Sport in Wien: Die bz-Lieblingsplätze zum Klettern, Radfahren, Laufen und co.

Sportbegeistert zeigen sich Marion Spangl, Thomas Schuster, Sophie Alena, Mathias Kautzky (hinten von links nach rechts), Thomas Haas und Philipp Viehtauer (1. Reihe von links nach rechts).
  • Sportbegeistert zeigen sich Marion Spangl, Thomas Schuster, Sophie Alena, Mathias Kautzky (hinten von links nach rechts), Thomas Haas und Philipp Viehtauer (1. Reihe von links nach rechts).
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WIEN. Sport wird bei den bz-Mitarbeitern groß geschrieben. Besonders nach einem langen Bürotag vor dem Computerbildschirm sorgt Bewegung für frische Lebensgeister bei Sophie Alena, Marion Spangl und Kollegen. 

Radfahren

Jeden Tag schwingt sich Digitalleiter Thomas Haas nach der Arbeit auf sein Rad und tritt von seinem Wohnort Neubau bis zum Wilhelminenberg in Ottakring in die Pedale. "Das geht sehr rasch. Von meiner Wohnung im 7. Bezirk brauche ich eine halbe Stunde bis zum Wilhelminenberg", verrät Haas. "Mein Ziel ist die Jubiläumswarte, danach geht es wieder bergab zu den Steinhofgründen, wo ich in der Abendsonne chille." Bis zu zwei Stunden genießt Haas bei Schönwetter die frische Luft an seinem persönlichen Kraftort. "Die Steinhofgründe sind wunderbar, das ist Natur pur mitten in Wien!"

Seilklettern

Auch für Redakteur Mathias Kautzky ist eine Erholung ohne Natur unvorstellbar. Er verbringt seine Freizeit allerdings vertikal: "Schon als Kleinkind bin ich mit dem Schnuller im Mund geklettert", erinnert sich der Hietzinger an seine ersten Kletterversuche auf der Mizzi-Langer-Wand in Rodaun. "Während mein Vater mit meinen älteren Brüdern in der Kletterwand war, habe ich einen eineinhalb Meter hohen Felsblock daneben bezwungen. Irgendwann hat sich mein Vater erbarmt, mir ein Seil umgebunden und mich in die Kletterwand mitgenommen." In der Mizzi-Langer-Wand holte Kautzky als Jugendlicher auch Pokale der Firma Schuh-Ski, die jährlich die Klettersaison mit der Veranstaltung "Anklettern" begrüßte. "Ich klettere heute noch in der Mizzi-Langer-Wand, mache aber gerne auch ausgedehnte Kletterausflüge in die Hohe Wand oder den Peilstein. Mindestens einmal pro Woche bin ich mit Seil irgendwo im Wienerwald anzutreffen."

Bouldern

Ohne Seil, dafür mindestens zweimal in der Woche klettert Online-Redakteurin Sophie Alena. "Ich habe Höhenangst und ziehe daher Bouldern dem Seilklettern vor", so Alena, die sich abwechselnd in den Kletterhallen "Boulderbar" im 20. Bezirk und der Margaretner "Blockfabrik" in die Höhe kämpft. Dass beim Bouldern auf ein Seil verzichtet wird, hat für die Redakteurin eine therapeutische Wirkung. "Bouldern hilft gegen Höhenangst. Man lernt, sich auf seinen Körper zu verlassen und seine eigenen Grenzen besser einzuschätzen."

Laufen

Die eigenen Grenzen ausloten steht bei Teamleiter Thomas Schuster dreimal wöchentlich auf dem Plan. "Ich laufe seit meiner Jugend. Mit 17 Jahren bin ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen", so der Verkaufsleiter, der derzeit für den Halbmarathon in der Wachau trainiert. Unter der Woche läuft der Wahl-Leopoldstädter durch den Prater, am Wochenende geht es in den Wienerwald. "Am Liebsten laufe ich die Strecke vom Cobenzl über den Hermannskogel zum Kahlenberg. Das ist durch das ständige Auf und Ab des Geländes sehr fordernd." An Schusters sprtlicher Seite läuft stets Freundin Martina. "Wir geniessen die totale Ruhe im Wienerwald, das ist wunderbar."

Volleyball

Das genaue Gegenteil von Ruhe treibt den Puls von Marion Spangl vom Marketing in die Höhe. Zweimal die Woche ist die Eventcheckerin am Beachvolleyplatz auf der Donauinsel anzutreffen. "Die Plätze auf der Donauinsel sind großartig. Sie sind gratis, öffentlich gut zu erreichen und man lernt ständig neue Leute kennen", schwärmt Spangl, die seit 2011 regelmäßig trainiert. Auch in der kalten Jahreszeit verzichtet Spangl nicht auf Sand im Sportschuh: "Im Winter trainiere ich im Maxx Sportcenter in Floridsdorf."

Frisbee

• Auch in der kalten Jahreszeit weicht Verkäufer Philipp Viehtauer nicht in eine Halle aus, sondern führt seine Frisbee-Turniere im Freien aus. "Seit 2015 spiele ich Disc Golf im Prater. Das ist großartig, der Parcours ist mit 14 Bahnen riesengroß." Der Gang von seinem Wohnbezirk Josefstadt in den Prater wird von Viehtauer mindestens alle zwei Wochen angetreten: "Wir sind meist drei Leute und spielen zwei Stunden. Besonders nett ist der Disc Golf-Parcours im Prater nicht nur, weil er gratis ist, sondern weil man ständig während dem Spielen neue, junge Leute kennenlernt."

Autor:

Maria-Theresia Klenner aus Hietzing

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