23.09.2014, 15:53 Uhr

15 Jahre Peer System beim Roten Kreuz Waidhofen/Thaya

In jahrelangen intensiven Forschungs- und Betreuungsarbeiten hat das Rote Kreuz weltweit für ständige Verbesserungen für in Not geratene Menschen gesorgt.
Rettungswesen, Sozialbetreuung, Katastrophenhilfe u.v.a., wurden laufend zum Wohle der Menschen neugestaltet.

Bei der genannten Vielfalt an Einsätzen, stellte sich eines Tages die Frage: Wer kümmert sich um die eigenen Leute?

Die Blaulichtorganisationen (Feuerwehr, Polizei, Rettung und dgl.) haben diese Notwendigkeit erkannt und jeweils "Peer´s" aus den eigenen Reihen ausgebildet.

Was ist ein Peer? Dieser englische Begriff bedeutet -"Der Gleiche"- daraus resultierend, der jeweils gleich Ausgebildete (Feuerwehrmann, Polizist, Sanitäter und dgl.) betreut nach traumatischen Einsätzen im Bedarfsfall und auf Verlangen, einen oder mehrere Kameraden.

Vor einiger Zeit ermöglichte die Bezirksstellenleitung des Roten Kreuzes Waidhofen/Thaya drei Rot Kreuz Freiwilligen die intensive und aufwendige Peer Ausbildung. In den vergangenen Jahren machten bereits mehrere Helferinnen und Helfer von jener Einrichtung gebrauch. Speziell Zivildiener, aber auch der eine oder andere "Routinier" bekam von den Peers Aufmerksamkeit und Menschlichkeit, um neue verantwortungsvolle Aufgaben zu bewältigen.



Das Team: Lisa Klima, Paul Palisek und Teamleiter Johann Panzer
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