Wiener Unternehmen
Espressomobil ist nun mit neuem Matcha-Bruder unterwegs

Das Wiener Unternehmen Espressomobil setzt nun auch auf Matcha.  | Foto: Espressomobil
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  • Das Wiener Unternehmen Espressomobil setzt nun auch auf Matcha.
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Schwarz und klein trifft auf das Heißgetränk Espresso zu und auch auf das Espressomobil. Dahinter steckt ein Wiener Unternehmen, welches neuerdings auch auf Matcha setzt. 

WIEN/DÖBLING. Ob vor der Universität Wien, in einem der vielen Parks oder bei einem Fest: Die mobile Kaffeebar "Espressomobil" hat sich durchgesetzt und man könnte meinen, dass es schon fast zum Stadtbild gehört. Nun präsentiert das Wiener Unternehmen mit Sitz in Döbling eine neue Idee: Das Matchamobil. 

Der frisch aufgeschlagene Matcha wird jetzt auf drei Rädern serviert. Dafür wurde das Fahrzeug Piaggio Ape extra adaptiert. Serviert wird das zu 100 Prozent pflanzliche Getränk, es besteht aus Matcha, Hafer- oder Kokosdrink und fruchtigen Komponenten. 

Matcha kommt direkt zur Kundschaft

Neben dem klassischen Matcha kann dieser auch kalt serviert werde. Dies reicht bis hin zu Kreationen mit Erdbeeren. Espressomobil-Gründer Moriz Fleissinger lebt mit seinem Unternehmen seit 15 Jahren die Idee: "Nicht darauf warten, dass die Kundschaft ins Café kommt, sondern dorthin fahren, wo sich die Zielgruppe aufhält".

Ab sofort bringt das Matchamobil das Getränk zur Kundschaft.  | Foto: Espressomobil
  • Ab sofort bringt das Matchamobil das Getränk zur Kundschaft.
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"Für uns war klar: Wenn wir Matcha machen, dann nicht einfach als zusätzlichen Drink auf der Kaffeekarte, sondern als eigenes Konzept“, erklärt Moriz Fleissinger. Felix Kriegler, Head of Matchamobil und Venture Builder, ist für die Produktentwicklung, Markenaufbau, sowie Vertrieb, Social Media und Verkauf vor Ort verantwortlich. 

Beim Electric Love Festival und dem Frequency Festival konnten Gäste das Matchamobil schon sehen und bestellen. Mittlerweile hat das Wiener Unternehmen 50 rollende Kaffeebars in Wien und weitere 50 im restlichen DACH-Raum. Mit diesen steht man bei etwa 1.500 Veranstaltungstagen pro Jahr. Mit dem Matchamobil will man das Kerngeschäft ergänzen. "Matcha wird Kaffee nicht ersetzen – aber ich bin überzeugt, dass das Getränk langfristig einen festen Platz neben Kaffee bekommen kann“, fasst Felix Kriegler das Potenzial des neuen Konzepts zusammen.

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Das Wiener Unternehmen Espressomobil setzt nun auch auf Matcha.  | Foto: Espressomobil
Ab sofort bringt das Matchamobil das Getränk zur Kundschaft.  | Foto: Espressomobil
Espressomobil-Gründer Moriz Fleissinger: „Für uns war klar: Wenn wir Matcha machen, dann nicht einfach als zusätzlichen Drink auf der Kaffeekarte, sondern als eigenes Konzept". | Foto: Espressomobil
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Vorsorge
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