucher beim festlichen Krankengottesdienst der Caritas Sozialstation Dobersberg in Waldkirchen.
DOBERSBERG-WALDKIRCHEN. Auch heuer lud der Verein zur Förderung der Caritas „Betreuen und Pflegen zu Hause“ der Sozialstation Dobersberg zu einem Krankengottesdienst in die Pfarrkirche Waldkirchen ein. Zahlreiche ältere, kranke und pflegebedürftige Menschen nahmen die Gelegenheit wahr, gemeinsam Gottesdienst zu feiern und einen besonderen Nachmittag in Gemeinschaft zu verbringen.
- Krankengottesdienst in die Pfarrkirche Waldkirchen
- Foto: Caritas
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Die feierliche Messe wurde von Pfarrer Gerhard Swierzek gestaltet. Im Mittelpunkt stand dabei auch die Spendung der Krankensalbung, die vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Trost, Kraft und Zuversicht schenkte. Als sichtbares Zeichen des Gedenkens wurde für jede im vergangenen Jahr verstorbene Kundin und jeden verstorbenen Kunden eine Gedenkkerze entzündet.
Allen Teilnahme ermöglicht
Durch die Unterstützung der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins sowie der Caritas konnte auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität die Teilnahme ermöglicht werden. Besonders für Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind oder ihr Zuhause nur selten verlassen können, stellte der Gottesdienst eine wertvolle Gelegenheit dar, am kirchlichen Leben teilzunehmen.
Gemütlicher Ausklang
Im Anschluss waren alle Gäste zu einem gemütlichen Beisammensein in den Pfarrhof eingeladen. Bei Kaffee, Kuchen und herzhaften Aufstrichbroten wurden anregende Gespräche geführt und bestehende Kontakte gepflegt.
Für viele Besucherinnen und Besucher war dieser Nachmittag weit mehr als eine kirchliche Feier – er bot Begegnung, Gemeinschaft und eine willkommene Abwechslung vom Alltag.
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