31.05.2017, 12:49 Uhr

Radlpass erhält Preis für Bewusstseinsbildung

Michael Meier, Herbert Greisberger, Eduard Köck, Stephan Pernkopf, Josef Traxler, Beate Grün, Rudolf Mayer, Ansbert Sturm. (Foto: NLK Johann Pfeiffer)

Umweltfreundlicher Einkauf bei 130 Betrieben war Energie- und Umweltagentur eine Trophäe wert.

Am 3. e-Mobilitätstag am Wachauring in Melk wurde wieder der RADLand- & e-Mobilitätspreis verliehen. Ausgezeichnet wurden unter anderem Gemeinden, Pfarren, Firmen und Privatpersonen, die im Jahr 2016 durch Maßnahmen, Aktionen oder Tätigkeiten zur Steigerung des Radverkehrs im Alltag beigetragen haben. Zusätzlich wurden Gemeinden geehrt, die bei der e-Mobilität eine Vorreiterrolle einnehmen.

Die Region „Zukunftsraum Thayaland gewann in der Kategorie „Bewusstseinsbildung“ mit dem Radlpass, bei dem 360 TeilnehmerInnen in 130 teilnehmenden Betrieben, Geschäften ihre Einkäufe umweltfreundlich erledigten.

Niederösterreich hat sich bis 2020 ambitionierte Ziele gesetzt: Wir wollen den Radverkehr auf Niederösterreichs Straßen verdoppeln und die Anzahl der e-Autos erhöhen“, so der LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, der auf erste Erfolg verweist: „Mit über 400 Neuanmeldungen in den ersten 4 Monaten des heurigen Jahres und über 3.000 e-Autos gesamt, ist Niederösterreich Vorreiter bei der e-Mobilität. Nach dem Etappensieg ,100 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien‘ ist dies ein nächstes starkes Zeichen in Richtung Energiewende“
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