Waidhofen/Thaya
Krankenhausseelsorgerin Elfriede Fürnsinn tritt Ruhestand an
- Silke Springler, Sabine Latzenhofer, Markus Loydolt, Elisabeth Hengst, Doris Fidi, , Bernhard Hauer, Hermann Reiter, Bernadette Erla, Elfriede Fürnsinn, Robert Zeindl, Sonja Schindler, Sonja Redl, Maximilian Passon und Barbara Tobolka-Mares (v.l.)
- Foto: Landesklinikum Waidhofen/Thaya
- hochgeladen von Daniel Schmidt
Mit 1. September 2026 verabschiedet sich die langjährige Krankenhausseelsorgerin Elfriede Fürnsinn in den Ruhestand. Nach insgesamt mehr als zwei Jahrzehnten in der pastoralen Arbeit und 18 Jahren im Landesklinikum Waidhofen/Thaya endet damit eine Tätigkeit, die von Menschlichkeit, Mitgefühl und unzähligen Begegnungen geprägt war.
WAIDHOFEN/THAYA. Der berufliche Weg von Elfriede Fürnsinn begann in der Privatwirtschaft, wo sie von 1980 bis 2000 als Industriekauffrau tätig war. Von 2001 bis 2003 absolvierte sie berufsbegleitend die Ausbildung zur Pastoralassistentin im Kardinal König Haus in Wien und schloss diese mit Diplomprüfung erfolgreich ab. Anschließend wirkte sie als Pastoralassistentin in den Pfarren Vitis und GmündNeustadt. Seit September 2008 war Elfriede Fürnsinn als Krankenhausseelsorgerin im Landesklinikum Waidhofen/Thaya tätig. Parallel dazu unterrichtete sie Religion an verschiedenen Volks- und Hauptschulen.
„Die vielen menschlichen Begegnungen waren das größte Geschenk meiner Arbeit. Aus vielen Gesprächen sind wertvolle Freundschaften entstanden. Ich bin dankbar für das Vertrauen, das mir so viele Menschen entgegengebracht haben“, blickt Elfriede Fürnsinn zurück.
Ein besonderes Herzensanliegen in ihrer Tätigkeit waren ihr auch die jährliche PalliativGedenkfeier sowie die Patientenweihnachtsfeier am Heiligen Abend. Mit ihrer Pensionierung verbindet Elfriede Fürnsinn auch einen Wunsch an alle, die im Gesundheitswesen tätig sind: „Trotz aller Hektik, des Stresses, der Veränderungen und der Modernisierung – bleibt menschlich. Hinter jeder Patientin und jedem Patienten steht eine einzigartige Lebensgeschichte. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht immer der Mensch.“
Kollegen sagen Danke
Im Rahmen ihres Abschiedes wünschten ihr die Standortleitung sowie die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung für ihren neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute. „Liebe Elfriede, über viele Jahre hast du nicht nur Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige begleitet, sondern auch für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein offenes Ohr gehabt. Gerade in schwierigen Momenten waren deine Menschlichkeit, dein Mitgefühl und deine wertschätzende Art für viele eine große Stütze. Dafür möchte ich dir im Namen des gesamten Klinikums herzlich danken. Wir wünschen dir für deinen neuen Lebensabschnitt Gesundheit, Gottes Segen und alles erdenklich Gute. Danke für dein außergewöhnliches Engagement!“ bedankt sich die kfm. StandortleiterinSonja Schindler nochmals persönlich bei Elfriede Fürnsinn im Namen des Teams.
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